23.06.24

Da bei dieser Fussball-Euro die besten vier Gruppen-Dritten weiterkommen und Österreich da unter den Kandidaten ist, darf natürlich gerechnet werden. Und das ist deswegen spannend, da ja nicht alles gleichzeitig passiert. Und heute hat Ungarn mal einen dritten Rang in der Gruppe mit Deutschland, der Schweiz und Schottland dank eines Last Minute Tores fixiert. Es ist gut für Österreich, dass nicht die Schotten gewonnen haben, aber ein Unentschieden wäre noch besser gewesen, dann wären die drei Punkte Österreichs sowieso nicht einholbar dagestanden. Um vor den Ungarn zu bleiben, dürfen die Österreicher nun sogar mit 3 Toren Unterschied gegen die Niederlande verlieren (was natürlich gegen potenziell in einen Lauf kommende Holländer immer einzukalkulieren ist). Ich glaube aber gelesen zu haben, dass irgendeine KI die Aufstiegswahrscheinlichkeit für Österreich mit 98 Prozent beziffert hat, vor allem, weil uns die Polen wegen des direkten Duells nicht mehr überholen können. Ich glaube, schon am Dienstag können wir das fix bejubeln, das mit dem Aufstieg in die Last 16.

 

Rekorde über Rekorde in der Besteuerung der österreichischen Kapitalgesellschaften...

Der "ruiniöse Steuerwettbewerb" ist in der steuerpolitischen Diskussion das Pedant zum "zerstörerischen Klimawandel" in der Umweltpolitik. Propagandistische Fake-News der Etatisten. "Das KÖSt-Aufkommen im Monat November 2018 war um 23,8 Prozent höher als im Vergleichsmonat 2017. Die 2,16 Mrd. Euro stellen überhaupt das höchste monatliche Aufkommen an KÖSt aller Zeiten dar. Auch das Aufkommen von 912 Mrd. Euro von Jän-Nov. 2018 ist um 15,7% höher als das Aufkommen der Vorjahresperiode und um 15,4% höher als das Gesamtaufkommen des Jahres 2017. Rekorde über Rekorde in der Besteuerung der österreichischen Kapitalgesellschaften." Quelle: Freiheitsakademie.      » Weiterlesen


 

Das negative Wirken der staalichen Interventionsspirale (Markus Fichtinger)

Es ist ein Gebot der Höflichkeit nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln zu essen. In der sozialistisch politisierten Gesellschaft wurden den Menschen aber die bürgerlichen Tugenden "erfolgreich" ausgetrieben. Deshalb müssen jetzt staatliche Verbote her. Es zeigt sich wieder einmal anschaulich das negative Wirken der staalichen Interventionsspirale: Der Staat muss Probleme "lösen", die ohne sein Tun gar nicht, oder nicht in diesem Maße, existieren würden.      » Weiterlesen


 

Findet Nina auch Haftungen von Unternehmen blöd? (Markus Fichtinger)

Würde mich über Petitionen der Sozialisten freuen, wenn sie die Haftung von Unternehmern, Managern und anderen produktiv tätigen Menschen (auch für Dritte) auch so blöd finden würden. Sozialistische Jugend Oberösterreich Seite gefällt mir 7. Februar um 13:26 · HILF NINA! liken, sharen & petition unterzeichnen! http: www.sosmitmensch.at site petition petition 16.html Nina hat unter anderem die Demo gegen den Burschenbundball mitorganisiert und angemeldet. Die neuen Pläne des Innenministers sehen es vor, dass Nina hohe Geldstrafen zahlen müsste, wenn irgendwelche Menschen auf ihrer Demo z.B. Bengalos zünden oder sich vermummen würden. Diese Pläne sind nicht nur komplett absurd, sonder...     » Weiterlesen



 

SPÖ, FPÖ und Grüne als Trump-Supporter (Markus Fichtinger)

Übrigens: In Österreich kann man jetzt ein Volxbegehren für die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump unterschreiben. Die Allianz aus SPÖ, FPÖ und Grünen hat sich offenbar dem Motto "Make America Great Again" angeschlossen, durch Unterbindung des internationalen Handels. "Der genaue Wortlaut des von den Grünen, der FPÖ und SPÖ-Vertretern unterstützten Volksbegehren lautet: „Der Nationalrat möge ein Bundesverfassungsgesetz beschließen, das österreichischen Organen untersagt, die Handelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) oder das plurilaterale Dienstleistungsabkommen (TiSA) zu unterzeichnen, zu genehmigen oder abzuschließen.“ Sollte das Volxbegehren ein Erfolg werden, wird sich Präsident ...     » Weiterlesen


23.06.24

778. Am Freitag hatten wir den Juni-Verfall, die Verfallstage sind stets die dritten Freitage im Monat und zum Quartalsende geht es da besonders zur Sache, man spricht von einem dreifachen Verfall mit mehr Produkten als sonst, die auslaufen. Und so sahen wir in Wien 778 Mio. Euro Handelsvolumen, dies war der grösste Wert heuer bisher, in Deutschland waren es sogar 20x soviel, mehr als 15 Mrd. an diesem einem Tag. Auch wenn die Terminbörsen selbst nicht mehr so wichtig sind wie früher und auch Wien gar keine eigene Terminbörse (früher: die mächtige ÖTOB) mehr hat, so werden doch an Verfallstagen immer wieder Indizes leicht adjustiert und das bringt Volumen. Und Volumen erzeugt mehr Volumen. Man sucht sich logischerweise solche Tage für Umstellungen aus, da es da mehr Handelsvolumen gibt und so die Umstellungseffekte leichter zu verkraften sind im Orderbuch. Solche Tagen tun dem Markt gut, die Wiener Börse verdient natürlich an den Umsätzen mit. Wie schön wäre es, wenn die Werte dieser Tage einfach normal wären. Aber da fehlt uns viel, weil Österreich einfach ETF-ferne Listings hat leider. Ich erinnere: ATX 30 Sparplan bitte.