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ATX-Trends: Zumtobel, Andritz, EVN, OMV, Verbund ...

Die wichtigsten europäischen Indices haben am Dienstag die begonnene Erholungsbewegung fortgesetzt und konnten den Tag mit Zugewinnen beenden. Die nächste Eskalation Im Handelsstreit zwischen den USA und China, die Verhängung weiterer Strafzölle, konnte die Märkte nur kurzfristig beunruhigen, da dieser Schritt erwartet worden war und bereits in den Vortagen Niederschlag in den Kursen gefunden hatte. Stärkster Teilbereich bei den Sektoren waren wieder einmal die Automobilhersteller, die ein Kursplus von 1,0% erreichten. Besonders Volkswagen hatte einen sehr positiven Tag, die Vorzugsaktie des Konzerns schloss mit einem Kursplus von 2,6%. Die Aktien von Clariant erreichten ein Kursplus von knapp 7,9%, nachdem eine engere Kooperation mit dem saudi-arabischen Großaktionär Sabic die Anleger auf eine baldige ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, S Immo, Strabag, voestalpine ...

Mit wenig Schwung sind die europäischen Börsen in die neue Woche gestartet. Der Handel verlief in engen Bahnen, und am Ende schlossen die wichtigsten Indices nahezu unverändert zum Schluss am Freitag. Lediglich die Börse in Italien konnte ein Plus von rund 1,0% erreichen und profitierte dabei unter anderem von starken Versorger- und Bankaktien. Gedrückt wurde die Stimmung von verlauteten Plänen des US-Präsidenten, Importe aus China im Gegenwert von 200 Milliarden Dollar mit einem Zoll von 10 Prozent belegen zu wollen. Schwäche zeigten vor allem die Technologiewerte, die um 0,8% nachgeben mussten. Schon gegen Ende der Vorwoche hatten sie die jüngst begonnene Erholungsbewegung wieder unterbrochen. Autowerte starteten mit deutlichen Abgaben, konnten sich aber im Handelsverlauf erholen und schlossen nahezu un...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: EVN, Immofinanz, OMV, Semperit, Telekom Austria, Verbund, Wolford ...

Mit einer versöhnlichen Note gingen die europäischen Börsen ins Wochenende, am Freitag schlossen die wichtigsten Indices mit Gewinnen. Es waren einerseits die Zinserhöhung der türkischen Zentralbank, die als klares Zeichen gewertet wurde und durch die ein Übergreifen der Krise auf andere Märkte verhindert werden soll, andrerseits die Hoffnung auf neue Gespräche zwischen China und den USA von denen eine Deeskalation erhofft wird. Aus Branchensicht hatten wieder die Autobauer den stärksten Zuwachs, am Ende konnte der Sektor 1,2% zulegen. Schwächster Sektor waren wie schon am Tag zuvor die Einzelhandelsunternehmen, die ein Minus von 0,5% hinnehmen mussten. Hier belastete vor allem der niederländische Supermarktbetreiber Ahold Delhaize, der nach einer Verkaufsempfehlung durch die UBS einen Kursrutsch von 4,...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Verbund, voestalpine, EVN, OMV ...

Nach anfänglichen schönen Zuwächsen mussten die wichtigsten europäischen Börsen einen Teil der Gewinne im späten Handelsverlauf wieder abgeben. Grund dafür war hauptsächlich der nach der EZB-Sitzung deutlich anziehende Euro. Die Börse in London endete mit einem leichten Minus, auch hier war das erstarkende Pfund der Hauptgrund für die Schwäche. Die Sitzung der EZB war eher ein Non-Event, es wurde nur der eingeschlagene Kurs bestätigt und das Ende der Anleihenkäufe mit Jahresende bestätigt. Mehr Aufsehen erregte die Sitzung der türkischen Zentralbank, trotz der vorher von Präsident Erdogan geforderten Zinsreduktion bewiesen die Notenbanker ihre Unabhängigkeit und ihren Willen, die Lira zu stärken und erhöhten den Wochenzins noch deutlich mehr als erwartet, nämlich auf 24,0%. In der europäischen Branchenübe...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Andritz, Flughafen Wien, OMV, Polytec, Telekom Austria ...

Deutlich erholt präsentierten sich gestern die europäischen Börsen, die wichtigsten Indices konnten allesamt den Tag mit deutlichen Zuwächsen beenden. Unterstützt wurden die Hoffnungen von einer Entschärfung des Handelskonfliktes zwischen den USA und China, nachdem neue Gespräche stattfinden sollen. Schwach waren gestern die Versorger mit einem Abschlag von 1,4%, was nach den deutlichen Zuwächsen teilweise mit Gewinnmitnahmen erklärbar war. Zusätzlich wurde der Sektor durch Scottish & Southern Energy belastet, die nach einem schwachen Gewinnausblick um über 8,0% einbrach. Das brachte auch Eon unter Druck, nachdem der deutsche Versorger ein starkes Standbein in Großbritannien hat, musste auch dieser Titel rund 3,5% abgeben. ASML wurde durch die kritische Studie von Goldman Sachs belastet und fiel fast 4,...     » Weiterlesen