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ATX-Trends: Palfinger mit den Zahlen zum Q3 (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Der angekündigte vorsichtige Ausstieg der EZB aus ihrer ultralockeren Geldpolitik hat Europas Börsen am Donnerstag beflügelt. Die Wertpapierkäufe werden fortgesetzt, das Volumen wird allerdings deutlich verringert. Zudem stützten überwiegend positiv aufgenommene Unternehmenszahlen die Kurse. So gab es am gestrigen Tag einen deutlichen Zuwachs an den wichtigsten europäischen Börsen. Konsumgüterhersteller waren die Branche mit den meisten Gewinnen, der Sektor legte fast 2,3% zu. Führend war Beiersdorf , dank einer deutlich angehobenen Umsatzprognose gab es einen Kurssprung von rund 6,0%. Auch Versicherer waren stark mit fast 2,0% Zuwachs. Einziger Verlierer war der Technologiesektor, belastet durch den Kurssturz von Nokia . Die Finnen hatten steigende V...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Telekom Austria und Bawag im Fokus, dazu ams, AT&S und FACC (Mario Tun...

Vor der Zinssitzung der EZB und erwarteten Aussagen zu ihrem Anleihekaufprogramm war gestern an den europäischen Börsen weiter Abwarten angesagt. Gemischt ausgefallene Unternehmenszahlen vermochten keine Stimmung erzeugen, und auch die Konjunkturdaten gaben den Märkten keine Impulse. Die Unternehmensstimmung m Euroraum wurde für den Oktober leicht unter den Erwartungen gemeldet. Schwächster Sektor waren Pharmawerte, die gestern ein Minus von 1,5% verzeichnen mussten. Einige Analysten hatten sich negativ zur künftigen Entwicklung der Branche geäußert. Novartis lieferte zwar gute Quartalszahlen, aber dass die Entscheidung über die Zukunft der Augenheilsparte aufgeschoben wurde, sorgte für Enttäuschung und brachte dem Titel ein Minus von rund 3,0%. ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: ams mit den Zahlen zum Q3 (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Mit moderaten Kursgewinnen sind Europas Aktienmärkte in die neue Woche gestartet. Unterstützend wirkte der weiter sinkende Eurokurs, allerdings herrschte doch ziemliche Zurückhaltung angesichts der vielen Unternehmensberichte diese Woche und der Sitzung der EZB. Weiter im Blickpunkt steht auch die Katalonienkrise, die aber im Moment nur den spanischen Markt belastet. Zu den größten Verlierern am gestrigen Tag zählten die Banken, der Sektor gab rund 0,5% ab, belastet vor allem durch die spanischen Schwergewichte die deutliche Kursabschläge zu verzeichnen hatten. Noch schwächer war der Immobiliensektor mit einem Abschlag von 0,8%, der Technologiesektor führte mit 1,3% Zuwachs die Gewinnerliste an. Philips präsentierte einen steigenden Gewinn, das Ergebni...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RHI, FACC, SBO im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Etwas gehemmt waren die wichtigsten europäischen Börsen am Freitag durch Unternehmenszahlen, die nicht wirklich zu überzeugen mochten. Da vermochten auch die neuen Rekordstände an der Wall Street keine Impulse auszulösen, und so standen zu Handelsschluss nur minimale Zugewinne zu Buche. Spitzenreiter bei den Sektoren waren die Banken, die in Summe knapp 1,2% zulegen konnten. Auch Versicherer und Finanzdienstleister waren stark und gingen mit jeweils rund 1,0% Zuwachs durchs Ziel. Die Fortschritte bei der US-Steuerreform gaben diesen Branchen die notwendige Unterstützung. Schwach waren wie schon am Vortag die Konsumgüterhersteller, der Sektor gab 0,7% nach. Unilever setzte den Kursrutsch fort und verlor weitere 2,9%, nach den schwachen Quartalsergebnissen hatten einige An...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Mehrere Gründe für gedämpfte Kauflaune (Mario Tunkowitsch, Wiener Priv...

Es waren mehrere Gründe, die die Kauflaune gestern an den europäischen Börsen dämpfte. Einer davon war sicher die sich verschärfende Verfassungskrise in Spanien, wo Zwangsmaßnahmen seitens der Regierung angekündigt wurden, um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zu stoppen. Auch enttäuschende Unternehmensergebnisse trugen ihr Scherflein zur gestrigen schlechteren Stimmung bei. Am Ende stand ein Minus vor den Tagesergebnissen der wichtigsten europäischen Indices. Vor allem Konsumgüterhersteller, Autobauer und Medienunternehmen zählten zu den Verlierern, die Sektoren büßten zwischen 1,3% und 2,0% ein. Unilever war mit einem Kursrutsch von 5,8% das Schlusslicht im EuroStoxx50, das Wachstum im dritten Quartal bleib deutlich hint...     » Weiterlesen