Neu auf dem BSN Buchregal - Paul Scharner: Position Querdenker (Delius Klasing) (...
03 Sep
" Während seiner aktiven Karriere im stromlinienförmigen Geschäft Profifußball blieb Paul Scharner sich stets selbst treu. Auf seiner Haben-Seite stehen 221 Premiere-League-Einsätze, 40 Mal wurde er in den Kader der österreichischen Nationalmannschaft berufen, er wurde Meister und Cup-Sieger mit Austria Wien, war Profi beim Hamburger SV und feierte seinen größten Triumph, als er mit Wigan Athletic den FA-Cup gewann." Lars Dobbertin - Paul Scharner: Position Querdenker: Wie viel Charakter verträgt eine Fußballkarriere? -> zum Buch mit Beispielseiten WeitereBücher und Geschäftsberichte (sowohl aktuelle als auch 'vintage') auf dem BSN-Virtual bookshelf . » Weiterlesen
„Für Kira“ (Österreichischer Leichtathletik-Verband)
Benefizveranstaltungen zeigen das große Herz der Sportcommunity Der Unfall von Stabhochsprung-Rekordlerin Kira Grünberg hat Unglaubliches in Bewegung gebracht. Emotionen. Und Menschen, die helfen und ihre Unterstützung ausdrücken wollen. In praktisch ganz Österreich sind Benefizaktionen ins Leben gerufen worden. Die wohl größte davon ist am Mittwoch, 2. September, im Wiener Prater über die Bühne gegangen. Unter dem Motto "Laufen für Kira" haben Lauftrainer Wilhelm Lilge und sein Verein team2012.at zur Teilnahme aufgerufen. Die große Betroffenheit im Sport und weit darüber hinaus hat rund 3500 Teilnehmer zur Anmeldung motiviert. Sehr viele davon sind am Mittwochabend gekommen, um in unterschiedlichen Leistungsgruppen gemeinsam zu laufen. Ei... » Weiterlesen
K+S: Zwischen Hoffen und Bangen (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)
03 Sep
In die Übernahmeschlacht um den Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) will derzeit einfach keine Bewegung kommen. Dabei hätten die guten Halbjahresergebnisse des DAX-Konzerns das Potenzial gehabt, Potash (WKN 878149) dazu zu veranlassen, auf die derzeit gebotenen 41,00 Euro je K+S-Aktie ein wenig draufzupacken. Allerdings bleiben die Kanadier derzeit genauso stur wie das K+S-Management. Dabei haben uns der Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta (WKN 580854) und der US-Saatgutriese Monsanto (WKN 578919) jüngst vor Augen geführt, dass ein an sich vom Aktienmarkt befürworteter transatlantischer Deal auch platzen kann. Bleibt abzuwarten, ob auch der Potash-K+S-Deal platzt, zumal die Übernahmegerüchte derzeit das sind, was der K+S-Aktie bei den Analys... » Weiterlesen
Das war "Laufen für Kira" (Wilhelm Lilge)
03 Sep
Als wir vor etwas mehr als einem Monat angesichts der Nachricht vom schweren Unfall von Kira Grünberg die Idee zur Benefizveranstaltung "Laufen für Kira" hatten und uns zur bestmöglichen Umsetzung entschlossen, ahnten wir natürlich nicht, welche gewaltige Dimensionen diese Veranstaltung annehmen würde. 3300 Teilnehmer aus ganz Österreich und sogar aus dem Ausland und eine unglaubliche Spendensumme von € 64.000.- (die genaue Spendensumme wurde von Wolfgang Layr Volksbank Wien-Baden auf eine runde Summe aufgerundet) sind das Ergebnis, auf das wir stolz sind und wofür wir gern unsere Energie in den letzten Wochen aufgewendet haben. Diesen Erfolg verdanken wir den Teilnehmern, den fast 100 freiwilligen Helfern, die sich zum Teil extra einen Urlaubstag genomme... » Weiterlesen
Syngenta unter Druck (Marc Schmidt)
03 Sep
Jetzt muss der Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta (WKN 580854) liefern. So werden viele Investoren denken, nachdem das SMI-Unternehmen auch mithilfe überzogener Forderungen hinsichtlich Kaufpreis und „Break-up Fee“ die Übernahme durch den US-Konzern Monsanto (WKN 578919) zum Scheitern gebracht hatte. Zunächst einmal soll es ein Aktienrückkaufprogramm geben . Die erste Tranche des Rückkaufprogramms im Wert von über 2 Mrd. US-Dollar wird bereits in den kommenden Wochen eingeleitet. Zusammen mit einer attraktiven Dividendenrendite von knapp 4 Prozent könnte das Programm Anleger über die Enttäuschung über den geplanten Monsanto-Deal hinweghelfen. Gleichzeitig soll das Gemüsesaatgut-Geschäft verkauft werden, da man sich auf Unternehme... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24