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ATX-Trends: Ein eher schwacher Tag liegt hinter uns (Mario Tunkowitsch, Wiener Pri...

Einen eher schwachen Tag verzeichneten gestern die europäischen Börsen. Abwärtsimpulse kamen durch enttäuschende Unternehmenszahlen und fehlendes Feuer an den US-Börsen, insgesamt war eine abhaltende, von Gewinnmitnahmen geprägte Stimmung zu bemerken. Die EU-Kommission gab einen deutlich positiveren Ausblick für das Wachstum in der Eurozone, durch diesen Kommentar wurde aber der Euro gestärkt und so konnten daraus keine positiven Impulse entstehen. Keine Branche konnte gestern am Handelsschluss einen Zuwachs aufweisen, am besten hielt sich noch Telekom mit lediglich 0,1% Abschlag. Minenwerte hingegen erwischte es am stärksten, hier stand ein Minus von 2,4% vor dem Tagesergebnis, knapp gefolgt von den Technologierwerten, die mehr als 2,2% abgeben mussten. Vor a...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV präsentiert die Zahlen zum Q3 (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Europas Aktienmärkte haben zur Wochenmitte kaum verändert geschlossen. Die Quartalsergebnisse europäischer Unternehmen brachten am Mittwoch die Aktienkurse der entsprechenden Firmen überwiegend unter Druck. So büßten beispielsweise die Aktien von Credit Agricole 3,2% ein, nachdem die Bank im dritten Quartal mit ihren Erträgen im Handelsgeschäft enttäuscht hatte. Um 3,5% fielen die Papiere der niederländischen Bank ABN Amro . Hier blieben die Nettozinseinnahmen als wichtige Ertragsquelle im dritten Quartal hinter den Erwartungen zurück. Marks & Spencer in London konnte nach anfänglich deutlichen Verlusten noch 1,6% zulegen. Die schwachen Margen enttäuschten, dass das Unternehmen aber defizitäre Aktivitäten im Ausland einstelle...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: voestalpine, Wienerberger, Verbund, Polytec, Wolford, etc. (Mario Tun...

Leicht nachgeben mussten gestern die europäischen Börsen, obwohl eigentlich Rückenwind durch den sich deutlich abschwächenden Euro vorhanden gewesen wäre. Aber es fehlten zusätzliche Impulse, und nach wie vor halten sich anscheinend Anleger vor den vielen noch anstehenden Unternehmensberichten diese Woche etwas zurück. Schwache Daten zur deutschen Industrieproduktion vervollständigten die vorsichtige Stimmung am gestrigen Handelstag. Angesichts der bisherigen Performance der Indices während des Jahres ist so ein leichter Rücksetzer nichts Ungewöhnliches. Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo lieferte solide Zahlen, die Übernahme zweier Krisenbanken im Sommer wurde anscheinend gut verdaut, die Aktie schloss 0,3% höher. Imperial Bran...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Polytec, Wienerberger, voestalpine, OMV, Andritz, AT&S im Fokus (Mario...

Weiter vorsichtig verhielten sich die Anleger zu Wochenbeginn an den wichtigsten europäischen Märkten, vor der Vielzahl von Unternehmensberichten diese Woche wollten sich viele nicht aus der Deckung wagen. Da auch Impulse von den Konjunkturdaten fehlten, gab es gestern an den meisten Märkten ein leichtes Minus. Bergbauwerte konnten von den steigenden Metallpreisen profitieren und der Sektor war mit einem Plus von 1,2% der stärkste in Europa. Auf der anderen Seite waren Bankaktien die schwächste Branche mit einem Minus von 0,4%. Deutlich unter Druck standen die Papiere von Societe Generale , wo sich Analysten skeptisch zu den Quartalszahlen äußerten, was der Aktie ein Minus von knapp 3,7% bescherte. Nokia konnte die Erholung fortsetzen und legte gestern 2,5% zu. Nach...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, Buwog, CA Immo u.a. im Fokus (Mario Tunkowitsch, Wiener Pr...

Nur wenig Bewegung gab es zum Wochenausklang an den wichtigsten europäischen Börsen, mit Ausnahme des spanischen Marktes, der knapp 1,0% abgab, waren die Zuwächse nur marginal. Lediglich der DAX konnte mit 0,3% etwas deutlicher zulegen. Lebensmittelhersteller waren am stärksten mit 1,2% Zuwachs, während Bankaktien mehr als 0,8% abgeben mussten. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung durch die Fed war durch den ausgebliebenen Lohnanstieg reduziert worden, was die Branche belastete. Renault konnte fast 4,0% zulegen, nachdem der französische Staat seinen Anteil deutlich reduziert hatte. Societe Generale lieferte schwache Quartalszahlen und wurde durch hohe Kosten für Rechtsstreitigkeiten belastet, dadurch büßte die Aktie mehr als 4,0% ein. Heute vor Bö...     » Weiterlesen