ATX-Trends: Porr, Palfinger, OMV, Strabag, FACC...
17 Dec
Die zunehmenden Sorgen um die Weltwirtschaft haben am Freitag eine weitere Erholung der europäischen Aktienmärkte verhindert. Spielverderber war zunächst einmal China, wo die Daten zum Einzelhandel und zur Industrieproduktion für den November schwächer als erwartet ausfielen. Ein zusätzlicher Dämpfer kam aus Europa wo der Einkaufsmanagerindex deutlich abgesunken war. Aus Peking kam im Laufe des Vormittags die Meldung, dass die hohen Sonderabgaben auf Importe von in den USA gefertigten Autos und Autoteilen für drei Monate ausgesetzt werden sollen. Diese Nachricht konnte den Optimismus aber nur wenig beflügeln. So beendete der EuroStoxx 50 den Handel mit einem Abschlag von 0,6%, konnte aber auf Wochensicht ein Plus von mehr als 1,0% behaupten. Vom Aussetzen der chinesischen Zölle konnten die europäischen Au... » Weiterlesen
ATX-Trends: EVN, Kapsch TrafficCom, OMV, Porr, Post, Wienerberger, Wolford ...
14 Dec
Die Entwicklung an den europäischen Börsen am gestrigen Handelstag verlief nicht gleichmäßig, die Umsätze waren eher gering und es kam keine rechte Stimmung auf. Auch die EZB konnte mit ihrem Zinsentscheid nichts daran ändern, gleichbleibende Zinsen waren erwartet worden und auch sonst hatten die Währungshüter keine Überraschungen zu bieten. Der EuroStoxx 50 schloss mit einem leichten Plus, die Börse in Paris endete im Minus, in London endete der Footsie nahezu unverändert zum Vortag, ebenso der deutsche DAX . Lediglich in Mailand gab es auf Grund der guten Neuigkeiten bei der Neuerstellung des Budgets ein Plus von 0,5% zu verzeichnen. Im Branchenvergleich hatten die Versorger mit einem Plus von 1,3% die Nase vorn. Auch der Bankensektor gehörte dank der anhaltenden Fusionsfantasie mit einem Zuwachs von ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Zumtobel, EVN, voestalpine, Palfinger, Verbund, Kapsch TrafficCom ...
13 Dec
Die Zuversicht unter Anlegern stieg am Mittwoch wieder deutlich an. Im Handelskonflikt zwischen China und den USA scheinen die Zeichen auf Entspannung zu stehen. Da blendeten die Marktteilnehmer das Brexit-Chaos in London vorerst einmal aus und nutzten die niedrigen Kurse für Käufe. Zusätzlich kam auch aus Italien die Nachricht, dass das Budget neu überdacht werden soll und man den Vorgaben entsprechen will. In der Sektorenübersicht gab es wie schon Vortag fast nur Gewinner. An der Spitze in der Branchenübersicht lagen wieder die Rohstoffunternehmen mit einem Plus von 2,8%. Knapp dahinter rangierte der Bankenindex, der einen Zuwachs von 2,7% erzielen konnte. Hier half eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass laut Insidern die deutsche Bundesregierung vermehrte Anstrengungen unternehmen will, ei... » Weiterlesen
ATX-Trends: Wienerberger, Andritz, FACC, KapschTrafficCom, Semperit ...
12 Dec
Positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China haben den Investoren in Europa gestern neuen Mut gegeben und die Börsen konnten sich deutlich von den Vortagsabgaben erholen. US-Präsident Donald Trump sprach auf Twitter von "sehr produktiven Gesprächen mit China" und stellte "wichtige Ankündigungen" in Aussicht. Auch die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete mit Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass sich China offen für eine Senkung von Zöllen von aus den USA importierten Autos zeige. Dadurch schafften fast alle Sektoren in Europa ein positives Handelsergebnis. Am besten schlug sich der Rohstoffsektor mit einem Plus von mehr als 3,0%. Auch die Autowerte zählten zu den am meisten gesuchten Branchen, Daimler konnte ein Plus von 2,7% erzielen, Volkswagen legte gar 3,6% zu. Einz... » Weiterlesen
ATX-Trends: Flughafen Wien, Mayr-Melnhof, Strabag, Valneva, voestalpine ...
11 Dec
Unter den Investoren in Europa war auch gestern weiter Vorsicht angesagt. Die vorsichtige Erholung vor dem Wochenende war nicht beständig und die wichtigsten Indices schlossen allesamt mit Abgaben. Die anhaltende Unsicherheit über einen geordneten Brexit war einer der Hauptgründe für die Zurückhaltung. Die für Dienstagabend angesetzte Abstimmung im britischen Parlament wurde verschoben, Theresa May will nun wieder mit den Spitzen der Europäischen Union nachverhandeln, wozu allerdings kein Spielraum von Seiten der EU gesehen wird. In den Raum wurde auch die Möglichkeit eines einseitigen Rückzugs des Austrittsantrags von Seiten Großbritanniens gestellt. Bei den Sektoren gab es nur Verlierer, am stärksten traf es die Reise- und Freizeitbranche mit einem Minus von rund 3,0%. Am besten hielten sich noch die Te... » Weiterlesen