ATX-Trends: Zumtobel, Bawag, Verbund, S Immo, UBM ...
26 Sep
Die politische Unsicherheit ist zurück auf dem Parkett und hat am Mittwoch die europäischen Börsen belastet. Zum Dauerthema Brexit gesellt sich nun ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump, das von den US-Demokraten eingeleitet wurde, der Vorwurf lautet Amtsmissbrauch. Die politische Entwicklung in Washington hatte bereits die Anleger an der Wall Street und an den asiatischen Handelsplätzen vergrault. Allerdings verringerten sich die im Verlauf angehäuften Verluste, nachdem Trump gemeint hatte, dass der Handelsdeal mit China früher als erwartet zustande kommen könnte. Der EuroStoxx 50 fiel um 0,5%, für den französischen CAC 40 ging es um 0,8% abwärts, der deutsche Dax schloss 0,6% schwächer, nahezu unverä... » Weiterlesen
ATX-Trends: Andritz, Porr, Warimpex, Frequentis, Palfinger, Bawag, ...
25 Sep
Wenig Bewegung gab es gestern an den europäischen Börsen, der EuroStoxx 50 bewegte sich weiter leicht nach unten, der CAC 40 in Paris endete nahezu unverändert, der deutsche Dax musste einen Abschlag von 0,3% hinnehmen und am meisten gab der Londoner Footsie mit einem Minus von 0,5% nach. Hier wirkte das wieder erstarkte Pfund als Hemmschuh, das nach der mit Spannung erwarteten Entscheidung des Supreme Courts bezüglich der Zwangspause des Parlaments zulegen konnte. Das oberste Gericht des Königreichs hatte diese von der Regierung verhängte Maßnahme für rechtswidrig erklärt. Sonst konnten weder positive Konjunkturdaten aus Deutschland und Frankreich noch ein neuer Hoffnungsschimmer im US-chinesischen Handelsstreit die Anleger aus der Reserve locken. Das Ges... » Weiterlesen
ATX-Trends: Flughafen Wien, Agrana, Valneva, Kapsch TrafficCom ...
24 Sep
Enttäuschende Einkaufsmanagerindices aus der Eurozone, die deutlich unter den Erwartungen gemeldet wurden, haben Europas Börsen zu Wochenbeginn mit negativen Vorzeichen schliessen lassen. Der EuroStoxx 50 beendete den Handel mit einer 1,0% tieferen Notierung, der französische Index schloss mit einem Abschlag von 1,1%, auch in Deutschland endete der DAX um 1,0% schwächer, vergleichsweise gut hielt sich London, wo es lediglich zu einer Abgabe von 0,3% kam. Hier wurden die Aktien von dem weiter schwächelnden britischen Pfund unterstützt. Im Fokus stand europaweit der Reisesektor, nachdem der britische Touristikkonzern die Verhandlungen um eine weitere Kapitalspritze erfolglos abbrechen musste und in der Nacht zum Montag einen Insolvenzantrag stellte. Der Flugbetrieb wurde mit ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Immofinanz, Mayr-Melnhof, Valneva, Uniqa, RBI, Erste Group ...
23 Sep
Am Verfallstag aller vier Derivatetypen konnte der Eurostoxx 50 nach eher lethargischen Beginn in den späten Handelsstunden anziehen und den Tag mit einem Aufschlag von 0,5% beenden. Noch etwas besser lief es für die französische Börse mit einem Plus von 0,6%, in Deutschland schloss der Markt nur unwesentlich stärker mit einem Zuwachs von 0,1%, die Börse in Großbritannien blieb hingegen deutlich zurück und endete mit einer 0,3% schwächeren Notierung. Anfang dieser Woche will das oberste britische Gericht eine Entscheidung zu der von Premierminister Boris Johnson auferlegten Zwangspause des Parlaments treffen. In der Branchenübersicht hatten die Öl- und Gaskonzerne die Nase vorn, angesichts der am Vortag steigenden Ölpreise gab es hier ein Plus ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Erste Group, RBI, Bawag, Porr, Andritz ...
20 Sep
Dank starker Bankenaktien haben Europas Börsen am Donnerstag weiter zugelegt. Die Branche profitierte vom Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Vortag und Aussagen zur weiteren Geldpolitik. Dass die Fed offenbar nicht gewillt ist, einen aggressiven Zinssenkungszyklus zu beginnen, half den Finanzwerten. Zudem verzichteten am Donnerstag sowohl die Bank of England als auch die Schweizerische Nationalbank auf eine weitere Reduktion der Leitzinsen. Der EuroStoxx 50 ging mit einem Kursgewinn von 0,7% aus dem Handel, einen Zuwachs in gleicher Höhe verzeichnete der Markt in Frankreich, in England gab es einen Aufschlag von 0,6%, ebenso in Deutschland. Der Subindex der Banken lag mit einem Plus von knapp 2,0% ganz vorne im Branchentableau. Unter den einzelnen Vertretern konnte die Commerzbank knapp 3,... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24