Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Mittwoch mit deutlichen Aufschlägen beendet, bereits in den vergangenen zwei Tagen hatte die Börse in Wien zugelegt. Nach den jüngsten Turbulenzen rund um die Bankenkrise scheint nun wieder Zuversicht zu herrschen, der ATX konnte gestern einen Anstieg von 1,9% erzielen. Die Turbulenzen im Bankensektor werden aus Sicht von EZB-Chefvolkswirt Philip Lane wahrscheinlich nur ein vorübergehendes Phänomen sein. Auch andere Experten sprachen gestern davon, dass sich in Sachen Bankenkrise eine Beruhigung abzeichnet, zwar sei das Misstrauen der Marktteilnehmer noch erhöht und die Grundstimmung von Nervosität geprägt, je länger es aber keine negativen Schlagzeilen gäbe, desto stärker würde die Risikobereitschaft wieder zunehmen. Dementsprechend legten in Wien die schwergewichteten Bank-Aktien deutlich zu, die Bawag konnte ein Plus von 4,3% erzielen, für die Erste Group ging es um 4,6% nach oben. Einen Anstieg von 2,8% gab es auch für die Raiffeisen Bank International, hier verlangte der Interessenverband der Anleger vom Management klare Aussagen zum Russlandgeschäft, da der Streit der Landesbanken um die Zukunft dieses Segments den Streubesitz verunsichere und eine Kurserholung gefährden würde.
FACC konnte nach der Zahlenvorlage um 4,0% vorrücken, der Luftfahrtzulieferer hat das Geschäftsjahr 2022 mit deutlich mehr Umsatz, aber einem negativen Gesamtergebnis abgeschlossen. Die Aufhebung der meisten COVID-Reisebeschränkungen hat zu einer Erholung der Luftfahrt geführt, die positive Entwicklung hilft FACC, da nach Aussagen des Managements in jedem Flugzeug, das es auf der Welt gibt, Komponenten des oberösterreichischen Unternehmens verarbeitet sind. Ans untere Ende der Kursübersicht rutschte die erst seit kurzem in Wien gelistete Austrocard, für die es um 5,4% nach unten ging, auch Polytec wurde verkauft, für den Autoteileproduzenten endete der Handel mit einem Rückgang von 3,6%. Weiter gesucht war Lenzing, der Faserhersteller konnte sich gestern um zusätzliche 4,5% verbessern, auch AT & S war gut nachgefragt, für den Leiterplattenhersteller ging es um 3,5% nach oben.
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