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ATX-Trends: Flughafen Wien, Mayr-Melnhof, Strabag, Valneva, voestalpine ...

Unter den Investoren in Europa war auch gestern weiter Vorsicht angesagt. Die vorsichtige Erholung vor dem Wochenende war nicht beständig und die wichtigsten Indices schlossen allesamt mit Abgaben. Die anhaltende Unsicherheit über einen geordneten Brexit war einer der Hauptgründe für die Zurückhaltung. Die für Dienstagabend angesetzte Abstimmung im britischen Parlament wurde verschoben, Theresa May will nun wieder mit den Spitzen der Europäischen Union nachverhandeln, wozu allerdings kein Spielraum von Seiten der EU gesehen wird. In den Raum wurde auch die Möglichkeit eines einseitigen Rückzugs des Austrittsantrags von Seiten Großbritanniens gestellt. Bei den Sektoren gab es nur Verlierer, am stärksten traf es die Reise- und Freizeitbranche mit einem...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV, Wienerberger, AT&S, Erste Group, FACC, Agrana ...

Die Börsen Europas haben sich am Freitag etwas von dem Kurssturz der vergangenen Handelstage erholt. Die wichtigsten Indices konnten aber die zwischenzeitlich erzielten Höchstkurse nicht halten und gaben gegen Ende des Handels wieder leicht ab. Nachdem tags zuvor sämtliche Branchen Europas nachgegeben hatten, legten sie nun fast alle wieder zu. Am deutlichsten stieg der Öl- und Gassektor mit plus 2,2% dank der wieder anziehenden Ölpreise. Unter den Einzelwerten stachen die Anteilsscheine von Fresenius hervor, die um 16,7%zent absackten, nachdem der Medizinkonzern seine Mittelfristziele gekappt hatte. Akzo Nobel konnte nach einer positiven Analystenstudie, in der die starke Bilanz des Chemiekonzerns sowie nachlassender Druck bei Rohmaterialien hervorgehoben wurde, ein Plus von 1,...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: CA Immo, FACC, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel ...

Die Nachricht, dass die Finanzchefin und Tochter des Gründers von Huawei auf Betreiben der USA in Kanada wegen Bruches der Sanktionen gegen den Iran verhaftet worden war, traf die Aktienmärkte gestern auf dem falschen Fuß. Hatte zu Wochenbeginn noch großer Optimismus geherrscht, dass es im Handelsstreit zwischen China und den USA zu einer baldigen Einigung kommen könnte, erlitten diese Hoffnungen dadurch einen gewaltigen Dämpfer. Die weiter anhaltenden Querelen um das italienische Budget und die Brexit-Debatte im britischen Parlament trugen ein Übriges dazu bei, dass die europäischen Börsen den größten Tagesverlust seit dem Entscheid für den Brexit erlitten. Besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden Minen-, Rohstoff- sowie Öl- und Gasak...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wienerberger, Uniqa, OMV, S Immo ...

Auch am gestrigen Handelstag blieben die Investoren vorsichtig und vermieden das Risiko. Bis dato wurden von chinesischer Seite noch keine Details bezüglich der Deeskalation im Handelsstreit mit den USA bekanntgegeben. Zudem steigt angesichts der unerbittlichen Brexit-Debatte im britischen Parlament die Nervosität, dass es doch noch zu einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union kommen könnte. Der Schuldenhaushalt Italiens bereitet ebenfalls Sorgen, auch wenn das Eurozonen-Land nach der EU-Kritik nun einen neuen Budgetentwurf vorlegen will, worauf die Renditen der italienischen Staatsanleihen deutlich zurückgingen. Besonders unter Druck geriet der Baustoffsektor mit einem Minus von 2,1%. Saint Gobain war hier maßgebend, nach einer negativen...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Andritz, Zumtobel, Erste Group ...

An Europas Börsen ist die Euphorie nach den jüngsten Entspannungssignalen im Handelsstreit bereits wieder verflogen. Die wichtigsten Aktienindizes legten am Dienstag den Rückwärtsgang ein. Unter den europäischen Branchen waren die Autowerte nach einer Erholung am Vortag nun wieder mit minus 2,5% Schlusslicht. Die Autozulieferer standen ebenfalls unter Druck, wofür auch eine negative Studie des Analysehauses Jefferies verantwortlich war. Das Haus empfahl Investoren, ihr Engagement in den Papieren zurückzufahren, da sich mit Blick auf 2019 einige Warnsignale summierten. Continental musste daraufhin ein Minus von 4,7% verzeichnen, Hella brach sogar um 6,5% ein. Der Sektor der Nahrungsmittel- und Getränkehersteller indes legte um 0,6% zu und nahm damit die Spitze unte...     » Weiterlesen