News zu Mayr-Melnhof, Strabag, VIG, dazu Research zu ams und Immofinanz (Christine...
07 Sep
Mayr-Melnhof dreht eine Maschine ab : Eine Fortführung der Produktion auf der Kartonmaschine in Hirschwang an der Rax sei nicht wirtschaftlich - Alter und Bauart (Baujahr 1952) sowie gestiegene Marktanforderungen würden einem Fortbestand entgegenstehen, teilt das Unternehmen mit. Mit den betroffenen 150 Mitarbeiter werden Gespräche über einen Sozialplan geführt, wie es heißt. Die Versorgung der Kunden aus anderen Werken der Mayr-Melnhof Gruppe sei sichergestellt. Für die Kartondivision bedeutet die Schließung eine Belastung des Ergebnisses in Höhe von 25 Mio. Euro , wovon der überwiegende Teil auf Abschreibungen entfällt, wie Mayr-Melnhof mitteilt. Der Standort Hirschwang soll sich künftig auf die bestehende Faltschachtelproduktion (Neupack) mit 215 Mitarbei... » Weiterlesen
Mutiger Austro-Short von Voleon Capital, Evotec hat viel vor, alles klar im ATX (C...
07 Sep
Zur Orientierung: Der ATX lag mit den Schlusskursen von gestern ytd bei -30,43 Prozent , der DAX bei -3,07 Prozent und der Dow Jones bei -1,42 Prozent. Wie sich der Abstand zwischen ATX und DAX im 2. Halbjahr in Prozentpunkten verhält, sieht man HIER . In den vergangenen Tagen ist er ein wenig kleiner geworden. ATX ( Akt. Indikation: 2249,80 2250,00, 1,47%) DAX ( Akt. Indikation: 13006,00 13006,00, 1,27%) Der heutige Tag könnte durchaus ruhig werden, findet doch heute kein US-Handel statt. So reiht sich der 7. September ein: Bisher gab es an einem 7. September 20 Handelstage im ATX, einiges ist auch auf Samstag Sonntag gefallen. Die ATX-Durchschnittsperformance am 7.9. beträgt +0.39% . Der beste 7.9. fand im Jahr 2009 mit +3.06% statt, der schlechteste 7.9. im Jahr 2007 mit -1... » Weiterlesen
Börsegeschichte Wolfgang Praskac: Aktien sind für mich persönlich die sinnvollste ...
07 Sep
Börsegeschichte Wolfgang Praskac. Als Unternehmer hab ich mich immer schon für den Wirtschafts-Teil in den Medien interessiert. Da stößt man automatisch auch auf das Aktien-Thema. In einer Zeit, in der die Aktienmärkte in einer sehr guten Verfassung waren, wollte ich dann einfach nicht mehr nur zusehen, wie die Aktien steigen, sondern an der positiven Entwicklung teilhaben. Also hab ich begonnen, Finanzprodukte zu erwerben. Anfangs waren es vorwiegend Fonds oder gut verzinste Corporate Bonds, wie jener der Constantia-Packaging. Angesichts der Gebühren-Struktur der Fonds und der teilweisen langen Laufzeiten bei Anleihen habe ich mich in weiterer Folge dann über die ersten Einzel-Titel gewagt. Das war der Einstieg und seither kaufe ich Aktien, weil es für mich pers... » Weiterlesen
Angst vorm Absturz: Warum Anleger scheitern (Tim Schäfer)
07 Sep
Im März hat mich eine Bekannte angerufen. Sie hat ein üppiges Depot und will in ein paar Jahren in den Ruhestand gehen. Sie war wegen Corona besorgt. Arbeitskollegen hatten ihr Depot aus “Sicherheitsgründen” in Cash umgeschichtet. Raus aus Aktien, rein in Sicherheit machten etliche in ihrem Betrieb. Ich riet ihr, gelassen zu bleiben. “Behalte deine […] Der Beitrag Angst vorm Absturz: Warum Anleger scheitern erschien zuerst auf Timschäfermedia . Im Original hier erschienen: Angst vorm Absturz: Warum Anleger scheitern » Weiterlesen
ATX-Trends: voestalpine, Warimpex, Zumtobel, Palfinger ...
07 Sep
Im Gegensatz zu den großen europäischen Börsen konnte der heimische Markt am Freitag zulegen, der ATX beendete den Handel mit einem knappen Plus von 0,1%, was auf Wochensicht dennoch ein Minus von 1,6% bedeutete. Die gute Tagesperformance des heimischen Börsenbarometers war vor allem den stark gewichteten Bankenaktien zu danken, die sich dank der europaweiten Stärke des Sektors doch deutlich verbessern konnten. Die Bawag fiel zwar etwas ab und konnte lediglich um 0,1% vorrücken, die Erste Group schaffte hingegen ein Plus von 1,7%, noch besser lief es für die Raiffeisen, die um 1,8% vorrücken konnte. Ansonsten gab es kaum relevante Neuigkeiten zu den einzelnen Titeln, Gewinner des Tages war voestalpine, der Stahlkonzern konnte sich gleich um 3,0% verbessern, auch Wa... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24