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ATX-Trends: Eine Woche im Zeichen der Berichtssaison (Mario Tunkowitsch, Wiener Pr...

Weiterhin waren Investoren vermehrt ab, relativ ruhig verlief der Freitag an den internationalen Börsen, wobei der Aufwärtstrend der letzten Tage fortgesetzt werden konnte und die meisten Börsen die Woche insgesamt mit einem Plus beendeten. Die europäischen Börsen profitierten von der anhaltenden Euro-Schwäche, die Gemeinschaftswährung handelte auf dem tiefsten Stand seit Februar, nachdem Mario Draghi unter anderem angekündigt hatte, dass die monetäre Unterstützung durch die EZB nicht zu einem abrupten Ende kommen werde. Bei den Unternehmensergebnissen standen in Deutschland vor allem Daimler und SAP im Fokus. Daimler konnte die relativ hohen Erwartungen der Analysten mit einem Gewinn pro Aktie von 2,43 Euro sogar noch übertreffen, auch die Umsätz...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV präsentiert das Trading Statement (Mario Tunkowitsch, Wiener Priva...

Am europäischen Aktienmarkt gab es gestern ein bestimmendes Thema: die Sitzung der EZB. Dass die Zinspolitik vorerst unverändert geblieben ist, wurde so weitgehend erwartet. Die EZB bestätigte, dass sie die Anleihekäufe solange aufrecht erhalten will, bis die Inflation eine überzeugende Wende in Richtung von knapp 2% genommen hat, zumindest aber soll bis Ende März 2017 gekauft werden. Von „Tapering“ (Reduktion der monatlichen Anleihenkäufen von 80 Mrd. pro Monat) wurde nicht gesprochen, Draghi sagte auch, dass ein abruptes Ende des Anleihenkaufprogramms unwahrscheinlich sei. Die Zinsen sollen auch über das Ende der Käufe hinaus auf diesem niedrigen Niveau verbleiben. Auf diese Ankündigungen reagierte der Euro mit Abschlägen zum Dollar und d...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: FACC mit Umsatzanstieg im 1. HJ und stabilem Ausblick (Mario Tunkowits...

An den europäischen Börsen waren die Investoren gestern erneut abwartend, dagegen haben eine Ölrally und ein starker Quartalsbericht von Morgan Stanley der Wall Street kleine Gewinne beschert. Die steigenden Ölpreise verbesserten die Stimmung vor allem im Energiesektor, der mit 1,4% Plus die Branchen anführte. Das Beige Book der US-Notenbank zeichnete ein verhalten freundliches Bild der Wirtschaft. Moderat lasen sich neue Daten zum Immobilienmarkt: Die Neubauaktivität in den USA hat im September entgegen den Erwartungen einen kräftigen Dämpfer erhalten. Der ATX schloss unverändert, gesucht waren voestalpine (+2,3%), SBO (+2,1%) und Telekom Austria (1,1%).Heute steht von der Makroseite die EZB im Fokus, es wird keine Änderung an dem derzeitigen geldpolitisch...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: AT&S mit unangenehmer Überraschung (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die europäischen Aktienmärkten konnten gestern stärker zulegen. Der Kursanstieg habe viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt und deshalb terminmarktorientierte KäufezumAuflösen von Leerverkaufspositionenausgelöst. Mit angeführt wurde der Aufschwung wieder von den Finanzwerten, besonders den Bankentiteln. Laut diversen Analysten schichten Fondsmanager in Bankaktien um, weil sie mit steigenden Zinsen rechnen und auch mit einer steileren Zinskurve. Dann könnten die Banken wieder Geld verdienen. Der Bankensektor legte um 2,4% zu. Noch stärker nach oben ging es nur mit den schwankungsfreudigen Rohstoffwerten, deren Index um 2,8% stieg. Vergleichsweise gering war der Aufschlag bei den Nahrungsmittelherstellern, deren Index lediglich um 0,7% stieg. Mi...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Buwog, Do&Co und RHI mitunter klar im Minus (Mario Tunkowitsch, Wiener...

Vor der Sitzung der EZB und dem Auftakt der Berichtssaison zeigten sich die Anleger vorsichtig und nahmen Gewinne mit. Neue US-Konjunkturdaten konnten keine stärkeren Impulse geben. Unter den Branchen verloren Medienaktien 1,2%.Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit Ende Juni. Das weitere Entfernen von der Nulllinie entlastet die zinsabhängigen Banken und Versicherungen. Vergleichsweise gut standen erneut die Bankenwerte da: Ihr Index gab lediglich um 0,1% nach. Gefragt waren die italienischen Institute. Sie profitierten vor allem vom Durchwinken der geplanten Fusion zwischen Banco Popolare und Banca Popolare di Milano. Unicredit stiegen um 2,3% und Generali um 2,4%. Banco Popolare legten 0,8% zu, Banca Popolare di Milano sanken um 3,0%....     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

>> https://www.wienerprivatbank.com