ATX-Trends: Mayr-Melnhof, RBI, Erste Group, Bawag, voestalpine, Post, Andritz ...
15 Nov
Die europäischen Börsen haben am Donnerstag an ihre moderaten Vortagsverluste angeknüpft, der EuroStoxx 50 fiel am Ende um 0,3%, der französische CAC 40 gab um 0,1% nach, der deutsche Dax sank um 0,4% und der britische Leitindex FTSE 100 rutschte um 0,8% ab. Schwache chinesische Wirtschaftsdaten wurden am Markt als neuer Belastungsfaktor ausgemacht, die Wirtschaft im Reich der Mitte hatte im Oktober wegen des Handelskriegs in den USA, den Unruhen in Hongkong und einer schwachen Inlandsnachfrage weiter geschwächelt, sowohl die Industrieproduktion als auch der Einzelhandelsumsatz enttäuschten. Ebenso für Zurückhaltung sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China, bei dem es weiter keine Fortschritte gibt, auch wenn sich beide Seiten in den vergangenen Woche... » Weiterlesen
ATX-Trends: Post, Flughafen, RBI, Mayr-Melnhof, Wienerberger, Verbund, Strabag, An...
14 Nov
An den europäischen Börsen ging es zur Wochenmitte wieder nach unten. Nachdem der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 am Dienstag den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht hatte, beschlossen nun viele, das Erreichte zu sichern und Gewinne mitzunehmen. Dazu trugen auch die anhaltende Unsicherheit im Handelsstreit und die explizit erwähnten Handelsbarrieren von Seiten der EU durch den US-Präsidenten am Vorabend bei. Der EuroStoxx 50 endete 0,3% tiefer, konnte sich aber vom Tagestief deutlich erholen, der CAC 40 in Paris und der FTSE 100 in London sanken jeweils um 0,2%, in Frankfurt musste der Dax 0,4% nachgeben. Wie schon am Vorabend befürchtet waren die Autowerte am schwächsten, da die Verschiebung der Strafzölle von Seiten der USA unsicher geworden ist, Conti... » Weiterlesen
ATX-Trends: Strabag, Palfinger, Addiko, ams, Andritz, Bawag, Wienerberger, Zumtobe...
13 Nov
Nach der zweitägigen Verschnaufpause schalteten die europäischen Börsen gestern wieder in den Vorwärtsmodus und konnten den Tag mit Zuwächsen beenden. Dem Aktienmarkt halfen am Dienstag unter anderem Gerüchte, dass die USA die Entscheidung über eine Strafzölle auf EU-Importfahrzeuge erneut verschieben könnte. Positive Impulse gab es auch von der Konjunkturseite und aus dem asiatischen Handel, die vom ZEW-Index wiedergegebenen Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten waren wesentlich besser als erwartet ausgefallen, in Hongkong setzten sich die Unruhen zwar fort, die Börsen dort erholten sich aber von ihrem Vortags-Kursrutsch. So konnte der EuroStoxx 50 um 0,4% zulegen und erreichte den höchsten Stand seit dem Frühsommer 2015, der franzö... » Weiterlesen
ATX-Trends: KapschTrafficCom, Lenzing, Warimpex, Polytec ...
12 Nov
Relativ dünn wurde die Luft für die europäischen Indices zum Wochenauftakt, der EuroStoxx 50 tat sich schwer, von dem Zweijahreshoch aus weiter zuzulegen und ging mit einem kleinen Abschlag von 0,1% aus dem Handel. Der französische Index konnte knapp 0,1% zulegen, in Deutschland konnte der Dax die tagsüber angesammelten Verluste gegen Ende deutlich reduzieren und endete 0,2% tiefer, auch in London gab es gegen Ende eine deutliche Erholung und eine 0,4% tiefere Schlussnotierung für den Index. Von der makroökonomischen Seite her gab es kaum Impulse, einzig der US-Präsident wirkte mit Aussagen etwas dämpfend, worin er die Gesprächsfortschritte zwischen den USA und China als viel zu langsam bezeichnete und kein ernstliches Interesse von der Gegenseite fests... » Weiterlesen
ATX-Trends: CA Immo, Immofinanz, Bawag, OMV, UBM, Semperit, Strabag ...
11 Nov
Leicht schwächer tendierten die Börsen in Europa zum Wochenausklang, Grund dafür war der US-Präsident, der die Aufhebung der bereits bestehenden Strafzölle im Rahmen des geplanten Teilabkommens zwischen China und den USA dementierte. Daraufhin schloss der EuroStoxx 50 0,2% schwächer, die Börse in Paris endete nahezu unverändert zum Vortag, in Deutschland fiel das Minus mit 0,5% etwas deutlicher aus und in London ging es 0,6% nach unten. Angesichts sonst kaum vorhandener makroökonomischer Daten standen erneut Unternehmensergebnisse im Fokus des Geschehens. In Zürich musste Richemont nach Quartalszahlen 5,7% abgeben, kritisiert wurden besonders die gesunkene Profitabilität und das verlangsamte Umsatzwachstum des Luxusgüterkonzerns. Das brachte auc... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24