23.06.24

Da bei dieser Fussball-Euro die besten vier Gruppen-Dritten weiterkommen und Österreich da unter den Kandidaten ist, darf natürlich gerechnet werden. Und das ist deswegen spannend, da ja nicht alles gleichzeitig passiert. Und heute hat Ungarn mal einen dritten Rang in der Gruppe mit Deutschland, der Schweiz und Schottland dank eines Last Minute Tores fixiert. Es ist gut für Österreich, dass nicht die Schotten gewonnen haben, aber ein Unentschieden wäre noch besser gewesen, dann wären die drei Punkte Österreichs sowieso nicht einholbar dagestanden. Um vor den Ungarn zu bleiben, dürfen die Österreicher nun sogar mit 3 Toren Unterschied gegen die Niederlande verlieren (was natürlich gegen potenziell in einen Lauf kommende Holländer immer einzukalkulieren ist). Ich glaube aber gelesen zu haben, dass irgendeine KI die Aufstiegswahrscheinlichkeit für Österreich mit 98 Prozent beziffert hat, vor allem, weil uns die Polen wegen des direkten Duells nicht mehr überholen können. Ich glaube, schon am Dienstag können wir das fix bejubeln, das mit dem Aufstieg in die Last 16.

 

PIR-News: Strabag, UBM, CA Immo, AMAG, FACC, Research zu Flughafen Wien, Pierer Mo...

Strabag Real Estate hat rund 70 Prozent des Berliner Büroprojekts Westend Office an die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH vermietet . Auf 17.000 qm werden moderne Fortbildungsflächen für alle relevanten Schulfächer und weitere Schulthemen eingerichtet. Darüber hinaus sind Flächen für Pressekonferenzen, Tagungsmöglichkeiten und Ausstellungen geplant. Das Gebäude wurde mit dem DGNB-Gold-Vorzertifikat ausgezeichnet. Umgesetzt wurde das Objekt von der Strabag-Firma Ed. Züblin AG als Generalunternehmerin. Strabag Property und Facility Services wird die Verwaltung, Bewirtschaftung und den Betrieb übernehmen. Strabag ( Akt. Indikation: 42,25 42,40 , 1,99% ) Die UBM hat im Zollhafen Mainz, nur vier Monate nach Erteilung der Baugenehmigun...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Strabag, Pierer Mobility, Verbund, Kapitalmarkt-Promis für oekostrom AG ...

Wie der Strabag-Vorstand auf der Hauptversammlung mitgeteilt hat, hat die Strabag 1 Mio. Euro Forderungen bei der Signa-Insolvenz angemeldet. Ursprünglich lagen die Forderungen bei knapp 5 Mio. Euro, der Großteil sei aber abgeschrieben worden, informiert der Vorstand. Die Forderungen seien aus drei Tiefbauprojekten der deutschen Strabag-Tochter Züblin entstanden. Unterdessen bestätigt Raiffeisen Research die Kauf-Empfehlung für Strabag und hebt das Kursziel von 51,5 Euro auf 53,5 Euro an. Strabag ( Akt. Indikation: 41,50 41,85 , 1,52% ) Verbund und Payuca bieten mit der Erweiterung der Verbund Immo-Charging Lösung ab sofort auch für Büroimmobilien einen Zugang zu E-Ladinfrastruktur . Verbund Immo-Charging wird damit um den Bürogebäudeb...     » Weiterlesen


 

PIR-News: News zu Porr, Marinomed, Immofinanz, MWB bald im direct market plus, Awa...

Die Porr Group und die Rhomberg Sersa Rail Group wurden mit der bahntechnischen Ausrüstung des rund 27 Kilometer langen, zweiröhrigen Semmering-Basistunnel beauftragt . Der 176 Mio. Euro schwere Auftrag umfasst unter anderem die Telekommunikation, die elektrotechnische Ausstattung mit Hochspannungsanlagen, Verteilern, Beleuchtung und Fluchtwegkennzeichnung sowie die Beschilderungen. Porr ( Akt. Indikation: 13,48 13,50 , -1,10% ) Die Marinomed Biotech AG erweitert ihre Lizenz für den Vertrieb der Carragelose-Produkte mit einem bestehenden Partner auf mehrere EU-Länder und einige Nicht-EU-Länder . Bei Erreichen bestimmter regulatorischer und kommerzieller Ziele besteht Anspruch auf Meilensteinzahlungen , wie Marinomed mitteilt. „Die Ausweitung unserer Liz...     » Weiterlesen


 

PIR-News: News zu Addiko, CA Immo, Research zu A1 Telekom Austria .. (Christine Pe...

Für die heimische Addiko Bank laufen bekanntlich aktuell zwei Angebote . Ein freiwilliges öffentliches Teilangebot von Agri Europe Cyprus zu 16,24 Euro (cum Dividende) sowie das konkurrierende freiwilliges Übernahme-Angebot für sämtliche Aktien zu 20,00 Euro (cum Dividende) von der Nova Ljubljanska banka (NLB). Letztere hat sich Anfang der Woche an die Addiko-Aktionäre gewandt und ihr Angebot präsentiert . Als Vorteil nennt die NLB, dass ihr Angebot für das gesamte Aktienkapital von Addiko gilt, wie aus den Präsentationsunterlagen hervorgeht. "Dies bietet allen Addiko-Aktionären die Möglichkeit eines sauberen und vollständigen Ausstiegs", so die NLB und führt auch vor Augen, dass das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen von Addiko ...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Raiffeisen mit Update zu Markt und Zertifikate, News zu Flughafen Wien,...

" Den größten Fehler, den man machen kann, ist sich nicht zu trauen in den Kapitalmarkt hineinzugehen ", sagte Heike Arbter, Head of Raiffeisen Zertifikate, bei einem Pressegespräch. Zwar ist die Zahl der Wertpapierbesitzer laut Aktienbarometer zuletzt gestiegen, dennoch gibt es Aufholpotenzial. Laut Raiffeisen Research-Chef Gunter Deuber ist es nämlich mitunter die Kapitalmarktaversion sowie auch die niedrige Aktien- und Anleihenquote, die maßgeblich dafür verantwortlich sind, dass österreichische Haushalte im europäischen Vergleich das schlechteste Veranlagungsergebnis haben . Angesichts sinkender Zinsen und in Anbetracht der Inflations-Situation seien höher rentierende Veranlagungsformen, wie Anleihen, Aktien oder strukturierte Produkte das Gebot der Stu...     » Weiterlesen


23.06.24

778. Am Freitag hatten wir den Juni-Verfall, die Verfallstage sind stets die dritten Freitage im Monat und zum Quartalsende geht es da besonders zur Sache, man spricht von einem dreifachen Verfall mit mehr Produkten als sonst, die auslaufen. Und so sahen wir in Wien 778 Mio. Euro Handelsvolumen, dies war der grösste Wert heuer bisher, in Deutschland waren es sogar 20x soviel, mehr als 15 Mrd. an diesem einem Tag. Auch wenn die Terminbörsen selbst nicht mehr so wichtig sind wie früher und auch Wien gar keine eigene Terminbörse (früher: die mächtige ÖTOB) mehr hat, so werden doch an Verfallstagen immer wieder Indizes leicht adjustiert und das bringt Volumen. Und Volumen erzeugt mehr Volumen. Man sucht sich logischerweise solche Tage für Umstellungen aus, da es da mehr Handelsvolumen gibt und so die Umstellungseffekte leichter zu verkraften sind im Orderbuch. Solche Tagen tun dem Markt gut, die Wiener Börse verdient natürlich an den Umsätzen mit. Wie schön wäre es, wenn die Werte dieser Tage einfach normal wären. Aber da fehlt uns viel, weil Österreich einfach ETF-ferne Listings hat leider. Ich erinnere: ATX 30 Sparplan bitte.