Büro-Rückkehr: Deutsche Arbeitnehmer wehren sich gegen Präsenzzwang ( Finanztrends)
25 Mar
Die Rückkehr ins Büro spaltet die deutsche Arbeitswelt. Während Konzerne auf Präsenz drängen, zeigen neue Studien massive Widerstände und einen tiefen Vertrauensverlust bei den Beschäftigten. Gleichzeitig verändert der Trend zum Hybridmodell den Immobilienmarkt grundlegend. Studie belegt: Zwang ins Büro senkt Zufriedenheit Eine bahnbrechende Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung vom 23. März 2026 zeigt ein klares Bild: Rund 34 Prozent der mobilen Arbeitnehmer in Deutschland wurden kürzlich angewiesen, ihre Homeoffice-Zeiten zu reduzieren. Die Folge? Deutlich geringere Jobzufriedenheit im Vergleich zu Teams mit flexiblen Modellen. Anzeige Der starre Fokus auf Präsenzzeiten führt oft zu Frust und sinkender Produktivität im Team. Dieser kostenlose ... » Weiterlesen
Datenschutz-Folgenabschätzung wird zum strategischen Risikomanagement ( Finanztrends)
25 Mar
Die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) wandelt sich vom Pflichtdokument zum zentralen Steuerungsinstrument. Grund sind der neue EU-KI-Vertrauensakt und verschärfte Aufsicht. Unternehmen müssen ihre Risikobewertungen jetzt tief in digitale Compliance-Prozesse integrieren. Doppelter Druck durch DSGVO und KI-Gesetz Die regulatorische Landschaft im Frühjahr 2026 wird von der Wechselwirkung zwischen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem neuen KI-Vertrauensakt geprägt. Die Übergangsfristen für Hochrisiko-KI-Anwendungen laufen ab, was Unternehmen zu einer grundlegenden Überprüfung ihrer Datenverarbeitung zwingt. Anzeige Angesichts der neuen EU-KI-Verordnung und der engen Verzahnung mit der DSGVO stehen viele Unternehmen vor komplexen Compliance-Herausforderungen. Dieser kostenlose Leitfaden e... » Weiterlesen
Finanzbuchhalter im Umbruch: Digitalisierung und ESG als neue Realität ( Finanztre...
25 Mar
Die Finanzbuchhaltung in Deutschland steckt mitten in ihrer größten Transformation seit Jahrzehnten. Drei Faktoren treiben den Wandel voran: die Pflicht zur E-Rechnung, die Einführung umfassender Nachhaltigkeitsberichte und ein akuter Fachkräftemangel. Aus dem traditionellen Zahlenverwalter wird ein strategischer Datenmanager. E-Rechnung: Vom Pflichtprogramm zur Prozessoptimierung Seit über 14 Monaten müssen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können. Jetzt geht es nicht mehr um die reine Umsetzung, sondern um die Optimierung der digitalen Abläufe. Viele Firmen bereiten sich derzeit auf den nächsten großen Schritt vor: Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 800.000 Euro auch aktiv E-Rechnungen versenden. Anzeige Die kommende E-Rechnungspflicht stellt viele Unte... » Weiterlesen
Versace: Ein Jahr nach Donatellas Rückzug – Neustart unter Prada ( Finanztrends)
25 Mar
Versace steht ein Jahr nach Donatellas Rückzug vor dem größten Umbruch seiner Geschichte. Das Mailänder Luxushaus wird von der Prada-Gruppe geführt, bekommt einen neuen Chefdesigner und setzt auf radikale Exklusivität. Donatella Versace: Vom Schneiderisch zur Galafigur Seit April 2025 ist Donatella Versace nicht mehr Chief Creative Officer, sondern Chief Brand Ambassador. Die 70-Jährige entwirft keine Kollektionen mehr, sondern repräsentiert die Marke auf internationalen Events. Ihr Fokus liegt nun auf philanthropischen Projekten und der Förderung junger Talente. Für die Stammkundschaft bleibt sie das Gesicht von Versace. Analysten sehen den Schritt als cleveren Schachzug: Die Ikone bewahrt den Markenwert, blockiert aber nicht die dringend nötige Modernisierung. Prada an der Macht: Die Milliarden-Stra... » Weiterlesen
Experten fordern Ende der perfekten Sitzposition ( Finanztrends)
25 Mar
Die Suche nach der einen perfekten Sitzhaltung ist gesundheitsschädlich. Führende Mediziner und Arbeitswissenschaftler fordern stattdessen mehr Abwechslung. Ihr Credo: Die beste Sitzposition ist immer die nächste. Diese radikale Kehrtwende kommt pünktlich zum Tag der Rückengesundheit. Die Zahlen unterstreichen die Dringlichkeit: Erwachsene in Deutschland sitzen an Werktagen im Schnitt über zehn Stunden. Folglich leiden 81 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal jährlich unter Rückenschmerzen. Anzeige Wer viel am Schreibtisch sitzt, kennt das Ziehen im Rücken – oft helfen schon kurze, gezielte Bewegungspausen, um den Körper zu entlasten. Orthopäde Prof. Dr. med. Wessinghage hat dafür 17 einfache 3-Minuten-Übungen entwickelt, die Sie kostenlos als PDF-Ratgeber herunterladen können. 17 Übungen für sch... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24