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ATX-Trends: Weder makro- noch unternehmensseitig ist heute viel zu erwarten (Mario...

Wenig Änderung zu den Handelstagen zuvor gab es am gestrigen Börsentag rund um den Globus.In Europa schließen die meisten Indizes nahezu unverändert, nur an den US-Börsen konntendie leichten Anfangsgewinne aufgrund enttäuschender Konjunkturdatennicht gehalten werden. Die Zahl der schwebenden Häuserverkäufe für den Monat November ist überraschend um 2,5 % gesunken. Der österreichische Leitindex ATX konnte um 0,18 % zulegen und beendete die Sitzung bei 2.638,48. Weiter auf Erholungskurs befindet sich die Aktie des Caterers DO&CO, die ohne Meldungslage mit einem Plus von 2,54 % die Liste der Kursgewinner anführt. Gesucht waren auch Schoeller-Bleckmann (+1,96 %)und RHI (+1,43 %). Die europäischen Aktienmärkte sind vorbörslich schw&...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Moderate Umsätze, wenig Bewegung (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die letzte Handelswoche in diesem Jahr hat so begonnen, wie die vorletzte geendet hatte. Bei meist moderaten Umsätzen zeigten sich die wichtigesten Indizes rund um den Globus weiterhin kaum bewegt. Eine freundliche Grundstimmung blieb jedoch vorhanden,welche am Nachmittag durch recht gute US-Konjunkturdaten gestärkt wurde. Die Preise im US-Häusermarkt konnten im Oktober um 0,63 % zulegen, während die Ökonomen mit einem Anstieg von nur 0,51 gerechnet haben. Und auch das Verbrauchervertrauenfiel mit 113,7 deutlich besser aus als von den Volkswirten erwartet wurde (108,5). Die Wahl Donald Trump zum Präsidenten der USA scheint bei den Anlegern und Börsianern weiterhin Zuversicht und Optimismus zu vermitteln. Und relativ gute Wirtschaftsdaten wurden heute Früh auch aus Ja...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Sowohl von der Makroseite wie auch von Unternehmensseite bleibt es heu...

Kaum nennenswerte Bewegungen gab es am letzten Handelstag vor den Weihnachtsfeiertagen an den nationalen wie auch internationalen Börsen. Noch reichten auch die Impulse nicht aus, daß der Dow Jones Index erstmals in seiner Geschichte die 20.000 Punkte Marke übersteigt. Spannung gibt es weiterhin um das italienische Bankhaus Monte Paschi: wie die Europäische Zentralbank berichtet, braucht das Bankhaus mit rund 8,8 Mrd. Euro deutlich mehr als zunächst angenommen. Der österreichische Leitindex ATX schloss sich der lustlosen Marktstimmung an und verabschiedete sich unverändert in die Weihnachtsfeiertage. An der Spitze der Kursgewinner die Aktie des Faserherstellers Lenzing (+3,50 %) - hier gab es die Meldung, daß das Unternehmen seine Beteiligung an dem deutschen Visko...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: conwert steht doppelt im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die Stimmung an den Börsen in Europa war gestern verhalten, die Umsätze waren dünn und im Endeffekt war kaum Veränderung bei den Indices zu bemerken, die Mehrheit schloss leicht schwächer als am Vortag. Wie es den Anschein hat, ist der Optimismus unter den Anlegern nach wie vor ungebrochen, allerdings will vor den Feiertagen niemand mehr ein allzu großes Risiko eingehen. Schwächste Börse in Europa war gestern Athen mit einem Minus von 1,0%, belastet durch die bereits beschlossene Rentenerhöhung und eine Verschiebung der von Gläubigern verlangten Mehrwertsteuererhöhung für die griechischen Inseln. Im Blickpunkt stand weiter der italienische Bankensektor, der Ausverkauf bei den Aktien der Krisenbank Monte die Paschi setzte sich fort. Nokia büs...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Zögerliche Investoren (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die Investoren agierten gestern zögerlich, auf hohem Kursniveau und kurz vor Weihnachten wird die Luft dünner an den Börsen. Der Bankensektor stand klar im Mittelpunkt des Geaschehens: Die Aktien der Banca Monte dei Paschi zeigten sich extrem volatil. Zunächst brach der Kurs um fast 20% ein, um anschließend wieder ins Plus zu drehen. Am Abend schloss der Kurs 12,1% im Minus. "Die Aktien standen heute enorm unter Druck, nachdem bestätigt worden war, dass die Liquidität nur noch für vier Monate ausreicht", sagte ein Analyst. Das sei erheblich weniger, als ursprünglich angenommen. Auch die spanischen Bankenwerte standen unter Druck, nachdem der Europäische Gerichtshof Rückzahlungen an Hypothekenkunden der Geldhäuser verlangt hatte. Bis zu 5 Milliard...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

>> https://www.wienerprivatbank.com