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ATX-Trends: Agrana steigert EBIT deutlich (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Investoren warten weiterhin ab, die Kurse an den europäischen Börsengaben im Tagesverlauf gesternetwas nach. Leicht belastend wirkte sich die Schwäche des Ölpreises aus. Auf der Währungsseite konnte das Pfund nach den Verlusten der vergangenen Tage ein wenig an Boden zurückgewinnen. Das britische Unterhaus soll nun doch über den Brexit debattieren, Anleger setzten daher auf einen nicht mehr ganz so "harten Brexit". Im DAX stellte die Aktie der Lufthansa mit einem Kursplus von 4,3 Prozent den Gewinner.Analysten erwarteten eine Einigung des Konzerns mit den Gewerkschaften in den nächsten Wochen. Der ATX verlor 0,1%, verkauft wurden Zumtobel (-3,1%), öst. Post (-1,8%) und Immofinanz (-1,3%). Am Abend wurde das Protokoll der letzten Fed-Sitzung ver&ou...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Flughafen Wien im September mit 3,2 Prozent mehr Passagieren (Mario Tu...

Der Chemiekonzern BASF SE hat wegen des Konzernumbaus im dritten Quartal deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum verdient, dabei aber nach eigener Einschätzung besser als von Analysten erwartet abgeschnitten. Der Umsatz fiel um 19,6 Prozent auf 14,0 Milliarden Euro. Vor Sondereinflüssen sank der Betriebsgewinn um 5,4 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Inklusive der Sondereffekte sank das EBIT um 22,5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Damit lägen die Ergebnisse der Gruppe sowie aller Segmente im Quartal über den durchschnittlichen Analystenschätzungen. BASF sammelt selbst die Prognosen der Analysten und veröffentlicht diese auf der eigenen Webseite. Demnach haben Analysten dem Konzern nur Einnahmen von 13,94 Milliarden Euro und ein EBIT von 1,31 Milliarden Euro zugetraut. Da...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Zum Verkauf stehende OMV-Tochter trennt sich von einem Terminal (Mario...

Europas Börsen bauten am Montag die Gewinne weiter aus. Analysten wiesen darauf hin, dass Hillary Clinton auch das zweite Fernseh-Duell gegen Donald Trump für sich habe entscheiden können. Clinton liege zudem in den Meinungsumfragen wieder deutlicher vor Trump, nachdem diese zeitweise gleichauf lagen. Eine Zinsanhebung durch die Fed noch in diesem Jahr wird zwar inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% eingepreist, was aber kaum noch beunruhigt. Stützend für die Gesamtmärkte wirken auch Aufschläge im Rohstoffsektor von 1,6%, getragen von steigenden Rohstoffpreisen. Es mehren sich die Hinweise, dass die globale Ölproduktion bald gedrosselt werden könnte. Russland sei bereit, sich "gemeinsamen Initiativen zur Drosselung der Produktion" anzuschließen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: SBO beendet Aktienrückkaufprogramm per sofort (Mario Tunkowitsch, Wien...

Auch wenn die US-Arbeitsmarktdaten leicht schwächer als prognostiziert ausfielen (156.000 neue Stellen wurden im September geschaffen, erwartet waren 170.000)und die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts im Dezember etwas zurückgehen dürfte, so waren sie doch solide genug um eine Zinserhöhung zu rechtfertigen. Damit dürfte sich das Rätselraten über den Zeitpunkt des nächsten US-Zinsschritts fortsetzen, hieß es. Eine Unsicherheit, die bei Anlegern nicht gut ankam. Gegen den Trend ging es an der Londoner Börse nach oben. Ein Einbruch des Pfund über Nacht trieb den dortigen Aktienmarkt an die Spitze in Europa. Auch die Minenwerte profitierten davon und machten den Sektorindex der Rohstoffwerte mit einem Plus von 0,4% zum größten Gewinner. De...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV bringt Rosebank-Deal unter Dach und Fach (Mario Tunkowitsch, Wiene...

Investoren haben sich einen Tag vor dem US-Arbeitsmarktbericht für September nicht aus der Deckung gewagt. Sollten Beschäftigung sowie Löhne und Gehälter im September stärker gestiegen sein als erwartet, dürfte auch die Erwartung einer baldigen US-Zinserhöhung zunehmen. Das zuletzt stark unter Druck geratene Pfund weitete die Verluste noch aus. Zum Euro fiel das Pfund auf ein Fünfjahrestief. Die Verkäufe der britischen Währung gingen einher mit Verkäufen von "Gilts". Auslöser war ein Bericht des Telegraphs, dem zufolge die Bank of England eine Abkehr von der extrem lockeren Geldpolitik erwäge, während die Regierung angesichts des Brexits die Steuern senken und die Staatsausgaben erhöhen wolle. Das schwache Pfund konnte im Untersch...     » Weiterlesen