Warum? Weil ich mehr gute Tage haben wollte…… (Sabina Haas)
23 Jan
Gestern wusste ich noch gar nicht, was eine Blogparade ist, und heute bin ich schon dabei: und dann auch noch so eine schöne Frage: Warum ich mache, was ich mache? Die Antwort ist relatv einfach: Weil ich mehr gute Tage haben wollte! Und dieses Ziel hatte ich definitiv schon ganz bald erreicht. Nach mehr als 20 Jahren im internationalen Finanzdienstleistungsbereich standen etliche Zeichen in meinem Leben auf Veränderung: Ich hatte berufliche, gesundheitliche und persönliche Gründe, aber vor allem waren es die Werte: meine persönliche Wertebasis hatte nur noch wenig Deckungsgrad mit den Werten in meinem beruflichen Umfeld. Mein persönlicher Veränderungsprozess war dem beruflichen zeitlich nur ein wenig vorgelagert. Nach einem aufwendigen Persönlichkeitsentwicklung... » Weiterlesen
Nachtrag: Produktionsablauf Mayr Melnhof AG (Daniel Koinegg)
23 Jan
Um ein besseres Verständnis für das Geschäft, welches die Mayr Melnhof Karton AG betreibt, zu bekommen, ist es aus Sicht des Bargain- Magazine wichtig, sich mit dem Produkt und deren Herstellung zu beschäftigen.Mayr Melnhof ist der lt. eigenen Angaben weltgrößte Hersteller von gestrichenem Recyclingkarton. Nun stellen sich aber sicher viele Leser die Frage, was eigentlich gestrichener Recyclingkarton ist, und wie dieser hergestellt wird? Als Hilfestellung dient Abbildung 1, welche schematisch und sehr einfach, den Herstellungsprozess von einseitig gestrichenen Karton (Chromokarton) erklären soll. Abbildung 1 Schematischer Aufbau einer Kartonfabrik zur Herstellung von gestrichenen Karton 1 Altpapier Als Rohstoff zur Herstellung von Chromokarton dient in erster... » Weiterlesen
Freihandelszone zwischen Russland und Europa? Und: Charttechnik Adidas und Infineo...
23 Jan
Russland: Der russische Konflikt zwischen der Ukraine bzw. der EU findet immer weniger mediale Beachtung. Das könnte der Anlass gewesen sein, dass Angela Merkel und Sigmar Gabriel auf dem Wirtschaftsforum in Davos seit längerem wieder einen offenen Wirtschaftsraum mit Russland angesprochen haben. Einen Wirtschaftsraum „Von Wladiwostok bis Lissabon“ waren die Worte, die Angela Merkel wählte und zeigte dadurch ganz klar die Richtung auf, in die es gehen soll. Zwar wurde auch hier die Beendigung des Ukraine-Konflikts als Bedingung genannt, doch das könnte angesichts der sich abschwächenden Wirtschaftslage im Euroraum auch auf gewisser Weise verhandelbar sein. Klar, ein Waffenstillstand wird am Ende der Verhandlungen stehen, doch welche Ausgestaltung und territoriale... » Weiterlesen
Der lange Schatten der EZB: QE-Folgen für Zentral- und Osteuropa“ (Franz Gschiegl)
23 Jan
Die EZB hat die Märkte überrascht. Das Volumen des angekündigten Anleihekaufprogrammes – der europäischen Variante des von der Fed vorexerzierten Quantitative Easing (QE) - ist mit EUR 1,1 Billionen deutlich höher ausgefallen als erwartet. Ob es gelingt, die Inflationserwartungen zu steigern, die Risiko-Spreads in der europäischen Peripherie zu senken sowie ein rascheres Kreditwachstum und damit das Wirtschaftswachstum in der Eurozone zu stärken, muss sich noch weisen. Aber jedenfalls sind die angekündigten Maßnahmen von einer Dimension, dass sie jedenfalls deutliche Spuren auf den internationalen Kapitalmärkten – inner- und außerhalb der Eurozone – hinterlassen werden. Für die Märkte in Zentral- und Osteuropa sind folg... » Weiterlesen
Gold: Es gibt wieder Argumente (Christian-Hendrik Knappe)
23 Jan
Das Jahr 2015 ist gerade angelaufen. Es lässt sich jedoch schon einmal sagen, dass Gold ganz besonders zu den Frühstartern gehört. Schließlich wurde der Ruf nach dem so genannten sicheren Hafen lauter, als es an den Märkten wieder etwas mehr Auf und Ab ging. Ganz besonders im Gedächtnis dürfte dabei der 15. Januar bleiben, als sich die Schweizerische Nationalbank (SNB) überraschend dazu entschlossen hatte, die Kopplung des Schweizer Franken an den Euro aufzuheben. Bis dahin wollten die Schweizer Währungshüter einen zu starken Franken gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung vermeiden. Aus diesem Grund wurde seit September 2011 ein Mindestkurs von 1,20 Franken für 1 Euro gepflegt. Da die SNB bis zuletzt jedoch versichert hatte,... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24