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ATX-Trends: So schaut der OMV-Deal mit Gazprom aus (Mario Tunkowitsch, Wiener Priv...

Es war keine Überraschung gestern, aber 2017 könnte es mehr Zinsen in den USA geben. Die US-Notenbank (Fed) hat gestern nach genau einem Jahr erneut die Zinsen erhöht. Der Leitzins steigt wie allgemein so auch erwartet um 25 Basispunkte auf die Spanne von 0,50 bis 0,75 Prozent. Für 2017 projizieren die Währungshüter einen etwas steileren Zinspfad als bisher, weil sich der Wirtschaftsausblick aufzuhellen beginne. Fed-Chefin Janet Yellen sagte, "angesichts der erzielten Fortschritte bei unseren Zielen für den Jobmarkt und die Inflation ist eine Zinserhöhung angemessen". Zunächst hatte die Fed für 2016 vier Zinsschritte signalisiert, nun geht das Jahr mit einer einzigen Zinserhöhung zu Ende. Experten sind gespannt, welchen Zinskurs die Fed im kommenden Ja...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Porr kauft in Deutschland zu, OMV unterschreibt womöglich Asset-Swap (...

An Europas Börsen ist es nach der Atempause zu Wochenbeginn am Dienstag weiter aufwärts gegangen. Investoren, die bislang den Platz an der Seitenlinie bevorzugten, sprangen auf den fahrenden Zug auf. Hinzu kam eine fast schon euphorische Reaktion auf die neuen Kapitalpläne von Unicredit. Deren Kurs sprang um fast 16% nach oben. Die Kursgewinne italienischer Banken im Fahrwasser von Unicredit machten den Mailänder Börsenindex mit einem Plus von 2,5% zum größten Gewinner aller europäischen Börsen . Mit Abstand größter Kursgewinner dort waren Mediaset mit einer Hausse von fast 32%. An dem Medienkonzern beteiligt sich Vivendi mit 3%- und will diesen Anteil auf bis zu 20% aufstocken. Der ATX konnte 0,5% zulegen, gesucht waren öst. Post (+2,1%), Erst...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: EVN legt schiefes Geschäftsjahr vor (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatb...

Der Wochenstart an den europäischen Börsen war von einem ruhigen Handel und einer nur geringen Bewegung der Indizes geprägt. Nach der fulminanten Vorwoche schafften es auch steigende Ölpreise nicht, den Märkten Impulse zu verleihen, sondern sie legten eine Atempause ein und schlossen den Tag gemischt, allerdings nahezu unverändert. Viele Investoren wollten anscheinend angesichts der nahenden Zinsentscheidungen der Fed und der Bank of England kein zusätzliches Risiko eingehen und vermieden weitere Investitionen. Kauflaune machte sich vor allem bei Aktien aus der Ölbranche breit, die vom steigenden Rohölpreis profitieren konnten. Gleichzeitig mussten vor allem Luftfahrtgesellschaften deutlich abgeben. Ebenfalls im Blickpunkt standen die Bankentitel, vor allem die ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI ist nach gescheitertem Polbank-Deal wieder der polnischen Bankenau...

Die Feierstimmung an den Börsen, die durch den so nicht erwarteten Geldsegen der EZB ausgelöst worden war, setzte sich auch am Freitag fort und die europäischen Indices konnten mehrheitlich den Tag mit einem Zuwachs beschließen. Für den deutschen DAX beispielsweise war es mit einem Wochengewinn von 6,5% die beste Woche des Jahres und er schloss auch einem Jahreshoch. Und obwohl nach diesen starken Zuwächsen sich viele Indices schön langsam in einem überkauften Bereich befinden, sehen viele Marktbeobachter noch Luft nach oben, da charttechnisch wichtige Widerstände im Verlauf der letzten Woche nach oben durchbrochen wurden. Bei den Einzeltiteln zeigten die Sektoren, die bereits stark gelaufen waren, wie etwa der Finanzbereich, der Stahlsektor und die Autobranche...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI und Alior Bank haben sich nicht geeinigt (Mario Tunkowitsch, Wiene...

EZB-Präsident Mario Draghi ist am Donnerstag seinem Ruf als Marktbeweger gerecht geworden. Die EZB hat das Wertpapierkaufprogramm um neun Monate bis Dezember 2017 verlängert, und damit länger als im Konsens erwartet. Allerdings wird die Notenbank ab April 2017 monatlich nur noch Wertpapiere für 60 Milliarden Euro statt bislang 80 Milliarden Euro kaufen. Zudem hat Draghi auf der Pressekonferenz bekannt gegeben, dass die Modalitäten des Kaufprogramms geändert werden, um das Universum des kauffähigen Materials zu vergrößern. Insgesamt wurden die geldpolitischen Beschlüsse im Handel als taubenhaft (weiterhin sehr lockere Geldpolitik)interpretiert. Der DAX gewann 1,8% auf 11.179 Punkte - bei 11.193 Punkten wurde ein neues Jahreshoch markiert. Der Euro-Stoxx-50 ...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

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