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Die Hausse stirbt in der Euphorie? (Stephan Feuerstein)

Während es einerseits weder beim Handelsstreit zwischen den USA und China noch beim Brexit ein belastbares Ergebnis gibt, richtet sich der Blick der Anleger aktuell wieder auf die Unternehmen selbst. Schließlich läuft die Quartalszahlensaison und die Erwartungen sind eher verhalten. Interessanterweise erfreut es die Akteure dann aber durchaus, wenn die niedrigen Erwartungen übertroffen werden, so dass zum Wochenauftakt beispielsweise Goldman Sachs davon profitieren kann. Doch auch andere US-Bankentitel liegen mit ihren Zahlen über den Erwartungen und überraschen damit sicherlich den einen oder anderen Anleger. Immerhin überwiegt immer noch die Skepsis, von einer freundlichen oder gar euphorischen Stimmung ist immer noch nichts zu erkennen.Die Hausse stirbt in der Euphori...     » Weiterlesen


 

Reagieren Notenbanken bald mit wieder mit billigem Geld? (Stephan Feuerstein)

Konjunkturelle Sorgen haben die Aktienmärkte in der letzten Woche gedrückt. So fürchtet man mittlerweile, dass die Wirtschaftsentwicklung in eine Rezession abgleiten könnte. In China hingegen sorgte die Konkretisierung der Steuersenkungspläne seitens der chinesischen Regierung für eine freundliche Stimmung. Doch auch dies stellt letztendlich eine Reaktion auf die Furcht vor einer weiter absinkenden Wirtschaftsleistung dar.Reagieren Notenbanken bald mit wieder mit billigem Geld?Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, hatte jüngst bemerkt, dass man die Zinsen in diesem Jahr nicht mehr anheben wolle. Auch sein Kollege aus den USA, Jerome Powell, könnte von dem Zyklus steigender Zinsen abweichen und in Kürze den Geldhahn wieder aufdrehen. In ...     » Weiterlesen


 

„No Deal“ weiterhin möglich (Stephan Feuerstein)

Die Aktienmärkte haben nicht wirklich auf den Abstimmungsmarathon in Großbritannien reagiert. Immerhin ist das Ergebnis einerseits so ausgefallen, wie es allgemein erwartet worden war. Andererseits hat sich aber eigentlich nicht wirklich viel geändert – außer dass die Briten gerne mehr Zeit für die Planung des Austritts möchten. Darüber muss nun der Rest von Europa abstimmen und genau hier ergibt sich ein Problem. Im Mai ist Europawahl und wenn Großbritannien die EU verlassen möchte, sollte der Austrittstermin vor dem Zusammentritt des neu gewählten Europa-Parlaments am 02. Juli erfolgen. Ob diese Zeit aber reicht, damit die britische Premierministerin May das Parlament von dem nach wie vor zur Debatte stehenden Austrittsvertrag überzeugen kan...     » Weiterlesen


 

Profis orientieren sich um (Stephan Feuerstein)

Zum Wochenschluss hatten die Edelmetallpreise etwas zu leiden und speziell Gold und Silber sind dabei etwas stärker zurückgekommen. Damit stellt sich die Frage, ob die Rally bei diesen Rohstoffen bereits wieder vorüber ist oder ein Rücksetzer doch eine Einstiegsgelegenheit darstellt?Profis orientieren sich umIm vergangenen Herbst sind die Netto-Long-Positionen auf den tiefsten Stand seit Anfang des Jahrtausends gefallen, eine „Übertreibung“ der Akteure, die von fallenden Notierungen ausgingen, war aus dem „Commitment of Traders Report (COT)“ zu entnehmen. Mit dem Anstieg seit November hat sich diese Zahl zwar wieder etwas normalisiert, vom anderen Extrem, wie Anfang 2017 oder in den Jahren 2009 bis 2012 sind wir aber noch weit entfernt. Aus diesem Gesichtspu...     » Weiterlesen


 

Trump-Effekt lahmt allmählich (Stephan Feuerstein)

Nach der Verschiebung der Abstimmung im britischen Parlament Anfang Dezember steht nun die erneute Entscheidung über die Trennung von Großbritannien und Europa an. Prinzipiell hat sich an der Ausgangssituation zunächst erst einmal wenig geändert, da an eine Einigung auf einen weichen Brexit im besten Fall alleine die Regierung glaubt. Eine Ablehnung ist daher höchstwahrscheinlich. Und genau da wird es interessant: Kommt der „harte“ Brexit oder kommt vielleicht doch noch der „Exit vom Brexit“. Während der harte Brexit der Wirtschaft ordentlich Federn abverlangen würde, scheint ein Rückzug vom Austritt vielleicht doch nicht so eine schlechte Idee. Denn offensichtlich ist ein weicher Brexit nicht wirklich eine realistische Option. In jedem Fall ...     » Weiterlesen


Stephan Feuerstein

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