28.02.24

Rapid noch geschickter als die ÖVP.  Die besungenen "oaschwoamen Veilchen" sind der bisher am schwersten zu schreibende Tagebuch-Eintrag. Shitstorm Gefahr. Aber ja, man muss lachen. Nämlich über die Rapidler, die einfach so daneben sind, in der heutigen Zeit mit stets tausenden Smartphones rundherum unbedingt den Fans gefallen zu wollen. Ein Fettnäpfchen Marke Champions League, national in einer anderen Sportart nur von der ÖVP überboten. Und Spieler als Manager? Ein Problem, denn sie sind selbst grössere Fans als externe Manager und eher Werbeträger als operative Checker. Sie kennen die Szene in ihrer Tiefe mit doppelter Bedeutung des Wortes Tiefe. Da ist bald mal was schwul, ohne damit Homosexualität verunglimpfen zu wollen. Die Tagespresse hat es so ausgedrückt: "Mit den fußballerischen Leistungen reicht es für Rapid Wien derzeit nur für Rang 6 in der Bundesliga. Doch nun haben die Grün-Weißen ihr wahres Talent entdeckt: Homophobie. Saudi-Arabien schlägt sofort zu und kauft den Kader geschlossen auf." Also wer den Schaden hat, hat den Spott. "Schwul"ist blöderweise für alles mögliche umgangssprachlich eingedeutscht, kann man nur verbieten, wegkriegen tut man das sonst nicht. Das englische Fuck, das längst nicht mehr Ficken heisst, ist da sympathischer aufgestellt und kommt bei manchen in jedem Satz vor. Auch bei uns. Klar ist: Homophobie geht nicht und ich glaube auch nicht, dass das die patscherten Akteure sind. Es ist eher ein Bildungsthema.

 

 
 

Soziale Gerechtigkeit ist das Gegenteil von Gerechtigkeit (Markus Fichtinger)

Merke: Wer in Österreich sein Einkommen durch tägliche Arbeit verdient, darf durch die Steuer- und Abgabenbehörden auf Schritt und Tritt verfolgt werden. Wer in Österreich sein Einkommen durch den Betrug an den hart arbeitenden Steuerzahlen "verdient", darf keinesfalls den Behörden gemeldet werden. Man sieht: "Soziale Gerechtigkeit" ist das Gegenteil von Gerechtigkeit. Wirtschaftskammer darf Daten Arbeitsunwilliger nicht sammeln - news.ORF.at Im Sommer hatten die Wirtschaftskammern Oberösterreich und Tirol Unternehmen aufgerufen, ihnen Arbeitslose zu melden, die sich nur den Stempel für das AMS abholen und gar keinen Job wollen. Das war nach Ansicht der Daten... ORF.AT      » Weiterlesen


 

Im Sozialstaat kann man ewig Kind bleiben (Markus Fichtinger)

Das verwundert nicht. Im "Sozial"staat kann eben jede(r) ewig Kind bleiben. Dank permanenter Unterstützung von Papa und Mutti "Staat", sprich den verbliebenen Erwachsenen, die dank ihre Selbstständigkeit mit ihren Steuern und Abgaben das "Kindbleiben" des Rests der Bevölkerung ermöglichen. Mit dem "Bedingungslosen Grundeinkommen" würde dann der Traum von der "Kindheit für alle" Realität werden. Wenn auch nur für kurze Zeit. "Generation What?": Erwachsenwerden dauert immer länger - news.ORF.at Wie tickt Europas Jugend? Diese Frage war der Ausgangspunkt für die europaweite Jugendstudie „Generation What?“, der bisher größten ihrer Art. Anhand von 149… ORF.AT      » Weiterlesen


 

Sehr geehrter Herr Dr. Haselsteiner (Markus Fichtinger)

Bleibt Kern. Bleibt Misik. Bleibt Arbeitslosigkeit. Sehr geehrter Herr Dr. Haselsteiner, ich ersuche um Bekanntgabe Ihrer Rechnungsanschrift zur Umsetzung dieser PR-Kampagne. Da Sie sich um den Wirtschaftsstandort Österreich immer schon besorgt gezeigt haben - unabhängig von Ihren persönlichen parteipolitischen Präferenzen - freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit. Mit besten Grüßen Markus Fichtinger      » Weiterlesen



 

ING-DiBa vs. Bank für Gemeinwohl - wer wird erfolgreicher sein? (Markus Fichtinger)

Eine Bank und ein seit Jahren in der Pre-Seed-Phase feststeckendes "Bank"-Projekt werben am heutigen Tag zeitgleich um Kapital. Wer wohl am Ende erfolgreicher sein wird? ;-) http: www.ots.at presseaussendung OTS_20160825_OTS0060 ing-diba-austria-100-pa-fuer-sparvorhaben-von-neukunden?utm_source=2016-08-25&utm_medium=email&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel http: www.ots.at presseaussendung OTS_20160825_OTS0056 genossenschaft-bank-fuer-gemeinwohl-startet-mit-neuer-kampagne?utm_source=2016-08-25&utm_medium=email&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel      » Weiterlesen


29.02.24

Heute ist der 29.2. und Februar-Ultimo. In Wien hat sich das Jahresminus heute auf -2,5 Prozent erhöht, beim DAX in Deutschland das Jahresplus auf 5,5 Prozent. Das heisst tatsächlich, dass wir nach nur 2 Monaten 8 Prozentpunkte Rückstand auf einen Nachbarmarkt aufgerissen haben und bei den Handelsvolumina blieb es leider auch dünn. Heute musste ich auch mehr als fünf Stunden warten, bis der Wiener Börse Party Podcast live gegangen ist. Upload war kurz vor 13 Uhr, jetzt ist er da. https://open.spotify.com/episode/2P72Vjt0QtVWVjGcc0D6YZ . Es ist verflixt, denn genau dieser Podcast heute war mir zum privaten Teilen wichtig, habe ich doch meinem Cousin zum 60er gratuliert, den er als Kind des 29.2. zum 15.Mal termingerecht feiern konnte. Er ist Musiker, vier Jahre älter als ich und war in der Kindheit erste Inspiration auf dem Weg zur Musik, die ich einfach gerne hobbymässig mache. Daher sind die letzten 3 Minuten der heutigen Podcastfolge auch zuerst einer Aufnahme von seinem Duo und dann einem Xangl von mir gewidmet. Beides sind Coverversionen. Am nächsten eigenen Song wird aber gebastelt.