ATX-Trends: wienerberger, DO & CO, Strabag ...
30 Jun
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Wiener Börse hat am Freitag mit Gewinnen geschlossen. Der österreichische Leitindex ATX beendete den Tag mit einem Plus von 1,40 Prozent und 4.418,88 Punkten. Der ATX Prime gewann 1,41 Prozent auf 2.220,29 Zähler. Auch an anderen Börsen in Europa ging es nach oben. Angetrieben wurden die Märkte im Späthandel von Spekulationen um ein mögliches Handelsabkommen zwischen der EU und den USA. Auch China und die USA haben sich nach Angaben beider Seiten auf ein Ende bestimmter Handelsbeschränkungen geeinigt. Schließlich stützte auch die Hoffnung auf eine Entspannung der Lage im Nahen Osten sowie eine mögliche Zinssenkung der US-Notenbank die Märkte. Tagesgewinner im ATX waren die Aktien von Wienerberger mit einem Plus von 3,5 Prozent, gefolgt von Do&Co mit eine... » Weiterlesen
ATX-Trends: Bawag, Porr, Strabag, Kapsch TrafficCom ...
27 Jun
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der Wiener Aktienmarkt hat gestern Donnerstag knapp behauptet geschlossen. Der österreichische Leitindex ATX gab nach einem ruhigen Handel um 0,07 Prozent auf 4.357,73 Punkte ab. An den europäischen Leitbörsen gab es nach den Vortagesabschlägen eine überwiegend leicht positive Anlegerstimmung. Die aktuelle Entspannung im Nahost-Konflikt unterstützt international etwas. US-Präsident Donald Trump kündigte mittlerweile neue Gespräche mit dem Iran für die kommende Woche an. Ins Blickfeld rückte auch eine positivere Wirtschaftseinschätzung für Österreich. Eine bessere wirtschaftliche Entwicklung Ende 2024 und zum Jahresanfang stimmt die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS etwas optimistischer für das Gesamtjahr als noch im März. Die österreichische Wirtschaft dürf... » Weiterlesen
ATX-Trends: AT&S, Frequentis, Telekom Austria ...
26 Jun
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der Wiener Aktienmarkt hat sich gestern Mittwoch etwas schwächer aus dem Handel verabschiedet. Der Leitindex ATX schloss mit einem Minus von 0,11 Prozent auf 4.360,72 Punkte, nachdem er am Vortag um 1,37 Prozent zugelegt hatte. Auch an den europäischen Leitbörsen überwogen diesmal Kursverluste, nachdem der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran und sinkende Ölpreise die Börsen am Vortag beflügelt hatten. Nun warteten die Anleger auf neue fundamentale Nachrichten und der Handel gestaltete sich ruhig. In Wien rückte zur Wochenmitte KapschTrafficCom mit einer Zahlenvorlage ins Blickfeld der Akteure. Der Wiener Mautsystemanbieter ist im Geschäftsjahr 2024 25 in die Verlustzone gerutscht. Seine Aktien verloren am Mittwoch 9,3 Prozent. Im Technologiebereich... » Weiterlesen
ATX-Trends: AT&S, EuroTeleSites, EVN ...
25 Jun
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der Wiener Aktienmarkt hat gestern Dienstag den Handel mit klaren Kursgewinnen beendet. Der Leitindex ATX stieg um 1,37 Prozent auf 4.365,51 Punkte. Der ATX Prime schloss 1,38 Prozent höher bei 2.189,42 Zählern. Auch das europäische Umfeld zeigte sich einheitlich stark. Zudem tendierten die US-Aktienmärkte freundlich. Die Waffenruhe zwischen dem Iran und Israel steht weiterhin im Fokus. Zwar gab es von den Kriegsparteien gegenseitige Vorwürfe, dass die Waffenruhe verletzt worden sei. Laut dem US-Präsidenten Donald Trump ist sie aber weiter in Kraft. Ein Einbruch der Ölpreise auf das Vorkriegsniveau wurde von einem Marktbeobachter als Ausdruck großer Erleichterung bei den Anlegern gewertet. Ölaktien zählten allerdings angesichts der deutlichen Ölpreisrückgänge ... » Weiterlesen
ATX-Trends: AT&S, Palfinger, Steyr Motors ...
24 Jun
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel gestern Montag mit Abgaben beendet. Der Leitindex ATX schloss 0,65 Prozent tiefer mit 4.306,63 Punkten. Hauptthema an den Märkten war der US-Angriff auf iranische Atomanlagen am Wochenende. Laut Marktexperten ist es nun die große Frage, wie der Iran auf die US-Attacke reagiert. Ein großes Risiko bestehe darin, dass der Iran versucht, die für den Schiffsverkehr so wichtige Straße von Hormuz zu unterbrechen. Dies hätte laut Ökonomen erhebliche Folgen. Der Ölpreis für die Nordseesorte Brent könne dann binnen kurzer Zeit auf 120 Dollar (104 Euro) pro Barrel (159 Liter) klettern, schrieben Ökonomen. Laut Rohstoffstrategen werden neben Öl auch beträchtliche Mengen an Flüssiggas auf dem Seeweg durch die Meerenge abgewickelt. Es... » Weiterlesen