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PIR-News zu RBI, Bawag, Kontron, WEB Windenergie, Addiko, Research zu Verbund, Ers...

Die Raiffeisen Bank International (RBI) erreichte im 1. Halbjahr 2026 ein Konzernergebnis (ohne Russland) in Höhe von 708 Mio. Euro, was einem Anstieg von 25 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode (567 Mio. Euro) entspricht. Der Zinsüberschuss stieg im Periodenvergleich um 6 Prozent auf 2.187 Mio. Euro, der Provisionsüberschuss um 10 Prozent auf 1.068 Mio. Euro. Die Forderungen an Kunden im Kernkonzern stiegen im Vergleich zum Jahresende 2025 um 6 Prozent auf 107 Mrd. Euro. Die harte Kernkapitalquote der RBI ohne Russland betrug zum Ende des ersten Halbjahres 2026 15,5 Prozent. Bei der Berechnung dieser Kennzahl geht die RBI von einem Worst-Case-Szenario aus, in dem sie die Raiffeisenbank Russland entkonsolidieren muss und dabei deren gesamtes Eigenkapital verliert. Die NPE Ratio liegt bei 1,6 Pro...     » Weiterlesen


 

PIR-News zu Andritz, Verbund, Erste Group, RBI/Addiko, Research zu Palfinger (Chri...

Die Andritz-Aktie ist am Donnerstag Vormittag an der Spitze der ATX-Performer. Das Management bestätigte bei der Präsentation eine anhaltend hohe Projektaktivität mit einem Rekordauftragsbestand, ein beschleunigtes Umsatzwachstum in Verbindung mit einer starken Expansion des Servicegeschäfts sowie einer deutlichen Profitabilitätsverbesserungen durch Restrukturierungseffekte . Die Prognose für das Gesamtjahr 2026 und die mittelfristigen Ziele für 2027 wurden bestätigt. CEO Joachim Schönbeck: "Wir sind weiterhin zuversichtlich, was unsere Aussichten auf ein langfristig profitables Wachstum angeht, das durch die steigende Nachfrage nach Strom, erneuerbaren Energien, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung gestützt wird.“ Zu den Zahlen: Das Unternehmen konnte den Umsatz im 1. Halbjahr um 5,2 Prozent au...     » Weiterlesen


 

PIR-News zu Erste Group, Bawag (Christine Petzwinkler)

Die Erste Group hat sich neue Finanzziele gesetzt und strebt bis 2030 eine Verdoppelung des EPS auf mehr als 15,0 Euro an . "Mit dieser Zielsetzung setzt die Erste Group einen höheren Maßstab für die finanzielle Performance und stärkt den Fokus sowie die Disziplin in der Strategieumsetzung ," heißt es in einer Mitteilung.. Bis 2030 wird eine jährliche EPS-Wachstumsrate von rund 15 Prozent angestrebt. Zudem geht die Erste Group von einer um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von über 20 Prozent während des Prognosezeitraums aus. Diese finanzielle Zielsetzung basiert laut Erste Group auf wesentlichen Annahmen, nämlich einem nachhaltigen organischen Wachstum im Kredit-, Einlagen- und Asset Management-Geschäft, getragen von einem überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum ...     » Weiterlesen


 

PIR-News zu Palfinger, Andritz, Reploid, Porr, Addiko, Research zu RBI (Christine ...

Die Palfinger-Aktie büßt bis zu Mittag fast neun Prozent ein: Der Iran-Krieg sorgte im 2. Quartal für eine Eintrübung des Markumfelds und belastete die Nachfrageentwicklung bei Palfinger stärker als erwartet . Dennoch ist CEO Andreas Klauser stolz auf die Entwicklung im 2. Quartal . Man habe ein resilientes Setup und werde Chancen nutzen, sagte er auf der HJ-Pressekonferenz. Das Unternehmen erzielte im 1. Halbjahr 2026 einen Umsatz von 1.165,6 Mio. Euro, das ist ein Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Das EBIT liegt im Halbjahr bei 84,1 Mio. Euro (-7,0 Prozent), das Konzernergebnis bei 48,0 Mio. Euro (-4,2 Prozent). Der Ausblick für das Gesamtjahr, mit einem Umsatz sowie einem operativen Ergebnis über dem Vorjahresniveau, sei aufrecht. "Die Indikatoren zeigen in die richtige Richtun...     » Weiterlesen


 

PIR-News zu RBI, Research zu wienerberger und Marinomed (Christine Petzwinkler)

Die RBI möchte Rasperia in Österreich verklagen und rechnet sich gute Chancen dabei aus. Hintergrund: Ein russisches Gericht hat eine Unterlassungsverfügung (Anti-Suit Injunction) erlassen, die es der Strabag SE, den österreichischen Kernaktionären der Strabag SE, der Raiffeisen Bank International AG (RBI) und ihrer russischen Tochter AO Raiffeisenbank untersagt, in Verbindung mit gewissen die Rasperia betreffenden Gerichtsverfahren rechtliche Schritte bei Gerichten oder Schiedsgerichten außerhalb Russlands gegen Rasperia Trading Limited (Rasperia) einzuleiten. Gemäß dieserUnterlassungsverfügung dürfen die RBI und die AO Raiffeisenbank jedoch in Österreich eine Schadenersatzklage gegen Rasperia in Höhe von bis zu 2,85 Mrd. Euro einreichen , ohne eine gerichtliche Strafe auszulösen. Folglich beabsichtig...     » Weiterlesen