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ATX-Trends: Amag, Uniqa, voestalpine, Wienerberger, Marinomed, KapschTrafficCom ...

Die Hoffnung auf sinkende Zinsen beflügelte gestern auch die Börsen in Europa. Weil konjunkturelle Risiken, ausgelöst durch die weltweiten Handelsspannungen, zunehmen könnten, rechnen immer mehr Marktteilnehmer mit einer neuen Zinssenkungswelle. Diese Hoffnung wurde durch Aussagen des Fed-Chefs Jerome Powell weiter gestärkt, der meinte, dass man die Entwicklung ganz genau beobachten werde um dann eventuelle Schritte zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums zu setzen. Mittlerweile preisen die Märkte eine Zinserhöhung in den USA bereits im Oktober mit einer fast hundertprozentigen Wahrscheinlichkeit ein. Konjunkturdaten rückten am gestrigen Handelstag etwas in den Hintergrund, die Verbraucherpreisdaten aus dem Euroraum zeigten für Mai einen stärkeren ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Andritz, Bawag, EVN, FACC, Zumtobel, OMV, Verbund, voestalpine, Zumtob...

Der Rückenwind der sich nach oben entwickelnden Märkte in den USA verhalf auch den wichtigsten europäischen Indices zu einem Plus, das im Späthandel dann noch relativ deutlich ausgebaut wurde. So schloss beispielsweise der EuroStoxx 50 mit einem Aufschlag von 0,6%. Ausgelöst wurde die Stärke paradoxerweise von schwächeren Konjunkturdaten aus den USA, Bauausgaben und Einkaufsmanagerindex hatten beide die Erwartungen verfehlt, dadurch stieg die Hoffnung, dass die Fed früher als erwartet die Zinsen wieder senken könnte. Am schwächsten war in Europa der Sektor der Finanzdienstleister mit einem Abschlag von 0,7%, auch die Reise- und Freizeitbranche litt unter deutlichem Abgabendruck und schloss 0,6% schwächer. Deutlich zulegen konnten der Lebensmittelsekt...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Zumtobel, EVN, S Immo, Uniqa, Mayr-Melnhof ...

Im internationalen Handelskonflikt verhärten die Fronten immer mehr und lassen die Aktienkurse an den europäischen Börsen sinken. Am Freitag setzte die Ankündigung der USA, Mexiko mit Strafzöllen zu belegen, vor allem dem Autosektor zu. Aber auch die nochmalige Zuspitzung des Streits zwischen den USA und China sorgte für Abgabedruck. Dadurch ergab sich für den Monat Mai beispielsweise für den EuroStoxx 50, aber auch für die meisten anderen Indices, ein klares Minus, es war aber das erste negative Monat in diesem Jahr. Am stärksten belastet durch die Ankündigung neuer Zölle wurde der Autosektor, da dadurch die in Mexico produzierten Autos in den USA zu einem deutlich höheren Preis verkauft werden müssen, und gab in Summe knapp 2,0% ab. ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: CA Immo, Immofinanz, S Immo, Bawag ...

Deutlich erholt präsentierten sich die europäischen Börsen am gestrigen Handelstag, wo es wegen des Feiertags in einigen Ländern ein deutlich geringeres Handelsvolumen gab. Der EuroStoxx 50 konnte ein Plus von 0,6% erzielen, auch die anderen wichtigen Indices beendeten den Tag mit Zuwächsen. Ungeachtet der freundlichen Tendenz bleiben aber die Probleme weiter ungelöst, die zuletzt für die Verluste gesorgt haben: So geht der Handelskonflikt zwischen den USA und China in die nächste Runde. Das Reich der Mitte drohte nun mit der Verknappung der Seltenen Erden. Ein hoher Regierungsbeamter sowie Staatsmedien hatten zuletzt deutlich gemacht, dass China die wichtigen High-Tech-Metalle als Waffe im Handelskonflikt und im Kampf gegen das Vorgehen der USA gegen den Telekom-Ri...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Semperit, UBM, Strabag, Marinomed, Bawag, Porr ...

Leicht nach unten ging es gestern für die europäischen Börsen. Dieses Mal waren es nicht weitere Befürchtungen um den Handelskrieg zwischen den USA und China, sondern der Wahlerfolg der rechten Lega in Italien schürte Sorgen um eine weitere Verschuldung des Landes. Der EuroStoxx 50 endete mit einer 0,5% tieferen Schlussnotierung, auch in Frankreich und in Deutschland ging es in ähnlichem Ausmaß nach unten. Im Vergleich mit den anderen wichtigen Börsen konnte sich London mit einer Abgabe von 0,1% relativ gut halten, hier stützten starke Minenwerte auf Grund steigender Eisenerzpreise den Index. Abgeben musste einige Banken, Societe Generale schloss mit einem Abschlag von mehr als 2,0%, Intesa Sanpaolo musste mehr als 1,0% abgeben. Auch in Deutschland waren di...     » Weiterlesen