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Knallgrau, Telekom, Blogs, BElogs und überhaupt (Christian Drastil)

Heute hat uns eine interessante Aussendung vom Blog-Pionier Knallgrau erreicht. Vorgestellt/beschrieben wird http://bredlbloggt.telekom.at, das unserer Meinung nach genial gestaltete Hobby des Telekom Austria-Chefkommunikators Martin Bredl.In Bezug auf www.be24.at hat das doppelte Bedeutung: Denn sowohl Knallgrau-Chef Dieter Rappold als auch Martin Bredl finden sich unter den BEloggern.Freilich haben sich beide um ihre eigenen Blog-Sites zu kümmern und konzentrieren ihre Aktivitäten nicht auf be24.at; für mich ist das aber auch eine gute Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass be24 halt auch keine klassische Blog-Site ist. "BElogs" sehen wir mittlerweile breit definiert, man findet Original-Research (das man sonst nirgendwo im Free-Bereich erhält) genauso wie Auszüge aus anderen Blogs (z.B. Martin Bredl) ge...     » Weiterlesen


 

Warten auf Meinl Airport (Christian Drastil)

Der Flughafen Wien war heuer eine der unauffälligsten und ruhigsten Titel im ATX und liegt im Performanceranking passenderweise auch so ziemlich genau in der Mitte. Die öffentlichkeitswirksamen Themen gehörten eher dem wichtigen Airport-Kunden AUA. Wir gehen allerdings davon aus, dass das Thema „Flughäfen“ in den kommenden Monaten in den Vordergrund rücken wird. Das WirtschaftsBlatt zitierte z.B. vor wenigen Tagen eine Studie des Beratungsunternehmens AT Kearney, das in Bezug auf Airports von „künftigen Oasen des wirtschaftlichen Wachstums" spricht. Alle führenden Airports Westeuropas hätten wachsende Passagierzahlen, in Osteuropa und Asien würde es ein gewaltiges Aufholpotenzial geben. Ergo seien Airports attraktive Investitionsobjekte, wobei der eigentliche Boom sogar noch bevorstehe: Laut Kearney-Studie...     » Weiterlesen


 

BWT, Christ: Ein Jahr später mit skurrilem Zwischenstep (Christian Drastil)

Ein Jahr ist es nun her, dass BWT und Christ „unabhängig“ voneinander in Wien notieren. Hier zur Erinnerung noch einmal die Ausgangslage: BWT ist im November 2005 an ihrem letzten Solo-Handelstag mit 33,52 Euro aus dem Markt gegangen, um fortan getrennt als BWT (Startkurs war 28,5 Euro) und Christ (Startkurs war 6,56 Euro) im Markt zu agieren. Ein Jahr später sieht die Rechnung durchaus erbauend aus: Eine BWT gibts jetzt zu 30,47 Euro, eine Christ zu 13,35, macht in Summe 43,82 Euro und ein Plus von ca. 30 Prozent. Da konnte der ATX nicht mit, ergo „gute Performance für Weißenbacher & Co.“. Für sich gesprochen performte Christ deutlich besser, was aber unserer Meinung nach nicht nur auf die solide Geschäftsentwicklung zurückzuführen ist; wir glauben viel eher, dass bei den Referenzkursen im Rahmen der Absp...     » Weiterlesen


 

Wie die sieben 2006er-IPOs liegen (Christian Drastil)

Liebe Leser, die Tabellehttp://www.boerse-express.com/cgi-bin/po...zeigt, wie die 7 Börseneulinge 2006 im Sekundärmarktrennen liegen.Die Gesamtportfolioperformance sagt nichts aus, da wir einfach zu Jahresbeginn Fiktiv-Cash auf dieses Demo-Portfolio gebucht haben und dann von jeder Emission - unabhängig vom Kurs - einfach ein Stück reingenommen haben.Stay tuned     » Weiterlesen


 

ATX -2,33 Prozent. Ein Ausrutscher? (Christian Drastil)

Seit 26 Monaten schauen wir uns nun die "1. Handelstage" eines Monats näher an. Die Bilanz für den ATX ist überraschend eindeutig: Nur fünfmal in 25 Monaten ist es am 1. Handelstag nach unten gegangen. Der grösste Verlust stammt allerdings aus dem Vormonat, nach Gusenbauers Wahlsieg verlor der ATX 2,33 Prozent, freilich wurde der "Gesamt-Oktober" wieder sehr positiv.Heute ist wieder so ein 1. Handelstag, man kann die Statistik bemühen. Der zweitgrösste Verlust betrug in den vergangenen 26 Monaten "nur" 0,45 Prozent und stammt vom März 2006. Auf der anderen Seite ist der ATX gleich vierzehn (!) Mal um mehr als ein Prozent gestiegen, der grösste Gewinn betrug 2,2 Prozent vom November 2004. Auch im eher durchwachsenen Börsejahr 2006 punkten die "1. Tage": Sechsmal Plus, davon fünfmal mit mehr als einem Prozen...     » Weiterlesen


Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil