ATX-Trends: Immofinanz, Zumtobel, S Immo, Andritz, Amag, Marinomed ...
02 Mar
Mit den letzten Handelstagen in diesem Februar ist eine historisch schlechte Börsenwoche zu Ende gegangen: An den europäischen Aktienmärkten ging es prozentual zweistellig abwärts. Für den EuroStoxx 50 war es die schlimmste Woche seit der Finanzmarktkrise, ausgelöst durch die Sorgen bezügliche einer weiteren Verbreitung des Coronavirus und einer weltweiten Epidemie. Der EuroStoxx 50, der vor acht Tagen erst ein Zwölfjahreshoch erreicht hatte, rutschte weitere 3,7% ab, was auf Wochensicht ein Minus von mehr als 12,0% bedeutete, nur im Oktober 2008 hatte er einen noch schlechteren Wochenverlauf erzielt. In Paris sank der CAC 40 um 3,4%, in Deutschland endete der Dax 3,9% tiefer, wobei er sich aber noch deutlich von den Tagestiefstständen erholen konnte, u... » Weiterlesen
ATX-Trends: Wienerberger, Zumtobel, Amag, Andritz, Marinomed, Erste Group, CA Immo...
28 Feb
Europas Börsen sind am Donnerstag nach einer leichten Stabilisierung zur Wochenmitte weiter abgerutscht. Sorgen vor einer Pandemie, die die Weltwirtschaft in eine Rezession treiben könnte, verbreiten sich immer mehr unter den Anlegern. Der EuroStoxx 50 fiel belastet durch diese Ängste um 3,4%, der CAC 40 schloss 3,3% tiefer, der Dax in Deutschland musste 3,2% abgeben und die Börse in London ging 3,5% leichter aus dem Handel. Ein ähnliches Bild präsentierten auch die Börsen in Spanien, Italien und der Schweiz, wo es in ähnlichem Ausmaß nach unten ging. Unter den Branchen Europas waren mit minus 5,7% sowohl der Reise- und Freizeitbereich als auch der Rohstoffsektor die Schlusslichter. Leider waren auch einige Unternehmensergebnisse nicht dazu angetan, d... » Weiterlesen
ATX-Trends: Amag, EVN, Lenzing, Wienerberger, Warimpex, UBM ...
27 Feb
Nach der heftigen Talfahrt zu Wochenbeginn haben sich die europäischen Börsen am Mittwoch ein wenig erholt. Die weiteren Verluste zum Handelsauftakt wandelten sich nach und nach in moderate Gewinne, doch nach wie vor bleibt die Unsicherheit über die Folgen der internationalen Ausbreitung des Coronavirus hoch. Der EuroStoxx 50 schloss letzten Endes 0,1% stärker, der französische CAC 40 konnte genauso viel zulegen, ebenso der deutsche Dax , der zeitweise mehr als 3,0% im negativen Bereich gehandelt hatte, und in London ging es für den FTSE 100 0,4% nach oben. Noch deutlicher fiel die Erholung in Italien aus, die Börse in Mailand konnte mit einem Plus von 1,4% aus dem Handel gehen. Branchenweit erholten sich der Versorger- und der Autosektor mit plus 1,3% am deutlichst... » Weiterlesen
ATX-Trends: Wienerberger, FACC, Agrana, Amag, Frequentis, Porr, Rosenbauer ...
26 Feb
Die sich weiter ausbreitende Coronavirus-Epidemie hat am Dienstag an den europäischen Börsen weiter für Angst und Schrecken gesorgt. Eine Erholung im frühen Handel entpuppte sich rasch als Strohfeuer, die Talfahrt vom Vortag ging weiter. Der EuroStoxx 50, der erst vor wenigen Tagen wieder den höchsten Stand seit 2008 erreicht hatte, sackte um 2,1% ab und schloss knapp über dem Tagestief, der französische CAC 40 erlitt ein Minus von 1,9%, ebenso die Märkte in Deutschland und in Grossbritannien. Noch deutlicher waren die Verluste in Spanien, wo der Ibex 2,5% einbüßte, die Börse in Mailand, am Vortag noch der größte Verlierer, konnte sich gestern einigermaßen gut halten und schloss lediglich 1,4% schwächer. Erneut gaben europawe... » Weiterlesen
ATX-Trends: Amag, CA Immo, Zumtobel, Palfinger, Rosenbauer ...
25 Feb
Die zunehmend die gesamte Welt erfassende Ausbreitung des Coronavirus hat am Montag die Börsen in Europa steil auf Talfahrt geschickt. Anleger, die bislang überraschend gelassen geblieben waren, reagierten vor allem geschockt über mehrere virusbedingte Todesfälle in Norditalien. Der EuroStoxx 50 fiel um 4,0%, der französische CAC 40 schloss 3,9% schwächer, der Dax verzeichnete einen Rückgang um 4,0% und in London ging der FTSE 100 3,3% schwächer aus dem Handel. Größter Verlierer war aber der italienische FTSE MIB, die Mailänder Börse musste gleich 5,4% nachgeben. Alle europäischen Branchen verzeichneten Verluste, am besten hielten sich noch die Immobilien mit einem Rückgang um 2,0%, am stärksten gab der Reise- und Freizeitsekt... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24