ATX-Trends: EVN, OMV, Palfinger, Uniqa, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Wolfor...
10 Sep
Auch zum Wochenausklang hielten sich die Investoren zurück, die Handelsstreitigkeiten und die Schwellenländerkrise dominierte das Börsengeschehen und die wichtigsten europäischen Indices beendeten den Tag mit leichten Abgaben oder nur marginalen Zuwächsen. Unter den Einzelwerten war Safran eine der positiven Erscheinungen, gestützt von mehreren positiven Analystenkommentaren und nach der Nominierung in den Stoxx50 konnte der französische Luftfahrt- und Rüstungskonzern ein Tagesplus von 1,2% erzielen. Auch Kering profitierte von den gleichen Umständen und verteuerte sich um 4,0%. British Airways musste bekanntgeben, dass Daten von 380.000 Kreditkarten gestohlen worden waren, der Titel gab 1,3% ab. Bei Schneider Electric war es wegen Korruptionsverdacht zu polize... » Weiterlesen
ATX-Trends: Wolford, AT&S, SBO, Erste Group ...
07 Sep
Die bekannten Belastungsfaktoren wie der US-Handelskonflikt und die Schwellenländerkrise sorgten für anhaltende Verkaufsneigung. Hinzu kamen im Späthandel ungünstige US-Vorgaben, wobei insbesondere der Technologieindex Nasdaq mit einem erneut deutlicheren Rückgang auf die Stimmung drückte. Ein Erholungsansatz im Vormittagshandel fiel damit wieder in sich zusammen. Der Stoxx-Technologieindex sackte um weitere 1,5 Prozent ab. Altran Technologies verloren nach schwächeren Halbjahreszahlen 8 Prozent. Für Safran ging es um 6,3 Prozent nach oben. Der Flugzeugzulieferer hatte gute Geschäftszahlen vorgelegt und die Prognose angehoben. Im MDAX gewann die Aktie des Wettbewerbers MTU im Safran-Sog 0,5 Prozent. Der ATX verlor 0,9%, verkauft wurden Schoeller-Bleckmann n... » Weiterlesen
ATX-Trends: RBI, Wienerberger, FACC ...
06 Sep
Die Investoren warten weiterhin bei Zukäufen ab: die Gründe für die Abgaben waren die gleichen wie am Vortag: die weiter schwelenden Handelskonflikte der USA und die Furcht vor einer um sich greifenden Schwellenländerkrise. In Italien wurden Anleihen und Aktien - vor allem Bankentitel - weiter gestützt davon, dass sich die in Rom mitregierende Lega an die EU-Defizitregeln halten will. Der Stoxx-Bankenindex legte gegen den breiten negativen Tagestrend um 0,4 Prozent zu. Klar auf der Verliererstraße bewegten sich die Technologiewerte, deren Sektorindex um 3 Prozent nachgab. Verwiesen wurde unter anderem auf den schwachen Technologieindex Nasdaq in den USA. Für William Hill ging es um 4,8 Prozent nach oben, nachdem der britische Buchmacher eine Partnerschaft mit Eldora... » Weiterlesen
ATX-Trends: Zumtobel, Porr, Strabag, Do&Co, Erste Group ...
05 Sep
Die Sorge, dass US-Präsident Donald Trump noch diese Woche zusätzliche Strafzölle gegen China verhängen könnte, lastete gestern auf den europäischen Märkten und liess die meisten wichtigen Indices mit Abschlägen enden. Lediglich die Börse in Italien konnte sich dem europaweiten Trend entgegenstemmen und einen Zuwachs von rund 1,0% erzielen. Laut einem Medienbericht wird für 2019 ein geringeres Defizit angepeilt, das verlieh den Investoren Optimismus und auch die italienischen Staatsanleihen konnten deutlich zulegen. Sonst waren nach wie vor die Autowerte von den Sorgen um einen Handelskonflikt betroffen, der Sektor fiel auf den niedrigsten Stand seit Ende 2016. Aber auch Luxusgüter wurden deutlich in Mitleidenschaft gezogen, Branchengrö0ßen... » Weiterlesen
ATX-Trends: Zumtobel, Wienerberger, SBO, OMV ...
04 Sep
Die Börsen in den USA hatten gestern auf Grund des Labor Days geschlossen, und auch in Europa dominierte bei den Investoren Zurückhaltung. Die wichtigsten Indices gingen mit nur leichten Veränderungen aus dem Handel. Lediglich die Börse in London konnte auf Grund der steigenden Kurse bei den Öl- und Gasproduzenten sowie den Bergwerkskonzernen ein deutliches Plus erzielen, wobei auch das schwache Pfund einen bedeutsamen Beitrag zu der guten Performance lieferte. Insgesamt wirkte der weiter schwelende Handelskonflikt belastend auf die Märkte. Weiter unter Druck standen die Automobilwerte, der Branchenindex verlor rund 1,0%. Einer der größten Verlierer war hier Volkswagen mit einem Tagesminus von 2,1%. Gesucht war der Öl- und Gassektor, hier stand zu Handelsend... » Weiterlesen