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Sanochemia - Einladung an alle Stakeholder, Ausverkauf jetzt auch für Privatanlege...

25 Mär

Günter Luntsch

Sanochemia - Ausverkauf jetzt auch für Privatanleger offen. Ich bin wirklich nicht gerne der Pessimist vom Dienst, und es tut mir selbst auch weh, wenn ich sehe, dass meine Befürchtungen eintreffen. Also z.B. dass das Projekt Sanochemia-Kapitalzufuhr doch noch scheitern kann, wenn die "Investoren" einen Rückzieher machen. Solange sie nicht gezeichnet haben, sind sie auf der sicheren Seite. Und so wie ich bereits akzeptiert habe, dass ich halt nicht um Zuteilung von Schnäppchenaktien um je 1 Euro (entspricht 12 Altaktien um je 0,08) bitten werde, weil es eh so viele andere Schnäppchen zur Zeit gibt, so haben auch die vom Syndikat gedacht und ihr Geld zurückgehalten. Weltuntergang wegen Corona. Auf ein Pharmaunternehmen kommen harte Zeiten zu, denn jetzt stürzen sich alle a...     » Weiterlesen


 

Manchmal hat auch Luntsch recht, aber er hält den Markt für unfehlbarer als sich s...

13 Mär

Günter Luntsch

Investor Klapperschlange. Hat der Markt immer recht? Die Stunde der Sparbuchsparer. Mir fallen heute so viele Überschriften ein, ich kann mich nicht entscheiden. Dieser Tage habe ich auf einer deutschen Seite gelesen, Investoren seien so schnell wie Klapperschlangen, sie würden auf Nachrichten sofort reagieren. Eine kleine Meldung, und die Börse stürzt ab. Genauso liest man oft davon, dass der Markt immer recht habe. Die Richtigkeit beider Aussagen können wir getrost anzweifeln. Nehmen wir als Beispiel die Börse der letzten Wochen, im Angesicht von Corona. Meine Do&Co-Aktien wollte ich "bei gutem Wind" ja schon lange verkaufen. Aber wer die Aktie beobachtet hat, hat gemerkt, dass sie sehr stark war, nach jedem kleinen Rücksetzer ist sie unbeirrbar gestiegen. Das muss ...     » Weiterlesen


 

Gespräch mit dem CEO zur Sanochemia-Insolvenz (Günter Luntsch)

10 Mär

Günter Luntsch

Gespräch mit dem CEO zur Sanochemia-Insolvenz. Der kleine Aktionär erklimmt das erste Mal in seinem Leben die Strudlhofstiege, liest neben dem wunderschönen Brunnen traurige Worte eines Heimito von Doderer über die Vergänglichkeit des Schönen, findet dann die Boltzmanngasse, die er nie zuvor gesehen hat, obwohl er die bekannten Straßen ringsum schon lange kennt, und steht vor dem Erzbischöflichen Priesterseminar mit seiner schönen Kirche. So abgelegen wie gedacht liegt das Zielgebäude gleich rechts neben der Kirche nicht, die umliegenden Straßen sind leicht erreichbar, die unmittelbare Nähe vieler Palais und vieler Gebäude mit Verbindung zur Medizinischen Universität wertet die Gegend auf. Ja, das ist wohl ein guter Platz für ein ...     » Weiterlesen


 

Sanochemia-Gläubigerversammlung bzw. -Sanierungsplantagsatzung; Spannend wie ein g...

04 Mär

Günter Luntsch

Durchs Dornengestrüpp. Wie wenn es was gratis gäbe: In langen Schlangen musste man bei den Sicherheitsschleusen warten, um ins Handelsgericht Wien eingelassen zu werden. Diese Prozedur dient aber nicht der Hebung der Sicherheit, sondern lediglich der Hebung des Sicherheitsgefühls, denn die Leute, die riefen "Ich brauche nur ..." oder "Ich habe nur ..." durften ohne Kontrolle beim Seiteneingang rein. Ob das nur an Tagen mit sehr hohem Andrang so ist? Es gab weitere erschreckende Sicherheitslücken. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Alle können offenbar gut damit leben. Nur blöd, dass die pro-forma-Sicherheitskontrolle 20 Minuten dauert. Da kommt man zu spät zur Gläubigerversammlung, Prüfungstagsatzung, Berichtstagsatzung und Sanierungsplantagsatzung der S...     » Weiterlesen


 

Sanochemia: Die harmonische Kompromiss-Idee, damit die Kleinen nicht rausgedrängt ...

02 Mär

Günter Luntsch

Wie Sand am Meer. Zum Leserbrief der vorigen Woche sollte ich Stellung nehmen, der sich auf die "Gmahte Wiesn" (unter Anführungszeichen) bei Sanochemia bezieht. Mir hat bei der Vorgangsweise einiges nicht gefallen, insbesondere natürlich die für den Normalaktionär so plötzliche Ankündigung der Insolvenz. Auch heute noch fehlen mir die notwendigen Informationen. Da kann man schon einmal giftig werden, wenn man das Gefühl hat, als Aktionär (und eventueller nochmaliger Geldgeber) nicht ernst genommen zu werden. Hier der Kleinaktionär, der für 1 Aktie sehr viel Geld bezahlt hat, und der jetzt uninformiert dasteht, und dort der Großaktionär, der weit weniger für 1 Aktie zahlt und alle Informationen hat. Wirklich nicht schön.Das Ansinnen viel...     » Weiterlesen


Günter Luntsch

#gabb Autor, siehe http://boerse-social.com/...

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