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ATX-Trends: Kapsch, voestalpine, Erste Group, Semperit, Amag, Zumtobel ... (Wiener...

Durch die weitere Verschärfung im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie politische Querelen in Deutschland wurden Europas Börsen am gestrigen Handelstag weiter nach unten gedrückt. Mit Ausnahme der Öl- und Gasbranche, die 0,2% zulegen konnte, ging es für alle anderen Sektoren nach Süden. Am schwächsten war dabei der Sektor der Nahrungs- und Getränkemittelhersteller, der gleich 1,6% abgeben musste. Hier waren es vor allem die Verluste von Barry Callebaut mit einem Minus von 3,8% und von Remy Cointreau mit minus 2,6%, die belastend wirkten. In Deutschland rückte die Verhaftung von Audi-Chef Stadler im Zuge der Abgasaffäre in den Mittelpunkt, die Vorzugsaktien von VW notierten am Ende des Tages 3,1% tiefer. Engie in Frankreich sprach eine Gewinnwarnung aus, was den Kurs um 4,8% nach unten sacken lie...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, KapschTrafficCom, OMV, Porr, Strabag, ... (Wiener Privatbank)

Europas Aktienmärkte haben nach der Vortagsrally wieder einen Gang zurückgeschaltet. Die wichtigsten Indizes gerieten am Freitag mehr oder weniger deutlich unter Druck. Nachdem die Kurse am Donnerstag noch unter anderem von dem Kursrutsch des Euro profitiert hatten, rief nun die Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und der Europäischen Union sowie China Sorgenfalten bei den Anlegern hervor. Schlusslicht bei den einzelnen Sektoren waren wieder die Banken, der Sektor Index büßte weitere 1,9% ein. Unter den Einzelwerten stach Rolls Royce hervor, positive Analystenkommentare nach den tags zuvor verkündigten Stellenkürzungen liessen den Wert weitere 7,6% nach oben schnellen. Dagegen büßten die Papiere von Hennes & Mauritz 4,3% ein. Die schwedische Textilkette kämpft weiterhin gegen die starke Onlin...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: FACC, Erste Group, voestalpine, Verbund, Wienerberger ... (Wiener Priv...

Deutlichen Auftrieb erhielten die europäischen Börsen durch die Kommentare der EZB nach der Zinsentscheidung und den dadurch deutlich nachgebenden Euro. Alle wichtigen Indices konnten den Tag mit deutlichen Zuwächsen beenden. Die Europäische Zentralbank hatte zwar angekündigt, ihr milliardenschweres Anleihekaufprogramm schrittweise zurückzufahren und bis Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Zugleich aber wurde versprochen, den Leitzins bis mindestens Sommer 2019 auf dem aktuellen Niveau zu belassen. Aus Branchensicht gab es in Europa nur Gewinner. Am attraktivsten präsentierten sich die Versorger und die Öl- und Gaskonzerne , deren Sektorindizes jeweils knapp 1,9% dazu gewinnen konnten. RWE beispielsweise konnte 3,2% zulegen, Eon schloss gar mit einem Plus von 3,4%. Bankaktien hingegen hinkten dem Mark...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, Wienerberger, OMV, Strabag, voestalpine ... (Wiener Privat...

Eher abwartend reagierten die Investoren am gestrigen Handelstag auf das Ergebnis des Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Kim Jong Un, auch weil bei dieser Begegnung konkrete Ergebnisse ausblieben. Zusätzlich gingen viele in Wartestellung, da diese Woche noch die Sitzungen der EZB und der Fed anstehen und von dort größere Impulse erwartet werden. Auch blieb die ZEW-Umfrage hinter den Erwartungen zurück und der Index fiel auf den niedrigsten Stand seit September 2012. Europaweit konnten die Energieversorger glänzen, der Sektor legte 0,6% zu. Unter anderem war für das britische Gasunternehmen Centrica eine Kaufempfehlung ausgesprochen worden, was diese Aktie um 3,7% steigen liess. Rohstoffwerte waren hingegen mit einem Abschlag von 1,4% die Branche mit den größten Verlusten. Carrefour profitierte von ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV, Telekom Austria, S Immo, Erste Group, Do&Co, Flughafen Wien ... (...

Positiv starteten Europas Börsen in die neue Woche. Das Bekenntnis des italienischen Finanzministers zum Euro hat die Stimmung der Anleger am europäischen Aktienmarkt aufgehellt. Das Scheitern des G7-Gipfels und die sich damit zuspitzenden Handelskonflikte zwischen den USA und den anderen Industrienationen hingegen rückten am Montag in den Hintergrund. Am deutlichsten äußerte sich das italienische Bekenntnis zum Euro am Markt in Italien, für die Börse in Mailand ging es 3,4% nach oben. Stark waren italienische Bankenwerte, Intesa Sanpaolo beispielsweise konnte ein Tagesplus von 6,6% erzielen. Auch europaweit war der Bankensektor mit einem Plus von 1,8% die stärkste Branche. Am Ende des Kurstableaus rangierte der Automobilsektor mit einem Abschlag von 0,3%. Daimler muss eine große Rückrufaktion auf Grun...     » Weiterlesen