28.02.24

Rapid noch geschickter als die ÖVP.  Die besungenen "oaschwoamen Veilchen" sind der bisher am schwersten zu schreibende Tagebuch-Eintrag. Shitstorm Gefahr. Aber ja, man muss lachen. Nämlich über die Rapidler, die einfach so daneben sind, in der heutigen Zeit mit stets tausenden Smartphones rundherum unbedingt den Fans gefallen zu wollen. Ein Fettnäpfchen Marke Champions League, national in einer anderen Sportart nur von der ÖVP überboten. Und Spieler als Manager? Ein Problem, denn sie sind selbst grössere Fans als externe Manager und eher Werbeträger als operative Checker. Sie kennen die Szene in ihrer Tiefe mit doppelter Bedeutung des Wortes Tiefe. Da ist bald mal was schwul, ohne damit Homosexualität verunglimpfen zu wollen. Die Tagespresse hat es so ausgedrückt: "Mit den fußballerischen Leistungen reicht es für Rapid Wien derzeit nur für Rang 6 in der Bundesliga. Doch nun haben die Grün-Weißen ihr wahres Talent entdeckt: Homophobie. Saudi-Arabien schlägt sofort zu und kauft den Kader geschlossen auf." Also wer den Schaden hat, hat den Spott. "Schwul"ist blöderweise für alles mögliche umgangssprachlich eingedeutscht, kann man nur verbieten, wegkriegen tut man das sonst nicht. Das englische Fuck, das längst nicht mehr Ficken heisst, ist da sympathischer aufgestellt und kommt bei manchen in jedem Satz vor. Auch bei uns. Klar ist: Homophobie geht nicht und ich glaube auch nicht, dass das die patscherten Akteure sind. Es ist eher ein Bildungsthema.

 

 
 

Wiener Börse Party 2024 in the Making, 28. Februar (Wiener Börse 2.0)

Mittwoch, 28. Februar Dominik Hojas habe ich in diesem Tagebuch schon öfters erwähnt. Er ist Co-Gründer des Mediums Börsianer, mit dem er einiges bewegt hat und das er für mich nicht ganz überraschend zum Jahreswechsel verlassen hat. Nicht überraschend? Nun, Börsetratsch gibt es immer und es ist ja nichts Böses, ein Unternehmen zu verlassen, wenn man keinen Schaden hinterlässt. Und den hinterlässt er nicht. Im Gegenteil: Börsianer hat definitiv in den letzten Jahren einen Footprint am Markt hinterlassen. Ich kenne Dominik (37), seit er Anfang 20 ist. Sein Co. Michael Berl und er haben regelmässig unsere Roadshows besucht. Warum ich das heute schreibe? Weil Dominik noch eine Farewell-Tour bei CEOs gemacht hat und jetzt zum Börsepeople-P...     » Weiterlesen


 

SportWoche Party 2024 in the Making, 27. Februar (Rapid und die Bildung)

Mittwoch, 28. Februar Rapid noch geschickter als die ÖVP. Diebesungenen "oaschwoamen Veilchen" sind der bisher am schwersten zu schreibende Tagebuch-Eintrag. Shitstorm Gefahr. Aber ja, man muss lachen. Nämlich über die Rapidler, die einfach so daneben sind, in der heutigen Zeit mit stets tausenden Smartphones rundherum unbedingt den Fans gefallen zu wollen. Ein Fettnäpfchen Marke Champions League, national in einer anderen Sportart nur von der ÖVP überboten. Und Spieler als Manager? Ein Problem, denn sie sind selbst grössere Fans als externe Manager und eher Werbeträger als operative Checker. Sie kennen die Szene in ihrer Tiefe mit doppelter Bedeutung des Wortes Tiefe. Da ist bald mal was schwul, ohne damit Homosexualität verunglimpfen zu wollen. Die Tagespres...     » Weiterlesen


 

BSN Spitout Wiener Börse: Bawag macht Ränge gut

Gestoppte bzw. gedrehte Serien: ams-Osram -2,29% auf 2,31, davor 4 Tage im Plus (6,31% Zuwachs von 2,22 auf 2,36), BKS Bank Stamm +0,63% auf 16,1, davor 4 Tage ohne Veränderung , EuroTeleSites AG +2,36% auf 3,685, davor 4 Tage im Minus (-5,51% Verlust von 3,81 auf 3,6), Frauenthal +2,61% auf 23,6, davor 3 Tage ohne Veränderung , FACC +2,36% auf 6,07, davor 3 Tage im Minus (-4,97% Verlust von 6,24 auf 5,93). ATX TR Folgende Veränderungen im ytd-Ranking: Bawag (3 Plätze gutgemacht, von 4 auf 1) ; dazu, Andritz (-2, von 1 auf 3), DO&CO (-2, von 2 auf 4), Mayr-Melnhof (+2, von 14 auf 12), Uniqa (+1, von 3 auf 2), Wienerberger (+1, von 6 auf 5), Erste Group (-1, von 5 auf 6), OMV (+1, von 8 auf 7), RBI (-1, von 7 auf 8), Immo...     » Weiterlesen


 

Österreich-Depots: stock3 mit Österreich-Fokus 39. Titel im dad.at-Depot (Depot Ko...

Aktiv gemanagt: So liegt unser wikifolio Stockpicking Öster­reich DE000LS9BHW2: +0.41% vs. last #gabb, -1.38% ytd, +71.70% seit Start 2013. Gesamtstand seit Start unserer Real-Money-Veranlagungen 2002 (erst Brokerjet, dann wikifolio)., Aus 10.000 Euro wurden 113.471 Euro . Alle Trades unter www.wikifolio.com de at w wfdrastil1 . Passiv gemanagt: Das Depot bei dad.at mit den 39 börsenotierten PIR-Partnern, alle zu rund 1000 Investment per Jahresstart. Kumuliert ytd ein Minus von 0,61 Prozent. BEZEICHNUNG ˄ ISIN WKN STK. NOM. MARKTKURS MARKTWERT G V % ABS. Summe 38.281,97 € -0,61 % -235,60 € Addiko Bank AT000ADDIKO0 74 Stk. 15,2500 EUR 1.128,50 € +...     » Weiterlesen


 

Börsegeschichte 28.2.: Intercell, Amag, Bawag (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

IPOs: 28.02.2005: INTERCELL: Intercell mit IPO in Wien. Emissionserlös war 46,75 Mio. Euro (dazu Greenshoe 7,01 Mio. Euro). zum Kalender Extrema: 28.02.2020: Flop 3: Amag: -8.92857% - [Flop 1: -10.5943% (29.10.2018), Flop 2: -8.95522% (09.03.2020)] zum Kalender Abs. High Low: 28.02.2023: High - Bawag: 58.95 Euro Bisher gab es an einem 28. Februar 24 Handelstage im ATX TR, einiges ist auch auf Samstag Sonntag gefallen. Die ATX TR-Durchschnittsperformance am 28.02. beträgt -0,26% . Der beste 28.02. fand im Jahr 1995 mit 1,58% statt, der schlechteste 28.02. im Jahr 2022 mit -3,34% . Im Vorjahr lag der ATX TR am 28.02. so: 0,00% . (Der Input von Börse Geschichte für den http: www.boerse-social.com gabb vom 28.02.)      » Weiterlesen


28.02.24

Dominik Hojas habe ich in diesem Tagebuch schon öfters erwähnt. Er ist Co-Gründer des Mediums Börsianer, mit dem er einiges bewegt hat und das er für mich nicht ganz überraschend zum Jahreswechsel verlassen hat. Nicht überraschend? Nun, Börsetratsch gibt es immer und es ist ja nichts Böses, ein Unternehmen zu verlassen, wenn man keinen Schaden hinterlässt. Und den hinterlässt er nicht. Im Gegenteil: Börsianer hat definitiv in den letzten Jahren einen Footprint am Markt hinterlassen. Ich kenne Dominik (37), seit er Anfang 20 ist. Sein Co. Michael Berl und er haben regelmässig unsere Roadshows besucht. Warum ich das heute schreibe? Weil Dominik noch eine Farewell-Tour bei CEOs gemacht hat und jetzt zum Börsepeople-Podcast angetreten ist, zu hören seit heute unter https://www.audio-cd.at/page/podcast/5420 . Die Aufnahme ist deshalb speziell, weil er auch kapitalmarktpolitisches Querdenken eingebracht hat. Gehört der Kapitalmarkt von innen erneuert? Quasi resetted? Soll die Wiener Börse ein EBIT-starkes IT-Unternehmen im internationalen Wettbewerb der Branche sein? Oder vielleicht doch eher den volkswirtschaftlichen Nutzen (ich ergänze: und Home Bias) in den Mittelpunkt stellen? Und warum haben wir Börseleute so überhaupt keine Lobby? Hörenswert.