Eine App, damit die Steuerzahler sich wohlfühlen
24 Nov
Die Erste Group bringt eine Spenden App, eine gute Sache. Ich finde, es wäre auch super, wenn die Steuerzahler auf Basis so einer App selbst (teilweise) entscheiden könnten, was mit ihrer Steuerleistung direkt finanziert werden sollte. Das wäre Demokratie pur und letztendlich hochspannend, was rauskommt. Zudem würde jeder Steuergeschröpfte sicher ein besseres Feeling haben. Freilich kann man je Ressort ein paar Floors einbringen. Dann ist es nicht so spektakulär. Man sollte die Intelligenz der Bürger aber nicht unterschätzen. Und für die Bildung und das Gesundheitswesen wäre wohl definitiv viel mehr Geld da. Und das wäre sozialer als die überbordende Sozialquote. " Erste Group Gemeinsam die Welt verändern, mit Hilfreich – unserer ne... » Weiterlesen
Bin bei Jan Krainer: Importieren wir das gerechte Schweizer Steuersystem
23 Nov
Ich finde es spannend, dass just die Schweiz nun als Vorbild in puncto Steuergerechtigkeit plakatiert wird. Und ich denke, einem Import des kompletten Schweizer Steuersystems würden die meisten Österreicher ja sowieso in der Sekunde positiv gegenüber stehen. Es gibt dort Millionärssteuern, dafür kommen die Spitzensteuersätze bei weitem nicht in so unvernünftig lichte Höhe wie im Höchststeuerland Österreich. Also wenn, dann bitte ein Komplettimport. Alles andere ist eine Komplettabzocke der Bürger. " Krainer zu Haubner: Kein Importverbot für mehr Steuergerechtigkeit Wien (OTS SK) - Zu den heute via Presseaussendung getätigten Äußerungen von Wirtschaftsbund-Generalsekretär Haubner sagt SPÖ-Budget- und Finanzsprecher... » Weiterlesen
Toto Wolff, der Apfel, die Frau Calory Coach und der D-Wagen
22 Nov
Ich war gestern mit dem D-Wagen unterwegs, um eine Lieferung für F1-Weltmeisterteam-Manager Toto Wolff bei dessen Geschäftspartner Rene Berger zu deponieren. Dazu wählte ich den D-Wagen. Highlight der Fahrt war ein Apfel, der sich einen Sitzplatz sicherte und während der Fahrt zwar bewundert, aber nicht gegessen oder entfernt wurde. Interessant in diesem Zusammenhang: Aussen auf dem D-Wagen sind ebenfalls Äpfel via Calory Coach-Werbung. » Weiterlesen
Kursfeuerwerk nach Zentralbanken Interventionen: Was kann man jetzt tun? (Michael ...
21 Nov
Heute haben am selben Tag sowohl die chinesische Nationalbank (Peoples Bank of China) als auch die europäische Zentralbank, die EZB der wirtschaftlichen Stagnation den Kampf angesagt. Die Peoples Bank of China hat die Zinsen erstmals seit 2012 gesenkt und die EZB hat angekündigt, alles zu tun damit die Inflation im Euroraum sehr rasch wieder auf normale Werte zurückkehrt. (Das Inflationsziel der EZB ist etwa 2% pro Jahr). Derzeit befinden wir uns allerdings am Rande einer Deflation. Bis zu 1 Billion Euro Anleihekäufe durch dieEZB Bis zu 1 Billion Euro (das sind 1000 Milliarden) möchte die EZB in den Ankauf von Anleihen – besonders in sogenannte Asset-Backed-Securities (ABS) von Banken investieren. Wenn eine Zentralbank in Anleihen “investiert” erschafft sie da... » Weiterlesen
voestalpine ein guter Kauf? Vergleich mit ThyssenKrupp, Arcelor, Salzgitter, US-St...
20 Nov
Heute geht es um eine sehr zyklische Branche – Die Stahlproduktion. Der Grund dafür ist, dass ich in letzter Zeit öfters Diskussionen darüber beobachtet habe, dass Österreichische Aktien derzeit sehr billig sein müssen, da sie im Vergleich zu (fast) allen Benchmarks im letzten Jahr extrem starke Verluste erlitten hatten. Zu diesem Themagab es hier im Financeblog auch schon einen Artikel . Nun bestehtder bekannteste österreichische Aktienindex, der ATX, aus 30 unterschiedlichen österreichischen Aktien die unterschiedlich stark gewichtet sind. Am stärksten ist die Erste-Bank gewichtet (mit über 19%). Im Financeblog-Banken-Vergleich schnitt sie nicht so gut ab. Weder von den fundamentalen Daten noch von der Bewertung. Es könnte also sein, dass der ATX g... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24