News von Do&Co, CA Immo, Uniqa, Flughafen Wien, dazu Research zu Rosenbauer, Palfi...
20 Feb
Der Do & Co Konzern erzielte in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2019 2020 einen Umsatz von 759,89 Mio. Euro u nd erzielte damit eine Steigerung von 16,7 Prozent zur Vorjahresperiode. Das EBITDA konnte von 61,65 Mio. Euro auf nunmehr 87,93 Mio. Euro erhöht werden. Das Konzernergebnis liegt bei 21,42 Mio. Euro (vs. 21,99 Mio.) . DO&CO ( Akt. Indikation: 93,80 94,10 , -2,14% ) Die CA Immo erwartet für das Geschäftsjahr 2019 zum 31. Dezember 2019 ein Ergebnis aus der Immobilienbewertung von über 450 Mio. Euro . Hiervon seien 193,5 Mio. Euro bereits in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019 verbucht worden, wie das Unternehmen mitteilt. Der für das vierte Quartal erwartete profitable Entwicklungstätigkeit werde somi... » Weiterlesen
10k in 44:12 (Christian Drastil via Runplugged Runkit)
20 Feb
1k Einlaufen und dann 10 ambitionierte Kilometer, die ich in 44:12 absolviert habe, langsam kommt die Form wieder, die 4:26er-Pace war recht regelmässig. Freilich: Sich vorzustellen, das Ganze x2 und dann noch ein bissl schneller, das wird schon anstrengend. Aber das brauche ich für das Jahresziel des HM in1:30. Mit ein paar Kilogramm weniger könnte es funktionieren. Aktivität: Lauf Dauer: 00:49:49 Distanz: 11 060 Pace: 04:30 km h: 13.33 Schuhe: Asics App: Runplugged Uhr: Apple Watch Runkit rechnet: Christian ist im Februar bisher 62,560 km gelaufen, im Schnitt täglich 3,128 km, ein Minus von 51,58 Prozent gegenüber dem Januar, als Christian 6,461 km Tagesschnitt hatte. Christians Top-Monat bisher: Juli 2017 mit 10,433 km täglich. ... » Weiterlesen
Die gefühlten Risken, OMV überholt Erste, Fall Sanochemia löst Diskussion über Bez...
20 Feb
Spannende Bank of America-Umfrage bei internationalen Fondsmanagern : Der Anteil derjenigen, die auf Sicht von zwölf Monaten ein höheres globales Wachstum erwarten, hat sich gegenüber dem Vormonat von 36 auf 18% verringert. Interessant dabei ist, dass der Coronavirus nur auf Platz 3 der genannten Risiken zu finden ist. Die Gefahr einer Blasenbildung am US-Bondmarkt und vor allem das Risiko eines für die Börsen ungünstigen Ausgangs der US-Präsidentschaftswahl werden als noch größere Gefahren gesehen. Die OMV hat die Erste Group beim ytd-Umsatz überholt. Aktuell steht es 1,281 zu 1,272 Mio. Euro. Seit dem Jahr 2007 ist die Erste Group durchgehend der grösste ATX-Titel beim Handelsvolumen, den Spitzenwert gab es 2008. Davor, 2006, war die OMV letztm... » Weiterlesen
Depot bei bankdirekt.at: Mea Culpa bei Lenzing, Zertifikate-Watchlist-History onli...
20 Feb
Mea Culpa: Ich hatte gestern ein Lenzing-Zertifikat aus meiner Zertifikate-Watchlist gekauft , aber einen Copy Paste-Fehler gemacht und versehentlich meinen Basistext zu OMV in den Depotkommentar kopiert . Richtig ist natürlich der 2. Eintrag auf boerse-social.com zertifikate 06 2020 . Online hatte ich das am Nachmittag schon ausgebessert, danke für die aufmerksamen Hinweise aus dem Leserkreis . Diese Zertifikateübersicht werden wir nach und nach "pimpen", so kann man auch zurückblicken, ich werde ein Feld mit Anmerkungen dazutun und auch der Kurs vom Underlying wird rausgespielt werden,. Lenzing ( Akt. Indikation: 69,35 69,50, 0,91%) Und so sieht es mit dem Depot aktuell aus: Die u.a. Übersicht weist kumuliert ein Plus von 796,44 Euro aus. Dazu gibt es seit Jahresb... » Weiterlesen
Bei einigen Unternehmensergebnissen besteht positives Überraschungspotenzial (Will...
20 Feb
FX Zinsen: Das Ereignis des gestrigen Tages an den den Devisenmärkten war sicherlich der Einbruch des Japanischen Yen. gegenüber dem US-Dollar verlor er von 109,88 bis zum Tageshoch von 111,59 beinahe 2 Bigfigures oder 1,55 %. Noch ist kein Ende in Sicht, aktuell handelt die "Safe-Haven-Währung Nr. 1" bei rund 111,75. Gründe dafür sind mindestens zwei auszumachen, nämlich die abnehmende Corona-Besorgnis aber vor allem auch die mangelnde Performance der japanischen Wirtschaft. Nachdem die Mehrwertsteuererhöhung die Wirtschaft im letzten Quartal des vergangenen Jahres bereits stärker belastet hatte als erwartet, wird nun ein zweites Quartal mit Negativwachstum aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus befürchtet. Damit würde Japan technisch in eine Rezessi... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24