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127 Punkte ATX-Plus ... jetzt wirds spannend ... Erste Bank (Christian Drastil)

Liebe Leser!Wie erwartet ist der ATX heute in der Früh mächtig angezogen: 127 Punkte Plus nach wenigen Minuten. Und genau jetzt wird es spannend: Kommen die wichtigen Anschlussorders? Wenn ja, ist heute viel möglich. Zu Mittag findet ja das ATX-Settlement für den Juni statt. Im März, beim letzten Quartalsverfall, war es ja mächtig rundgegangen. Ich werde den Bericht, den mein Kollege Martin Michalky damals geschrieben hat, aus dem Archiv raussuchen und in Kürze posten.Witzig war heute die brokerjet-Darstellung der Erste Bank-Position, die offenbar als Hommage an das starke tschechische WM-Team in Kronen offeriert wurde:ERSTE BANK STAMMAKT.O... AT0000652011 65201 100,000 CZK 1.192,0000 1.426,8807 4.206,44 -16,46% stay tuned     » Weiterlesen


 

Interessantes auf der Börse-Homepage (Christian Drastil)

Die Wiener Börse führt auf ihrer Homepage immer wieder spannende Umfragen durch. Hier ein Überblick des 2006 bisher Gefragten und Geantworteten. Aktuell: Wird der ATX heuer noch sein bisheriges All-Time High von 4.344,35 Punkten übertreffen? JA 46,13%NEIN 53,87%Spielt bei Ihren Veranlagungen das Motiv der privaten Altersvorsorge eine wichtige Rolle? JA 44,64% NEIN 55,36% Ist für Sie bei der Auswahl eines Aktieninvestments die Dividendenrendite ein wichtiges Kriterium? JA 48,92% NEIN 51,08%Holen Sie vor einem Wertpapierkauf die Meinung eines Bank- oder Anlageberaters ein? JA 39,24% NEIN 60,76%Verfolgen Sie täglich die Kurse Ihrer Investments? JA 53,91% NEIN 46,09% Bevorzugen Sie bei Ihren Investments generell Aktien vor AnleihenJA 72,21% NEIN 27,79% Spielen volkswirtschaftliche Daten wie BIP, Inflation un...     » Weiterlesen


 

Stimmungsumschwung? (Christian Drastil)

DB-Chefanalyst Roland Neuwirth sprach gestern im BE von einem „Stopp-Loss-Crash“. Das reiht sich nahtlos in Statements ein, die man von anderen Marktteilnehmern hört. Die Frage ist natürlich: Wo kommt diese Stop-Loss-Flut plötzlich her? Die Antwort ist einhellig: Es seien die Hedge Funds, oft neue und „junge“ Institutionelle, die den klassischen Hintergrund eines Traders mitbringen. Dazu gehört auch, dass man Verluste nicht aussitzt, sondern begrenzt. Dazu gehört weiters ein klassisches Long/Short-Denken, während in den Köpfen der meisten Privatinvestoren eher der fundamentale Aspekt ausschlaggebend ist. Eine Konstellation, wie wir sie aktuell haben, ist für Wien neu. Das ist und ich wiederhole mich hier bewusst mit dem Wort „einhellig“ die Meinung der professionellen Marktteilnehmer. In den vergangene...     » Weiterlesen


 

brokerjet und ein wenig Ankündigung (VC/PE, Neuwirth, Reisenberger) (Christian Dra...

Liebe Leser, brokerjet, unser Musterdepotpartner beim Börse Express, feierte gestern in der Orangerie des Schlosses Schönbrunn das "Fest der Aktie 2006" - ein Motto, das der ATX gestern bekannterweise nicht widergespiegelt hat. Man kann davon ausgehen, dass der Aufwand für Alkoholika aller Art etwas über den normalen Erfahrungswerten gelegen sein wird. Wir vom BE konnten gestern aufgrund einer Terminkollission nicht bei der tollen Sache in der Orangerie dabeisein. Nein, nicht Brasilien vs. Kroatien (soll verzichtbar gewesen sein) war der Grund, sondern die 2. Vergabe des Venture Capital/Private Equity-Award. Diese Geschichte hatten wir im Vorjahr ins Leben gerufen. Die Preise für 2006 wurden gestern im Haus der Industrie im Anschluss an eine Kapitalmarktkonferenz verliehen. Wer gewonnen hat, lesen Sie heut...     » Weiterlesen


 

1000 Punkte runter - wie reiht sich der 2006er-Sturz ein? (Christian Drastil)

Am 8. Mai dieses Jahres schloss der ATX bei 4344,35 Punkten, also um mehr als 1000 Punkte höher als er aktuell notiert. In Prozent sprechen wir von „ca. 24 nach unten“. Man muss bis ins Jahr 2002 zurückblicken, um einen vergleichbar scharfen Fall aufzuspüren. Wirklich erwischt hat es den ATX aber im Jahr 1998: Damals fiel der Leitindex von Ende Mai (1630 Punkte) bis Ende September (980 Punkte) gleich um fast 40 Prozent. Auslöser waren die Krisen in Russland und in weiterer Folge in Asien. Verglichen damit war 9/11 aus österreichischer Sicht - so schlimm auch der Auslöser sein gewesen mag - fast schon harmlos. Dasselbe gilt für die „Mutter aller modernen Crashs“, den Black Monday am 19.10. 1987: Damals stürzte der Dow Jones um 508 Punkte auf 1738 Punkte ab. Die Wiener Börse hatte zur Stunde des New Yorker K...     » Weiterlesen


Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil