Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Montag mit deutlichen Kursgewinnen geschlossen. Der Leitindex ATX stieg um 0,77 Prozent auf 3.909,37 Punkte. Der ATX Prime schloss mit einem Plus von 0,79 Prozent bei 1.955,90 Einheiten. Auch die europäischen Leitbörsen starteten trotz neuer US-Zollankündigungen höher in die neue Handelswoche. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende angekündigt, Stahl- und Aluminiumimporte in die Vereinigten Staaten mit Zöllen von 25 Prozent zu belegen. Die EU-Kommission hat eine Antwort auf die von Trump geplanten Zölle angekündigt. Sie werde jedoch erst reagieren, wenn sie detaillierte oder schriftliche Klarstellungen zu den Zöllen erhalten habe, teilt die Brüsseler Behörde mit.
Datenseitig gestaltete sich der Wochenbeginn eher ruhig. Die wirtschaftlichen Perspektiven im Euroraum haben sich stärker als erwartet verbessert, wurde am Vormittag bekannt. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator stieg im Februar um fünf Punkte auf minus 12,7 Punkte. Analysten hatten im Schnitt eine nur leichte Verbesserung erwartet.
Die angekündigten Sonderzölle treffen in Österreich vor allem den Stahlkonzern Voestalpine und den Aluminiumkonzern AMAG. Die beiden Unternehmen äußerten sich auf APA-Anfrage vorerst nicht zu Trumps Zollplänen. Aktien der voestalpine schlossen in einem negativen europäischen Stahl-Sektor um 1,6 Prozent tiefer, AMAG-Papiere gingen hingegen 1,7 Prozent höher aus dem Handel. Keine einheitliche Richtung fanden die Bankwerte. Während Erste Group um 0,6 Prozent stiegen, büßten Raiffeisen um 0,3 Prozent ein. Bawag schlossen deutliche 2,8 Prozent im Plus. Angeführt wurde die Gewinnerliste von AT&S, die um 6,6 Prozent anzogen. Palfinger stiegen um 1,1 Prozent auf 22,95 Euro. Die Analysten der Deutschen Bank haben das Kursziel für die Aktien des Kranherstellers von 27 auf 33 Euro angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde in der am Freitag erstellten Studie bekräftigt. Unter den Ölwerten gaben Schoeller-Bleckmann um 0,6 Prozent nach. OMV gewannen hingegen 0,2 Prozent auf 38,22 Euro. Laut einem Marktbeobachter senkte HSBC die Einstufung für die OMV-Titel von "Buy" auf "Hold" und das Kursziel von 46 auf 42 Euro. Bei den Versorgern zogen Verbund um gut zwei Prozent an und EVN stiegen um 0,9 Prozent. Auch die Versicherer konnten Gewinne verbuchen. So legten Vienna Insurance Group 1,5 Prozent und UNIQA um 0,9 Prozent zu. Anders als in Russland ist die UNIQA weiterhin in der Ukraine tätig. Trotz eines starken Einbruchs durch den russischen Angriff auf das Land im Februar 2022 wachse die dortige UNIQA-Tochter, hieß am Montag bei einem Pressegespräch in Wien. Besonders das Geschäft mit Gesundheitsversicherungen habe stark zugenommen."
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