Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
 

ATX-Trends: FACC mit Umsatzanstieg im 1. HJ und stabilem Ausblick (Mario Tunkowits...

An den europäischen Börsen waren die Investoren gestern erneut abwartend, dagegen haben eine Ölrally und ein starker Quartalsbericht von Morgan Stanley der Wall Street kleine Gewinne beschert. Die steigenden Ölpreise verbesserten die Stimmung vor allem im Energiesektor, der mit 1,4% Plus die Branchen anführte. Das Beige Book der US-Notenbank zeichnete ein verhalten freundliches Bild der Wirtschaft. Moderat lasen sich neue Daten zum Immobilienmarkt: Die Neubauaktivität in den USA hat im September entgegen den Erwartungen einen kräftigen Dämpfer erhalten. Der ATX schloss unverändert, gesucht waren voestalpine (+2,3%), SBO (+2,1%) und Telekom Austria (1,1%). Heute steht von der Makroseite die EZB im Fokus, es wird keine Änderung an dem derzeitigen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: AT&S mit unangenehmer Überraschung (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Die europäischen Aktienmärkten konnten gestern stärker zulegen. Der Kursanstieg habe viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt und deshalb terminmarktorientierte KäufezumAuflösen von Leerverkaufspositionenausgelöst. Mit angeführt wurde der Aufschwung wieder von den Finanzwerten, besonders den Bankentiteln. Laut diversen Analysten schichten Fondsmanager in Bankaktien um, weil sie mit steigenden Zinsen rechnen und auch mit einer steileren Zinskurve. Dann könnten die Banken wieder Geld verdienen. Der Bankensektor legte um 2,4% zu. Noch stärker nach oben ging es nur mit den schwankungsfreudigen Rohstoffwerten, deren Index um 2,8% stieg. Vergleichsweise gering war der Aufschlag bei den Nahrungsmittelherstellern, deren Index lediglich um 0,7% stieg. ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Buwog, Do&Co und RHI mitunter klar im Minus (Mario Tunkowitsch, Wiener...

Vor der Sitzung der EZB und dem Auftakt der Berichtssaison zeigten sich die Anleger vorsichtig und nahmen Gewinne mit. Neue US-Konjunkturdaten konnten keine stärkeren Impulse geben. Unter den Branchen verloren Medienaktien 1,2%.Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit Ende Juni. Das weitere Entfernen von der Nulllinie entlastet die zinsabhängigen Banken und Versicherungen. Vergleichsweise gut standen erneut die Bankenwerte da: Ihr Index gab lediglich um 0,1% nach. Gefragt waren die italienischen Institute. Sie profitierten vor allem vom Durchwinken der geplanten Fusion zwischen Banco Popolare und Banca Popolare di Milano. Unicredit stiegen um 2,3% und Generali um 2,4%. Banco Popolare legten 0,8% zu, Banca Popolare di Milano sanken um...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Buwog-HV beschließt Dividende (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

An den europäischen Börsen gab es am Freitag einen versöhnlichen Wochenausklang. Nach den Abschlägen am Donnerstag ging es kräftig nach oben. Einen Grund lieferten an beiden Tagen Daten aus China. Während am Donnerstag die schwachen Im- und Exportdaten aus dem Reich der Mitte die Börsen in die Knie zwangen, überzeugten Teuerungsdaten am Freitag. Chinas jahrelange industrielle Deflation ist endlich zu Ende gegangen. Die Verbraucherpreise stiegen zudem um 1,9 Prozent und geben der chinesischen Regierung Spielraum für weitere geldpolitische Lockerungen. Damit stieg auch der Risikoappetit der Investoren. Banken waren mit plus 2,2% der stärkste Sektor. Hier stützten unter anderem gute Zahlen dreier großer US-Banken ( Citigroup, JP Morgan Chase und...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RHI-Aufsichtsrat gibt grünes Licht für Magnesita-Deal (Mario Tunkowits...

Die Stimmung war gestern an den Aktienmärkten eingetrübt, die chinesischen Exporte gaben im September um 10% nach und die Importe gingen um 1,9% zurück. Aber auch die Aussicht, dass die US-Notenbank wohl noch in diesem Jahr die Zinsen anhebt, belastete die Stimmung. "Nun dürften die Spekulationen um eine Yuan-Abwertung wieder zunehmen", sagt ein Analyst. Bereits in den vergangenen Tagen hat die chinesische Notenbank den Yuan in kleinen Schritten abgewertet. Eine stärkere Abwertung könnte die Importe noch einmal kräftig drücken - mit negativen Auswirkungen unter anderem für die Automobilkonzerne. Angeführt wurde der Abschwung an den Börsen in Europa von den China-abhängigen Rohstoffwerten. Ihr Branchenindex im Stoxx fiel um 3%. Der Branchenindex ...     » Weiterlesen