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Börsen handeln die Zukunft? (Stephan Feuerstein)

Um zu Beginn noch einmal auf den Vergleich der vergangenen Woche zurückzukommen, bei dem wir gemäß André Kostolany den Aktienmarkt mit dem Herr und seinem Hund verglichen hatten, folgt nun eine weitere Erklärung, warum diese Analogie doch sehr gut gewählt ist.Börsen handeln die Zukunft?Läuft ein Kurs in eine bestimmte Richtung, wird gerne damit argumentiert, dass an den Börsen eben nicht die Gegenwart, sondern vielmehr die Zukunft gehandelt wird. Das mag in vielen Fällen stimmen. Manchmal erscheint es aber, als ob die Akteure blind für die Zukunft sind und dann den einen oder anderen Faktor nicht vorausschauend einpreisen, sondern diesen Schritt eilig nachholen. Hierbei liegt der Hund weit hinter dem Herr und rennt dann weit an ihm vorbei. Genau sol...     » Weiterlesen


 

Value-Investoren nutzen Rückschläge zum Nachkauf (Stephan Feuerstein)

Es gibt viele Analysten, die für das Gesamtjahr eine positive Tendenz an den Aktienmärkten erwarten. Dabei sollte der DAX dann auch bis zum Jahresende in Regionen zwischen 13.000 und 14.000 Punkten vordringen können. Sollte der DAX allerdings zuvor noch weiter einbrechen, dürfte es sehr schwierig werden, diese Kursziele noch zu erreichen.Value-Investoren nutzen Rückschläge zum NachkaufZum richtigen Zeitpunkt angewendet, bringt diese Vorgehensweise sicherlich üppige Gewinne. Allerdings suggeriert diese Headline im aktuellen Fall, dass es bereits wieder günstige Einstiegskurse gibt. Da unter anderem der DAX nun wirklich alle Aufwärtstrends unterschritten hat, sollte man zunächst nicht davon überrascht sein, wenn die Reise nach einer sehr kleinen Pause in...     » Weiterlesen


 

Kommen „Carry Trades“ wieder in Mode? (Stephan Feuerstein)

Trotz sehr guter Konjunkturdaten waren die Aktienmärkte Anfang Februar eingebrochen, während der Start in das neue Jahr noch sehr erfolgsversprechend verlief. So gelang es in den USA, überdurchschnittlich viele Stellen zu schaffen – trotz des schlechten Wettereinflusses. Begleitet wurde das Jobwachstum auch mit einem Lohnzuwachs, der mit 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr so hoch wie seit Jahren nicht mehr ausgefallen war. Mit dem Wachstum der Konjunktur lässt sich hier also auch eine Zunahme der Inflation erkennen. Und genau das fürchten Aktienanleger wie der Teufel das Weihwasser!Vorsicht vor zunehmender Inflation!Während die US-Wirtschaft also bereits gut läuft, dürfte die Wachstumsrate mit der kurz vor Weihnachten beschlossenen US-Steuerreform einen wei...     » Weiterlesen


 

Kurzfristig schwieriger Aktien-Abschnitt (Stephan Feuerstein)

Die Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Woche einen klaren Rücksetzer vollzogen und der Schuldige ist auch gleich ausgemacht: der starke Euro. Bei genauerer Betrachtung stellt sich aber dann doch die Frage, ob diese Erklärung vielleicht etwas zu kurz gesprungen ist. Zwar belastet ein starker Euro die europäische und dabei besonders die deutsche Exportwirtschaft. Andererseits ist ein schwacher US-Dollar von der US-Regierung aber mehr als nur gewünscht, da davon die US-amerikanische Exportwirtschaft profitiert. Wenngleich sich also mit dem schwachen Euro ein Argument für schwache Aktiennotierungen hierzulande ergibt, macht es als Argument für fallende Notierungen in den USA nur begrenzt Sinn. Vielleicht mag es aber aber ganz simpel so sein, dass die Notierungen durch das...     » Weiterlesen


 

Top am Aktienmarkt? (Stephan Feuerstein)

In den USA hatte die US-Notenbank unter Janet Yellen im vergangenen Jahr eine Zinswende eingeleitet. Doch bereits zuvor war eine Wende in der expansiven Geldpolitik erkennbar, da die nach der Finanzkrise eingeführten Konjunkturprogramme sukzessive zurückgefahren wurden. Die noch amtierende US-Notenbankpräsidentin hat noch vor Ende ihrer Amtszeit verkündet, dass sie mit vier weiteren Zinsanhebungen in diesem Jahr rechnet. Da ihr Nachfolger Jerome Powell nicht als geldpolitischer Falke gilt, dürfte auch er die Zinsanhebungen mit Bedacht vornehmen.Unsicherheitsfaktor US-SteuerreformEin bedeutender Punkt, der die Berechnungen der US-Notenbank etwas durcheinanderbringen könnte, ist die noch vor Weihnachten beschlossene US-Steuerreform. Damit wird das Konjunkturwachstum in den USA w...     » Weiterlesen


Stephan Feuerstein

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