Google öffnet Android-App-Store unter Druck der EU ( Finanztrends)
10 Mar
Google schraubt weltweit seine Android-Regeln zurück. Der Tech-Riese reagiert damit auf massiven Druck europäischer Wettbewerbshüter und ein US-Gerichtsurteil. Hintergrund sind drohende Milliardensanktionen aus Brüssel. Gerichtsurteil zwingt zu drastischen Gebührensenkungen Auslöser ist ein Vergleich mit Epic Games, den ein US-Bundesgericht am 4. März 2026 bestätigte. Die Zugeständnisse treffen genau die Kritikpunkte der EU-Kommission. Kern der Reform: Die hohen Play Store-Provisionen sinken deutlich. Statt bisher 15 bis 30 Prozent kassiert Google künftig nur noch 10 bis 20 Prozent. Entwickler, die den Google-Zahlungsdienst nutzen, zahlen pauschal fünf Prozent. Für den Rest der Transaktion können sie externe Anbieter wählen – ohne weitere Abgaben an Google. Doch es geht nicht nur um Geld. Das Urteil... » Weiterlesen
ATX-Trends: DO & CO, Andritz, Bajaj, wienerberger, FACC, Flughafen ...
10 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Auswirkungen des Iran-Krieges sind gestern Montag am Wiener Aktienmarkt deutlich zu spüren gewesen. Die stark ansteigenden Ölpreise sowie die Angst vor einer höheren Inflation und einem Rückgang des Wirtschaftswachstums brockten dem ATX zeitweise ein dickes Minus ein. Im Tagesverlauf erholte sich der österreichische Leitindex aber wieder und ging am Abend mit einem Minus von 1,76 Prozent auf 15.308,39 Punkte aus dem Handel. Der ATX Prime verlor 1,8 Prozent auf 2.637,70 Zähler. Auch an den europäischen Leitbörsen ging es abwärts. Der Ölpreis war im frühen Handel wegen der sich weiter verschärfenden Lage im Nahen Osten weiter gestiegen. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordsee-Sorte Brent... » Weiterlesen
FutureGen Industries: Kapitalstruktur angepasst ( Finanztrends)
10 Mar
FutureGen Industries Corp. – ehemals bekannt als Right Season Investments – treibt die Bereinigung seiner Bilanz voran. Gestern schloss das Unternehmen eine formelle Vereinbarung ab, um bestehende Verbindlichkeiten gegenüber einem Direktor durch die Ausgabe neuer Aktien zu tilgen. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Neuausrichtung des Portfolios hin zu Hochtechnologien. Schuldenabbau durch Aktienemission Im Kern der Vereinbarung steht die Begleichung von Schulden in Höhe von insgesamt 25.200 US-Dollar. Zur Tilgung dieser Verpflichtung emittiert das Unternehmen 100.800 Stammaktien zu einem rechnerischen Preis von 0,25 US-Dollar pro Anteilsschein. Da es sich um eine Transaktion mit einem Insider handelt, unterliegt der Vorgang spezifischen regulatorischen Anforderungen. Management und Board nutzt... » Weiterlesen
Volkswagen: Milliarden-Überschuss entfacht Streit vor Betriebsratswahl ( Finanztre...
10 Mar
Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns hat sich 2025 fast halbiert. Doch ein überraschend hoher Cashflow von sechs Milliarden Euro entfacht nun einen erbitterten Machtkampf zwischen Vorstand und Betriebsrat – just vor den wichtigen Betriebsratswahlen Mitte März. Für die Belegschaft könnte der Konflikt zum Lackmustest für die Zukunft des deutschen Mitbestimmungsmodells werden. Gewinneinbruch bei schwieriger Transformation Die Bilanzpressekonferenz in Wolfsburg brachte am Dienstag ernüchternde Zahlen ans Licht. Der Konzerngewinn nach Steuern brach um 44 Prozent ein, von 12,4 auf 6,9 Milliarden Euro. Der Umsatz sank leicht auf knapp 322 Milliarden Euro. Verantwortlich sind US-Importzölle, ein brutaler Preiskampf in China und schwindende Margen bei den Premiummarken Audi und Porsche. Anzeige Angesichts der ... » Weiterlesen
NIS2-Frist verpasst: Tausende deutsche Firmen drohen Millionenstrafen ( Finanztrends)
10 Mar
Die Schonfrist für Cybersicherheit in Europa ist vorbei. Seit dem 6. März müssen sich zehntausende Unternehmen beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registrieren. Wer es versäumt hat, riskiert saftige Geldbußen und behördliche Kontrollen. Dieser regulatorische Meilenstein trifft auf eine explosive Bedrohungslage: KI-gesteuerte Cyberangriffe sind im vergangenen Jahr um 89 Prozent gestiegen. Für Unternehmen wird IT-Sicherheit damit vom Technikthema zur Überlebensfrage. Anzeige Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neuen Gesetze die Haftung verschärfen, erklärt dieser Experten-Report. IT-Sicherheits-Strategien für 2024 kostenlos herunterladen Compliance wird zur Chefsache mit persönlicher Haftung Das deutsche NIS2-Umsetzung... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24