Dell mit Kursdelle, Intel ist schuld - jetzt Short Setup nutzen? (Achim Mautz)
28 Nov
Dell Technologies Inc.:Cmputerhersteller hat Erwartungen nicht erfüllt und Umsatzprognosen nach unten korrigiert. Symbol: DELL ISIN: US24703L2025 Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate Rückblick: Dell-Aktionäre haben einen Kursverlust von circa 14 Proznt zu beklagen. Das insgesamt schwache Halbjahr bekam mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen am vergangenen Dienstag einen weiteren Dämpfer, so dass das Wertpapier des Computerherstellers am Mittwoch mit einem Gap nach unten in den Börsentag startete. Chart vom 28.11.2019 Kurs: 50,24 USD . Meinung: Meine Expertenmeinung zu DELL: Trotz generell guter Produktkritiken sieht es zumindest chartechnisch momentan nicht gut aus. Offenbar hatten auch Lieferengpässe beim Chip-Produzenten Intel zu Umsatz... » Weiterlesen
Bayer, Rücksetzer als Einstiegschance; die Bodenbildung könnte bald endgültig abge...
28 Nov
Breakout – Tradingstrategie Symbol: BAYN ISIN: DE000BAY0017 Rückblick: Bayer befand sich seit 2015 im Abwärtstrend. Das Allzeithoch aus 2015 bei 146 EUR ist noch fern, könnte aber auch entsprechendes Kurspotential bieten.Die durch den Monsanto Zukauf gebeutelte Aktie hat sich vom Tief bei 52 EUR wieder erholt. Rücksetzer waren in den letzten Monaten gute Einstiegsmöglichkeiten in die Aktie des Chemie- und Pharmakonzerns. Vor ein paar Tagen erfolgte der Pullback zum EMA 50. Meinung: Bayer würde uns ein Kaufsignal liefern, wenn der Ausbruch aus der Flagge über den Widerstandsbereich bei70 EUR erfolgt.Ein Breakout aus diesem Niveau würde uns ein sehr attraktives Setup liefern, das sich gut absichern ließe.Ideal wäre es, wenn die Ak... » Weiterlesen
Leya lernt: Wo Andreas Treichl recht hat und was ich ein bisschen hart finde (Leya...
28 Nov
Im Zuge des Erstellens eines „Börse Social Sagers“ für die Facebook Gruppe „Investieren in Österreich“ ( www.facebook.com groups GeldanlageNetwork ) wurde mir heute ein Artikel der Kronenzeitung mit Erste-Group-Chef Andreas Treichl vorgelegt. Hier spricht dieser ein paar wichtige Themen an: Zum Beispiel die fehlende finanzielle Bildung an Österreichs Schulen . Und er hat natürlich recht: In zwölf langen Jahren Schule hört man wirklich kein einziges Wort über Finanzen und gerade bei so einem Thema, welches Jedermann im Laufe seines Lebens sicher einmal betreffen wird, finde ich es fast schon unverantwortlich dies überhaupt nicht in den Lehrplan aufzunehmen , vor allem gekoppelt mit einer weiteren Aussage Treichls, dass es gerade j... » Weiterlesen
Flughafen Wien: Julian Jäger u.a. über Transfergerüchte, was seine Person betrifft...
28 Nov
Flughafen-Privataktionärstag (2 und Ende). Julian Jäger sprach vom Terminalentwicklungsprogramm. Das Terminal 3 werde erweitert, um mehr Shopping- und Gastronomieflächen zu haben. Mit Kosten von mehr als 500 Mio. Euro werde gerechnet. Im Terminal 2 solle es die Zentrale Sicherheitskontrolle geben. Wichtig sei, dass bis Ende 2020 die Zentrale Sicherheitskontrolle funktionsfähig ist. Die Kontrollen erst direkt am Gate seien sehr teuer, und auch die Wartezeiten seien länger. Der Flughafen werde in den Jahren 2021 und 2022 das Pier Ost sperren (für Reparaturen und Erneuerung), derzeit würden 20% unserer Passagiere vom Pier Ost abfliegen. Zu Fuß werde man den ganzen Flughafen durchqueren können. Ein zentraler Duty Free sei effizienter als mehrere kleine. Wir h&au... » Weiterlesen
Einschätzung der Wiener Privatbank-Fondsmanager dazu jede Menge News und Research-...
28 Nov
Die Wiener Privatbank hat heute zum Fondsmanager-Frühstück geladen. Fazit: Es gibt jede Menge untermauerte Gründe, weiter positiv für Aktien zu sein . Vorstand Edi Berger sieht es sogar als größtes Risiko an, nicht investiert zu sein . Investments in Sachwerte machen seiner Meinung nach Sinn, seien es Immobilien (Anm: Die Wiener Privatbank hat ein umfangreiches Angebot an Vorsorgewohnungen) oder aber auch Immobilien-Anleihen oder -Aktien. "Mit unseren Fonds, dem Mozart One, dem European Equity und dem European Property, ist man insgesamt gut abgedeckt", fasst Berger zusammen. Für Wolfgang Matejka hat speziell der österreichische Markt Aufholpotenzial. " Österreich wird derzeit als Musterknabe in Europa gesehen, die Aktien wurden aber noch nicht entdeckt... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24