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ATX-Trends: Goldman Sachs senkt das Grade der Erste Group, erhöht aber das Kurszie...

•Nach einem sommerlichen Wochenende in Österreich starten wir in eine neue Börsenwoche. Mit Kursverlusten sind Europas Börsen zum Wochenausklang aus dem Handel gegangen. Das impulslose Geschäft wurde überschattet vonneuen Zinserhöhungssorgen in den USA. Dort hatte der Präsident der Boston-Fed, Eric Rosengren, vor zu lange niedrigen Zinsen gewarnt, die zu einer Überhitzung der Wirtschaft führen könnten. Es wirkte zudem die Enttäuschung überdie Entscheidung der EZB vom Vortag nach, da sie keine Ausweitung der Anleihenkäufe über den kommenden März hinaus beschlossen hatte. Gewinner waren erneut die Bankenwerte, nachdem die befürchtete EZB-Zinssenkungausgeblieben ist. Nur die Sektor-Indizes der Banken und Versicherer schlossen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI-Polen, voestalpine-Sparpaket, Wolford-Zahlen (Mario Tunkowitsch, W...

•An dem gestrigen vorletzten Handelstag der Woche stand wieder einmal die EZB im Mittelpunkt. Mit dem von vielen Anlegern auch erwarteten Ergebnis, dass vorerst alles beim Alten bleibt. Die Zinsen bleiben unverändert, auch das QE-Programm mit einem monatlichen Wertpapier-Kaufprogramm von 80 Milliarden Euro bleibt bis März 2017 vorerst bestehen. Die Börsen reagierten negativ, die Verluste blieben jedoch am Ende meist moderat.•Wieder einmal abkoppeln von den meisten anderen Börsen konnte sich der österreichische Leitindex ATX und ging mit einem Gewinn von 0,80 % aus dem Handel. Gesucht waren einmal mehr Finanztitel. An der Spitze der KursgewinnerUniqa , die ohne Meldungslage um mehr als 6 % zulegen konnte. Stark nachgefragt waren auch Schoeller-Bleckmann (+3,08 %) und Zumto...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: EZB-Sitzung am Nachmittag im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

• bei vergleichsweise dünnen Umsätzen haben die Börsen in Europa am Mittwoch im Plus geschlossen. Heute steht die Sitzung der EZB im Fokus. Es bleiben großen Unsicherheiten, die meisten Ökonomen erwarten, dass der Rat der EZB seineGeldpolitik zunächst unverändert lassen wird. Elf Wochen nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt, das im Vorfeld zum größten Risiko für Wachstum und Finanzstabilität erklärt worden war, gibt es nur geringe Anzeichen für eineKonjunktureintrübung. Die meisten Beobachter sind der Ansicht, dass sowohl die Wachstums- als auch die Inflationsprognosen nur leicht reduziert werden dürften. Das würde es der EZB ermöglichen, die von vielen Experten erwartete Ausweitungihres Ankaufprogram...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Veränderungen im ATX, Zumtobel-Zahlen gut aufgenommen (Mario Tunkowits...

Kaum nennenswerte Bewegungen gab es zum gestrigen zweiten Handelstag der Woche. Die meisten wichtigsten Indizes gingen mit grünen Vorzeichen aus dem Handel, wenn auch die Gewinne meist moderat blieben.Grund für die breite Zurückhaltung der Anleger und Börsianer ist das Abwarten auf die morgige Leitzinsentscheidung der EZB.Leicht negativ beeinflußt wurden die Börsen von relativ schwachen Wirtschaftsdaten aus den USA. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel im Vergleich zum Vormonat von 55,5 Punkten auf 51,4 Punkte,Volkswirte hatteneinenRückgang auf 54,9 Punkte prognostiziert. Andererseits könnte sich damit die Entscheidung der FED einer möglichenErhöhung derLeitzinsen noch etwas hinauszögern.Auch an der Wiener Börse gab es gestern ein sehr ruhiges Hande...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wie geht man Anleihenkäufe an? (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Weiterhin gibt es ein sehr gutes Umfeld für Aktien: stabiles Wachstum aber wenig Sorgen um Zinsen. Dies wurde am Freitag mit dem US-Arbeitsmarktbericht bestätigt, 151.000 Stellen wurden im August in den USA neu geschaffen (erwartet waren allerdings 180.000), die Arbeitslosenquote blieb mit 4,9% unverändert. Damit haben nachlassende Zinserhöhungserwartungen in den USA auch den europäischen Märkten Auftrieb gegeben. Alle europäischen Branchenindizes schlossen mehr oder weniger stark im Plus, angeführt wurden die Gewinner von den Herstellern der Konsumgüter des täglichen Bedarfs und von den Versorgern. Beide Branchenindizes zogen um 2,8% an. Bei den Herstellern der Konsumgüter des täglichen Bedarfs Henkel gewannen 2,7% und L'Oreal 3,5%. Unilever stie...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

>> https://www.wienerprivatbank.com