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betandwin derzeit mit mehr als 1 Mio. Wetten pro Tag? (Christian Drastil)

Aufgrund der Börsenotiz dürfen Bookies zur WM keine Zahlen nennen. Zwischen den Zeilen hört man aber durchaus Zufriedenheit heraus: In Deutschland wird ja bekannterweise gerade eine spannende und (bisher) skandalfreie WM gespielt. Blöd nur, dass jene Aktien, die davon eigentlich profitieren sollten, gerade jetzt an den Börsen zu Underperformern geworden sind. So verlieren just die wichtigsten Wettanbieter-Aktien während ihres Highlights an Boden. Unserer Meinung nach kann man das frei nach „Sell On Good News“ in diesem Zusammenhang „Sell On Event“ nennen. Wir glauben allerdings, dass die „WM-Überbewertung“ (siehe Kommentar im gestrigen Börse Express) nun abgebaut ist.Spannend wäre natürlich auch zu erfahren, wie denn die WM für die Bookies so läuft. Hier „würden die meisten gerne reden“, dürfen aber nicht,...     » Weiterlesen


 

Studie "Online Betting & Gambling 2010" (Christian Drastil)

Liebe Leser, die Goldmedia-Studie „Online Betting & Gambling 2010“ prognostiziert Onlinespieleinsätze für Deutschland im Jahr 2010 von 7,6 Milliarden Euro. Hier die Aussendung samt Grafik im Original:"Berlin, 20. Juni 2006. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur zukünftigen Regelung des staatlichen Monopols bei Sportwetten in Deutschland wird derzeit in mehreren Bundesländern aktiv gegen private Wettannahmestellen vorgegangen. Die Nutzer dieser Wettangebote wandern daraufhin jedoch keineswegs zu staatlichen Angeboten in Deutschland ab, sondern vor allem zu ausländischen Internet-Wettanbietern. Die Berliner Unternehmensberatung Goldmedia hat in der Studie Online Betting & Gambling 2010 die Online-Glücksspiel-Märkte (Lotterien, Casinospiele und Wetten) in Deutschland, Österreich und der Schweiz e...     » Weiterlesen


 

Facts statt Psychologie (Christian Drastil)

Blicken wir noch einmal auf den Freitag, den Verfallstag der Juni-Optionen und -Futures, zurück. Nachdem schon am Mittwoch Nachmittag (Donnerstag war ja Feiertag) Geld in den Markt geflossen war und die Vorgaben für Freitag auch sehr gut waren, konnte der ATX im Frühhandel rasch um ca. 200 Punkte zulegen. Händler zeigten sich zu diesem Zeitpunkt ziemlich euphorisch. Doch es kam wie von uns befürchtet: Die Anschlussorders blieben aus und vom ansehnlichen Vormittagsplus schmolz mehr als die Hälfte wieder weg. Gegen Marktschluss sind einzelne Titel (beispielsweise die Telekom) sogar noch deutlich unter Druck gekommen. Auch heute sah es bisweilen so aus, als würden dem Markt Impulse und Vertrauen fehlen. Es zeichnet sich vielmehr ab, als würden einige Titel ihr neu gefundenes Kursniveau ein wenig zementier...     » Weiterlesen


 

Tischfussball als erster Foto-BElog (Christian Drastil)

Liebe Leser, am Mittwoch war der BE mit ein paar Gästen auf der Hohen Warte, um sich das Deutschland-Polen-Match per Grossbildleinwand zu geben.Im Backstagebereich fand sich aber auch ein wenig Ablenkung beim Wuzzeln. Die BElogger Christoph Moser, Alex Proschofsky und "meinereiner" matchten sich dabei u.a. mit Günther Artner (Erste Bank) und Karl Mauracher (Meinl Success). Ergebnis: Im Grunde ein Kräftegleichstand, ergo Unentschieden.Der erste Fotocredit auf www.be24.at geht an Karl Mauracher. Künftig wird vor allem Thomas Klimt, den ich hiermit unter den BEloggern begrüssen darf, für Foto-BElogs sorgen. Stay tuned     » Weiterlesen


 

Kirche, Trader und die ÖTOB-Auflösung (Christian Drastil)

Ein Fenstertag als Quartalsverfall - diese Sonderkonstellation gibt es jährlich im Juni, weil der Fronleichnams-Feiertag fast immer auf den Donnerstag vor dem 3. Freitag fällt. Da mixt sich der kirchliche Kalender mit dem Terminplan der Trader. Auch heute gab es so eine Konstellation: Das ATX-Settlement für Juni-Kontrakte wurde bei 3482,60 ermittelt, was die schlimmsten Befürchtungen, die es noch am Mittwoch gegeben hatte, nicht ganz bestätigt hat. Unterm Strich verlor der Index von Mai-Verfall bis Juni-Verfall aber trotzdem 383,89 Punkte, was in absoluten Zahlen an den April/Mai-Abgang von 388,94 Punkten fast herankommt und in prozentueller Sicht natürlich höher ist. Der Minus-Rekord aus dem September 1998 (-16,82 Prozent) bleibt aber unangetastet.Stay tuned     » Weiterlesen


Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil