Über Tramwayschienenritzenkratzer zu Herrengasse / Wiener Börse: Ein Pressemann zw...
In der aktuellen Folge von „Börsepeople im Podcast S24 10" empfängt Host Christian Drastil den langjährigen Presse-Journalisten Erich Kocina – Chef vom Dienst, Sprachkolumnist, Buchautor und leidenschaftlichen Kenner des Wiener Öffi-Netzes. Was als Karrieregespräch beginnt, entwickelt sich zu einer facettenreichen Tour durch den Redaktionsalltag einer österreichischen Qualitätszeitung, die Geheimnisse der Wiener U-Bahn-Sprache und die Frage, ob die Station Herrengasse eines Tages den Namenszusatz „Wiener Börse" tragen könnte. Über zwei Jahrzehnte bei der Presse: Vom Community Manager zum Chef vom Dienst Erich Kocinas Medienkarriere begann mit einer Diplomarbeit an der Publizistik der Universität Wien zum Thema „Virtual Communities als Kern neuer Geschäftsmodelle". Diese führte ihn zunächst als Praktikant z... » Weiterlesen
Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina
06 Apr
Hören: audio-cd.at page podcast 8566 Erich Kocina ist Chef vom Dienst der Tageszeitung Die Presse und Öffi-Auskenner. Mit ihm spreche ich auch über die Idee, dass ein Wiener-U-Bahn-Teil an die Wiener Börse gehen könnte (wild hergeleitet). Der Start erfolgt gleich mit einem Ciao.com und wir gehen dann zur Presse, Erich ist seit 2002 dabei. Der studierte Publizist und Politikwissenschafter ist nicht nur CvD (Erich: Dirigent und Hausmeister), sondern auch inhaltlich präsent: Themen sind der öffentliche Verkehr und Kolumnen wie „Sprachspalter“ oder "Pizzicato". Im Sommer 2025 erschien das „Wiener Öffi-Wörterbuch“ und wir da haben wir viele Anknüpfungspunkte wie Melanie`s Einspieler, auch Kampf den Dativ und das beinahe reich sein mi... » Weiterlesen
Handelsvolumen an der Wiener Börse steigt um 45 Prozent und Drastil als Senator (P...
In der Ostersamstag-Ausgabe der „Kapitalmarkt-stimme.at Daily Voice" präsentiert Christian Drastil seinen persönlichen Rückblick auf das erste Quartal: eine bemerkenswerte Börsezahl, die meistgehörten Podcasts und eine unerwartete Anrede, die den Moderator sichtlich erfreut hat. 45 Prozent mehr Handelsvolumen im ATX Prime Die Börsezahl des Quartals lautet 45 – und sie steht für einen kräftigen Anstieg der Handelsaktivität an der Wiener Börse. Im ersten Quartal wurden im ATX Prime insgesamt 24,04 Milliarden Euro umgesetzt. Rechnet man dieses Volumen auf das Gesamtjahr hoch, ergeben sich rund 96,16 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Gesamtjahr davor, in dem 66,3 Milliarden Euro gehandelt wurden, entspricht das einem Plus von ziemlich genau 45 Prozent. Besonders bemerkenswert: Alle 20 ATX-Titel verzeichneten i... » Weiterlesen
Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI, Edda Vogt und Bernadette Händlhuber
03 Apr
Eine Auswahl der Redaktion von audio-cd.at und boerse-social.com : Wiener Börse Party #1128: ATX am Gründonnerstag rot, Extremes zu AT&S und RBI, dazu Input zu Edda Vogt und New Orders ab Dienstag Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1128: - ATX am Gründonnerstag rot - Agrana gesucht - AT&S nach fast vier Jahren gestern mit neuem High - News zu Andritz - RBI mit wildem Gründonnerstag - Bernadette Händlhuber läutet die Opening Bell für Donnerstag. Morgen geht ein Podcast mit der Finanzlöwin live und rundherum werde ich auch die Mög... » Weiterlesen
Von der Apotheke zur Optionshändlerin: Wie eine Wienerin ihren Weg an die Finanzmä...
In der Episode S24 09 von „Börsepeople im Podcast" begrüßt Host Christian Drastil seine Nachbarin Bernadette Händlhuber – Pharmazeutin, dreifache Mutter und selbsternannte „Finanzlöwin", die sich in wenigen Jahren eine bemerkenswert diversifizierte Anlagestrategie aufgebaut hat. Vom Apotheken-Tresen zum Börsenparkett Bernadette Händlhuber begann 2003 ihr Pharmaziestudium und arbeitete anschließend fast zehn Jahre in einer Apotheke im 12. Wiener Bezirk. Dort lag ihr Schwerpunkt auf Beratung und Verkauf, ergänzt durch die klassische Herstellung von Rezepturen und Salben. Drei Kinder sorgten für wiederkehrende Berufspausen – und letztlich für einen grundlegenden Richtungswechsel: Seit 2021 hat Händlhuber die Apotheke hinter sich gelassen und widmet sich ihrer „anderen Leidenschaft", den Finanzen. Der Einstieg... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24