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ATX-Trends: voestalpine, Andritz, Do&Co, AT&S ...

Investoren sind weiterhin risikoavers:Die Talfahrt an den Börsen hat sich verlangsamt fortgesetzt. Für Zurückhaltung sorgten weiter die zahlreichen Unsicherheiten, die vom Handelsstreit über Italien bis hin zum Brexit reichen. Hinzu gesellten sich enttäuschende Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und Europa. Eine positive Überraschung trieb Kering um 4,8 Prozent nach oben. Der Umsatz wuchs im dritten Quartal um knapp 28 Prozent. Auch andere Branchenwerte legten darauf zu, so LVMH um 0,6 Prozent. Auch bei Safran lief es besser als erwartet. Die Aktien stiegen um 4 Prozent. Das starke Aftermarket-Geschäft trieb die Aktien von Wartungsunternehmen wie jene von MTU Aero, diese kletterten um 3,1 Prozent. Um 3,7 Prozent sprangen Vinci nach starken Quartalsergebnissen nach oben. Die Baisse bei den Stahlwerten ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: ams, Verbund, SBO, FACC ...

Investoren sind weiterhin risikoavers:Analysten verwiesen auf den Streit um den italienischen Haushalt, den Handelsstreit zwischen den USA und China, die damit verbundene Sorge einer weltweiten Wachstumsverlangsamung sowie die in Europa bislang nur mäßig verlaufende Berichtssaison. Aus technischer Sicht hatte sich die Seitwärtsbewegung der vergangenen Tage nach unten aufgelöst, entsprechend groß sei der Druck gewesen, so Marktteilnehmer. AMS brachen nach Zahlenausweis um 26 Prozent ein. Ergebnisse und Umsatz waren zwar über den Schätzungen ausgefallen, Anleger störten sich aber an der Margenentwicklung. Atos sackten um 22 Prozent ab. Der IT-Dienstleister rechnete nun mit einem geringen Umsatzwachstum. Das Unternehmen sprach von einer Verschlechterung des Marktumfelds. Der DAX sackte im Tagestief auf d...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV, Verbund, voestalpine, ams ...

Bei wenig neuen Fundamentalnachrichten warteten Investoren gestern weiterhin ab. Analysten verwiesen auf die US-Zinswende, die Sorgen um die Weltkonjunktur mit dem Handelsstreit und auf die Lage in Italien. Gestützt wurde die Stimmung zunächst von den Vorlagen aus China, dort sorgten Steuersenkungspläne für einen Aufwärtsschub in Schanghai. Weggeschmolzen waren die Kursaufschläge auch wieder bei den Autowerten. Sie hatten zeitweise deutlich zugelegt, nachdem Bundeskanzlerin Merkel angekündigt hatte, Dieselfahrverbote durch die Änderung der gesetzlichen Bestimmungen blockieren zu wollen. Für Fiat Chrysler ging es allerdings noch um 3 Prozent nach oben. Der Konzern verkaufte das Komponentengeschäft Magneti Marelli nach Asien. Von einem insgesamt schwächer als erwartet ausgefallenen Quartal sprach Berenberg ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI, voestalpine, Andritz ...

Nach dem Wochenende starten wir in eine neue Börsenwoche, am Freitag letzte Woche waren die Investoren erneut abwartend. Neben den politischen Unwägbarkeiten mehrten sich schlechte Unternehmensnachrichten. Daneben schwelen weiter der drohende ungeregelte Brexit, wie auch der Handelskonflikt USA China. Thema war zunächst der Konflikt zwischen der EU und Rom über den italienischen Haushaltsplan. Daher legten die italienischen Renditen zunächst weiter zufort. Am Nachmittag sorgten Aussagen von EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici dann für einen Rückgang. Er kann sich eine Eurozone ohne die Beteiligung Italiens nicht vorstellen. Der Reifenhersteller Michelin hat im dritten Quartal den Umsatz zwar erhöht, seine Erwartungen für 2018 aber gesenkt. Pirelli gaben 5,0 Prozent ab, Nokian 4,9 Prozent und Contine...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Mayr-Melnhof

Investoren sind weiterhin abwartend und eher risikoavers. Zu den größten Verlierern gehörten Technologieaktien mit einem Minus von 2 Prozent. Sie wurden belastet von enttäuschenden Geschäftszahlen von SAP und Taiwan Semiconductor und schwachen Technologieaktien in den USA. SAP verloren 5,9 Prozent. Der Konzern konnte bei der operativen Marge die Erwartungen nicht erfüllen. Unter Druck standen auch Aktien spanischer Banken. Nach Aussage eines Marktteilnehmers belastete ein Urteil des Verfassungsgerichts, dass die Banken und nicht deren Kunden bestimmte Steuern im Zusammenhang mit Immobilienkrediten zahlen müssen. Bankia verloren 5,1, Caixabank 4,5, Sabadell 6,7 und Santander 2,9 Prozent. Die Carrefour-Aktie stieg nach der Bekanntgabe von Umsatzzahlen um 9,3 Prozent. Analysten sprachen von Anzeichen für e...     » Weiterlesen