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„Handelskriege sind gut und leicht zu gewinnen“ (Stephan Feuerstein)

„Handelskriege sind gut und leicht zu gewinnen“, so eine der besonderen Weisheiten des amtierenden US-Präsidenten Trump, die er vor etwas mehr als einem Jahr via Twitter bekannt gab. Mittlerweile hat sich die Situation weiter hochgeschaukelt, jüngster Höhepunkt war das Inkrafttreten von weiteren Strafzöllen durch die USA in der vergangenen Woche.Dieses Mal ist es etwas anders!Wenngleich die erneuten Strafzölle sehr überraschend waren und auch an den Märkten entsprechende Nervosität die Kurse rutschen ließ, bietet die aktuelle Maßnahme durchaus noch „Verhandlungsspielraum“. Denn während die bisherigen Strafzölle der USA sofort ihre Wirkung entfalteten, gelten sie dieses Mal für Waren, die ab dem vergangenen Freitag Ch...     » Weiterlesen


 

Längst überfällig (Stephan Feuerstein)

Es waren geradezu Wochen der Ruhe und des Friedens, die hinter uns liegen. Anleger konnten sich auf die Quartalsergebnisse der Unternehmen voll und ganz und vor allem ohne Ablenkung konzentrieren und es herrschte schon fast so etwas wie Normalität. Allerdings war damit zu rechnen, dass dieser Zustand in einer Amtszeit eines Donald Trumps so nicht lange halten wird und somit hat der amtierende US-Präsident am Sonntag Abend wieder einen seiner berühmt-berüchtigten Tweets abgesetzt. Ob er sich damit wirklich einen Gefallen getan hat, muss sich noch zeigen. Die Welt ist jedenfalls erst einmal geschockt über seine eigentlich bekannte, brachiale Vorgehensweise.Hau drauf im WahlkampfmodusNoch in der vergangenen Woche lobte Trump die Verhandlungen mit China. Die Börsenwelt ging von ei...     » Weiterlesen


 

Die Hausse stirbt in der Euphorie? (Stephan Feuerstein)

Während es einerseits weder beim Handelsstreit zwischen den USA und China noch beim Brexit ein belastbares Ergebnis gibt, richtet sich der Blick der Anleger aktuell wieder auf die Unternehmen selbst. Schließlich läuft die Quartalszahlensaison und die Erwartungen sind eher verhalten. Interessanterweise erfreut es die Akteure dann aber durchaus, wenn die niedrigen Erwartungen übertroffen werden, so dass zum Wochenauftakt beispielsweise Goldman Sachs davon profitieren kann. Doch auch andere US-Bankentitel liegen mit ihren Zahlen über den Erwartungen und überraschen damit sicherlich den einen oder anderen Anleger. Immerhin überwiegt immer noch die Skepsis, von einer freundlichen oder gar euphorischen Stimmung ist immer noch nichts zu erkennen.Die Hausse stirbt in der Euphori...     » Weiterlesen


 

Reagieren Notenbanken bald mit wieder mit billigem Geld? (Stephan Feuerstein)

Konjunkturelle Sorgen haben die Aktienmärkte in der letzten Woche gedrückt. So fürchtet man mittlerweile, dass die Wirtschaftsentwicklung in eine Rezession abgleiten könnte. In China hingegen sorgte die Konkretisierung der Steuersenkungspläne seitens der chinesischen Regierung für eine freundliche Stimmung. Doch auch dies stellt letztendlich eine Reaktion auf die Furcht vor einer weiter absinkenden Wirtschaftsleistung dar.Reagieren Notenbanken bald mit wieder mit billigem Geld?Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, hatte jüngst bemerkt, dass man die Zinsen in diesem Jahr nicht mehr anheben wolle. Auch sein Kollege aus den USA, Jerome Powell, könnte von dem Zyklus steigender Zinsen abweichen und in Kürze den Geldhahn wieder aufdrehen. In ...     » Weiterlesen


 

„No Deal“ weiterhin möglich (Stephan Feuerstein)

Die Aktienmärkte haben nicht wirklich auf den Abstimmungsmarathon in Großbritannien reagiert. Immerhin ist das Ergebnis einerseits so ausgefallen, wie es allgemein erwartet worden war. Andererseits hat sich aber eigentlich nicht wirklich viel geändert – außer dass die Briten gerne mehr Zeit für die Planung des Austritts möchten. Darüber muss nun der Rest von Europa abstimmen und genau hier ergibt sich ein Problem. Im Mai ist Europawahl und wenn Großbritannien die EU verlassen möchte, sollte der Austrittstermin vor dem Zusammentritt des neu gewählten Europa-Parlaments am 02. Juli erfolgen. Ob diese Zeit aber reicht, damit die britische Premierministerin May das Parlament von dem nach wie vor zur Debatte stehenden Austrittsvertrag überzeugen kan...     » Weiterlesen


Stephan Feuerstein

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