Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
 

ATX-Trends: Agrana, Lenzing, AT&S, Flughafen (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Leichte Aufwärtstendenzen waren gestern an den wichtigsten europäischen Börsen zu vermerken, aber die Anleger liessen sich nicht so richtig aus der Deckung locken. Die momentan auf Eis gelegte angestrebte Unabhängigkeit Kataloniens konnte nur dem spanischen Index wirklich Auftrieb verleihen, der mit einem Plus von mehr als 1,3% den Handelstag beendete. Die anderen wichtigen Indices schlossen unverändert oder leicht höher. Energieversorger waren an der Spitze der Sektorenübersicht, die Branche gewann 1,1% dazu. Das andere Extrem waren die Rohstoffunternehmen, die in Summe gesehen 1,2% nachgaben. Bei den Einzeltiteln waren es vor allem die spanischen Unternehmen, die deutliche Gewinne einfahren konnten, BBVA gewann 2,4% dazu, Telefonica schloss 2,3% höher und Iberdrol...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Aufwärtsdrang in den USA wurde etwas gebremst (Mario Tunkowitsch, Wien...

Überwiegend positiv, aber mit überschaubaren Aufschlägen, beendeten Europas wichtigste Börsen den gestrigen Handelstag. Für Spannung sorgte der DAX , der zu Handelsbeginn ganz knapp an die Marke von 13.000 Punkten herankam, diese wichtige Hürde aber dann doch nicht nehmen konnte und am Ende mit einem kleinen Minus schloss. Besser als erwartete Ergebnisse zur Industrieproduktion hatten den Investoren zu dieser Anfangsstärke verholfen, der ebenfalls über den Erwartungen liegende Sentix-index vermochte aber keine zusätzlichen Impulse zu vermitteln. Vor allem die Energieversorger präsentierten sich gestern stark, der Sub-Index konnte 1,4% höher schließen. Am anderen Ende des Kurstableaus waren Rohstoffproduzenten zu finden, nachgebende Eisenerzpr...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Sowohl von der Makroseite als auch der Unternehmensseite relativ ruhig...

Leicht an Schwung verloren haben die wichtigsten Märkte in Europa zum Wochenausklang. Zwar waren zu Beginn noch die Käufer in der Überzahl, danach überwogen aber kurzfristig die Gewinnmitnahmen und vor dem Wochenende wurden Risikopositionen abgebaut. Lediglich der Footsie in London konnte dank eines nachgebenden Pfundkurses den Tag mit einem Plus beenden. CRH gab mehr als 1,7% ab, der irische Baustoffhersteller muss um die geplante Übernahme von Ash Grove bangen. Nach Angaben der US-Firma gibt es ein höheres Offert von einem weiteren Interessenten, gerüchteweise wurde Summit Materials als Bieter genannt. EasyJet konnte dank eines guten Sommergeschäftes den Gewinnrückgang in Grenzen halten, trotzdem beendeten die Papiere den Handel mit 1,6% tieferen Notierungen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: US-Arbeitsmarktbericht sollte neue Impulse auslösen (Mario Tunkowitsch...

Die Hoffnungen auf eine Entspannung im Katalonien-Konflikt verlieh gestern den europäischen Märkten neuen Auftrieb, der spanische Index legte nach den deutlichen Verlusten der Vortage 2,5% zu. Auch die anderen großen europäischen Indices konnten allesamt deutlich im Plus schliessen. Bankenaktien waren die größten Gewinner, der Subindex legte knapp 0,9% zu. Hier waren ebenfalls die spanischen Banken führend, BBVA und Santander stiegen jeweils um knapp 3,0%. Merlin Entertainment in London gab ein Gebot für Teile von SeaWorld Entertainment ab, darauf konnte die Aktie einen Tagesgewinn von 3,4% erzielen. Bayer litt unter einer Abstufung der Empfehlung durch Warburg Research und beendete den Handel 1,2% tiefer, Munich Re hingegen profitierte von einer positiven An...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV, Banken, Zumtobel, Lenzing, Wienerberger, Porr, Do&Co im Fokus (Ma...

Die wichtigsten Börsen in Europa haben gestern leichtnachgegeben. Der EuroStoxx50 wurde vor allem durch den weiteren Kursrutsch in Spanien belastet, wo der sich zuspitzende Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens weiter für Turbulenzen sorgt. Dadurch wurde insbesonders die Bankenbranche belastet, der Sektor zählte mit einem Tagesminus von 1,1% zu den schwächsten in Europa. Vor allem die spanischen Banken verloren deutlich, BBVA und Santander verloren jeweils fast 4,0%. Schwächster Sektor waren die Versorger, die 1,5% abgaben. Die Branche litt unter der Nachricht, dass die britische Premierministerin offenbar die Energiepreise deckeln will. Eon gab fast 3,0% nach, Enel büßte ein knappes Prozent ein. Enttäuschend verlief in diesem Umfeld der bislang grö&...     » Weiterlesen