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ATX-Trends: RBI, FACC, Frequentis ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich zum Wochenausklang schwächer gezeigt. Der Leitindex ATX gab am Freitag um 0,46 Prozent auf 5.519 Punkte nach, nachdem er tags zuvor erstmals die Hürde von 5.500 Zählern übersprungen hatte. Die geopolitischen Themen Grönland und US-Zölle blieben trotz leichter Entspannung präsent. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos rief IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zu verstärkten globalen Wachstumsanstrengungen auf. Der Internationale Währungsfonds habe zwar seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr von 3,1 auf 3,3 Prozent hochgeschraubt. Es gelte allerdings, sich nicht in Selbstzufriedenheit zurückzulehnen: "Das Wachstum ist nicht stark genug", betonte sie auf dem Forum. Am Vormittag hatte der von S&P Global ermittelte...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI, AT&S, Bawag ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Nach der Rücknahme der angedrohten US-Zölle im Grönland-Streit und positiven Signalen aus den Ukraine-Gesprächen haben die Anleger gestern Donnerstag am Wiener Aktienmarkt zugegriffen. Der ATX übersprang dabei erstmals die Hürde von 5.500 Punkten und schloss 2,49 Prozent höher mit 5.544,90 Punkten. Bereits am Mittwochnachmittag hatte der ATX positiv darauf reagiert, dass US-Präsident Donald Trump in seiner Rede in Davos eine Militäraktion zur Übernahme Grönlands ausgeschlossen hatte. Nach europäischem Börsenschluss kündigte Trump zudem an, dass ein Rahmen für ein künftiges Abkommen entstanden sei und die angedrohten Zölle gegen europäische Länder ausgesetzt würden. Zusätzlichen Rückenwind lieferten Hoffnungen auf Fortschritte bei den Friedensbemühungen im Ukrai...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: wienerberger, Verbund, VIG, Uniqa ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich gestern Mittwoch nach einem Stimmungsumschwung am Nachmittag mit klaren Zuwächsen aus dem Handel verabschiedet. Der ATX schloss mit plus 0,73 Prozent auf 5.410,16 Punkte, nachdem der heimische Leitindex zuvor drei Verlusttage in Folge absolviert hatte. Im Fokus stand an den internationalen Finanzmärkten zur Wochenmitte vor allem die Rede des US-Präsidenten Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Trump forderte dort sofortige Verhandlungen über den Erwerb Grönlands. Zur Durchsetzung seiner Forderung werde er aber "keine Gewalt anwenden", betonte Trump. Die Ankündigung nicht militärisch angreifen zu wollen, ließ an den Märkten die Risikoneigung der Akteure wieder anwachsen und zog damit die Aktienkurse nach oben. Zur Unterstützu...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Das Gerangel um Grönland zwischen den USA und Europa drückt weiter schwer auf Europas Börsen. Der Wiener Leitindex ATX fiel gestern Dienstag um 1,3 Prozent auf 5.370,85 Punkte. Haupttreiber sind US-Präsident Donald Trumps Zugriffswünsche auf Grönland, die mit Zolldrohungen einhergehen. Die Zölle hätten bereits deutliche Bremsspuren bei den Exporten hinterlassen. "Würden sich die Zölle noch erhöhen, würde sich einerseits der Exportrückgang fortsetzen und andererseits sogar auch noch beschleunigen", darunter würde die gesamte Wirtschaft leiden." Betroffen von den neuen Zöllen wären acht europäische NATO-Länder, darunter auch Deutschland. Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen und die neue Zollunsicherheit nagten an der europäischen Anlagestory. Es lie...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Zolldrohung des US-Präsidenten Donald Trump an einige europäische Länder hat die Kurse auch am Wiener Aktienmarkt etwas unter Druck gebracht. Dabei fielen die Abgaben im europäischen Vergleich aber unterdurchschnittlich aus. Der ATX unterbrach seine Rekordjagd und gab um 0,53 Prozent auf 5.441,57 Einheiten nach. Der ATX Prime schloss 0,57 Prozent leichter bei 2.700,88 Zähler. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende im Streit um Grönland mit neuen Strafzöllen gedroht, die ab Februar schrittweise auf bis zu 25 Prozent steigen und mehrere europäische NATO-Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, betreffen würden. Als Reaktion berief EU-Ratspräsident António Costa für Donnerstag einen Sondergipfel ein; zahlreiche EU-Politiker sprachen sich für eine g...     » Weiterlesen