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ATX-Trends: Telekom Austria übertrifft die Analystenerwartungen (Mario Tunkowitsch...

Investoren agieren weiterhin abwartend, die meisten europäischen Börsen schlossen gestern unverändert. Geprägt wurde der Tag von weiter steigenden Renditen an den Anleihemärkten. Hintergrund ist die zunehmende Erwartung, dass die US-Notenbank im Dezember die Leitzinsen anheben wird. Außerdem zeigten jüngst die Inflationsraten wieder Lebenszeichen, begleitet von guten Konjunkturdaten in der Eurozone. Unter den steigenden Renditen litten besonders die Immobilienwerte. In Deutschland verloren beispielsweise Vonovia 2,4%. Im Fokus stand an den europäischen Börsen die Deutsche Bank . Sie erzielte statt eines erwarteten hohen Verlustes einen Gewinn von 256 Millionen Euro im dritten Quartal. Die Aktie gewann nach volatilem Verlauf aber dennoch nur 0,6%, was Anal...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Palfinger und die Zahlen zum Q3 (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

An den europäischen Aktienmärkten kam es gestern zu Gewinnmitnahmen. Am Abend konnten die Märkte die Verluste allerdings begrenzen. Auslöser hierfür war ein überraschender Rückgang der Rohöl- und Benzinlagerbestände in den USA, der die Ölpreiswerte stützte und damit Verunsicherung aus dem Markt nahm. Aktien aus dem Energiesektor grenzten ihre Verluste ein. Profiteure des zuvor noch deutlich nachgebenden Ölpreises waren die Aktien der Fluggesellschaften. So legten die Kurse von Lufthansa, Air France-KLM und IAG um 1,7 bis 5,2% zu, wenngleich sie ihre Tagheshochs nicht halten konnten. Der DAX könnte zum dritten Mal seit Mitte August den Sprung über den Widerstand bei 10.800 Punkten verpassen. Das neue Jahreshoch bei 10.828 Punkten sei "n...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: ams weist bei den Zahlen Rückgänge bei Umsatz und EBIT aus (Mario Tunk...

Das Sentiment hellt sich an den Börsen auf: der gestrige Tag endete mit Kursgewinnen für die meisten europäischen Aktienmärkte. Bemerkenswert hier der deutsche DAX , der im Tagesverlauf einen neuen Jahreshöchststand bei 10.820 Punkten erzielte und bei 10.761 Punkten schloss (+0,5%). Rückenwind erhielten die Börsen durch unerwartet robuste Konjunkturdaten. So konnte der Einkaufsmanagerindex sowohl in Deutschland als auch in Frankreich und in der Eurozone insgesamt die Erwartungen deutlich übertreffen, und zwar sowohl im Dienstleistungssektor als auch im verarbeitenden Gewerbe. Analysten deuteten dies dahingehend, dass die Konjunktur nach einer kurzen Schwächephase wieder besser in Tritt gekommen sie. Volkswirte sprachen in Hinblick auf den neuen Konjunkturopt...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Eine Woche im Zeichen der Berichtssaison (Mario Tunkowitsch, Wiener Pr...

Weiterhin waren Investoren vermehrt ab, relativ ruhig verlief der Freitag an den internationalen Börsen, wobei der Aufwärtstrend der letzten Tage fortgesetzt werden konnte und die meisten Börsen die Woche insgesamt mit einem Plus beendeten. Die europäischen Börsen profitierten von der anhaltenden Euro-Schwäche, die Gemeinschaftswährung handelte auf dem tiefsten Stand seit Februar, nachdem Mario Draghi unter anderem angekündigt hatte, dass die monetäre Unterstützung durch die EZB nicht zu einem abrupten Ende kommen werde. Bei den Unternehmensergebnissen standen in Deutschland vor allem Daimler und SAP im Fokus. Daimler konnte die relativ hohen Erwartungen der Analysten mit einem Gewinn pro Aktie von 2,43 Euro sogar noch übertreffen, auch die Ums&a...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV präsentiert das Trading Statement (Mario Tunkowitsch, Wiener Priva...

Am europäischen Aktienmarkt gab es gestern ein bestimmendes Thema: die Sitzung der EZB. Dass die Zinspolitik vorerst unverändert geblieben ist, wurde so weitgehend erwartet. Die EZB bestätigte, dass sie die Anleihekäufe solange aufrecht erhalten will, bis die Inflation eine überzeugende Wende in Richtung von knapp 2% genommen hat, zumindest aber soll bis Ende März 2017 gekauft werden. Von „Tapering“ (Reduktion der monatlichen Anleihenkäufen von 80 Mrd. pro Monat) wurde nicht gesprochen, Draghi sagte auch, dass ein abruptes Ende des Anleihenkaufprogramms unwahrscheinlich sei. Die Zinsen sollen auch über das Ende der Käufe hinaus auf diesem niedrigen Niveau verbleiben. Auf diese Ankündigungen reagierte der Euro mit Abschlägen zum Dollar und...     » Weiterlesen