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Mein Notfallplan (Michael Plos)

16 Aug

Michael Plos

Verdammt, der Crash ist da! Keine Sorge, noch ist es nicht so weit. Aber der Tag wird kommen. Ganz sicher sogar. Und wenn es soweit ist, muss man vorbereitet sein. Gute Vorsätze alleine helfen da wenig.Es braucht schon mehr. Zum Beispiel eine Checkliste, die man abarbeiten kann bzw. zu deren strikter Einhaltung man sich am besten sogar selbstverpflichtet.Regel Nummer 1: Nichts tunHört sich einfach ein, ist aber schwer. Am Sparplan wird nichts verändert. Es gibt nur eine Ausnahme.Regel Nummer 2: Die Sparsumme erhöhenWie jetzt? Gutes Geld schlechtem nachwerfen? Ja, genau! Und warum? Ich habe schon mal über den Cost-Average-Effekt (bzw. über seine Alternativlosigkeit) geschrieben. (und zwar hier: http://michaelplos.com/2018/03/19/sparplan-nicht-perfekt-aber-alternativlos/ ) Der b...     » Weiterlesen


 

Steinhoff-Horror geht weiter: Matratzen-Tochter erwägt Insolvenzantrag in den USA ...

16 Aug

Tim Schäfer

Der skandalgeplagte Möbelhändler Steinhoff hat ein neues Problem. Die Finanzagentur Reuters meldet, dass eine der größten Steinhoff-Töchter, Mattress Firm, einen Insolvenzantrag erwägt zu stellen. Der größte amerikanische Matratzenhändler hat 3.300 Filialen. Online-Händler und ein Überangebot an stationären Konkurrenten machen dem Marktführer das Leben schwer. Es gibt in den USA mehr Matratzenländen als McDonalds-Filialen.Mattress Firm schließt hunderte Filialen. In den Vorquartalen wurden schon hunderte Filialen zugesperrt. Der Marktanteil beträgt 33 Prozent. In den ersten sechs Monaten verlor der Umsatz vier Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar.Noch 2016 kaufte Steinhoff die Matratzenfirma für 3,8 Milliarden Dollar. Und ...     » Weiterlesen


 

Tesla: Leerverkäufer fordern Einlagensicherung? (Günter Luntsch)

Tesla: Leerverkäufer fordern Einlagensicherung?Eigentlich sind ja Leerverkäufer keine Anleger. Sie kaufen nicht, sie verkaufen. Ohne das zu besitzen, was sie verkaufen. Das ist eine andere Kultur für mich. Wenn es den Aktiengesellschaften gut geht, geht es meinen Aktien gut. Mitunter setzen meine Bekannten auch auf Call-Optionsscheine. Da kriegen sie zwar keine Aktien, aber mit einem befristeten Call können sie in kurzer Zeit eventuell mehr gewinnen als die Aktionäre. Soll sein, wir sitzen im gleichen Boot: aufwärts soll es gehen! Put-Optionsscheine sind schon seltener, und echtes Leerverkaufen ist für die meisten Privatanleger wohl zu abstrakt, es fehlt ihnen der geeignete Broker, es fehlen die geeigneten Instrumente, und oft fehlt auch noch die Zuversicht, dass die zugr...     » Weiterlesen


 

Meine erste Meile überhaupt bei der „Novomatic Smeil Alps 2018 Meile" (Josef Chlad...

Bin momentan leider wieder leicht angeschlagen (die leidige Plantarfasziitis hat ein Comeback gegeben), deswegen sehr reduzierter Laufumfang dieser Tage. Aber als Christian die Idee zur „Novomatic Smeil Alps 2018 Meile“ hatte, brauchte es nicht lange, dass ich eine Ausnahme von der Laufregel machte - „7-8 Minuten werden mich nicht umbringen“ hab ich gesagt - und war schon angemeldet auch. Christoph Sander hat die Meile bei der "Mid Summer Track Night“ im zweiten Jahr erstmals ins Programm aufgenommen, eine (noch) kleine, großartige Veranstaltung, bestens organisiert auf der Anlage des WLV.Ein endloses Grüßen und Hallo-Sagen mit vielen bekannten Gesichtern, Alfred (Sungi) nahm mich zum Aufwärmen auf eine Runde in den Prater mit - und ich kam davon gerade n...     » Weiterlesen


 

Das negative Wirken der staalichen Interventionsspirale (Markus Fichtinger)

Es ist ein Gebot der Höflichkeit nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln zu essen. In der sozialistisch politisierten Gesellschaft wurden den Menschen aber die bürgerlichen Tugenden "erfolgreich" ausgetrieben.Deshalb müssen jetzt staatliche Verbote her. Es zeigt sich wieder einmal anschaulich das negative Wirken der staalichen Interventionsspirale: Der Staat muss Probleme "lösen", die ohne sein Tun gar nicht, oder nicht in diesem Maße, existieren würden.     » Weiterlesen


Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil