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Ute Greutter
Richard Dobetsberger
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Felix Lamezan-Salins
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Rudolf Zipfelmayer
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Eduard Zehetner
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Roland Meier
Max Deml
Hans Lang
 

ATX-Trends: Wienerberger, Erste Group, Addiko, Frequentis, Flughafen Wien, Strabag...

Die Wiener Börse hat am Dienstag erneut etwas schwächer geschlossen. Der ATX schloss nach mehrmaligem Vorzeichenwechsel um 11,75 Punkte oder 0,53 Prozent tiefer bei 2.212,52 Einheiten.Auch das internationale Umfeld zeigte sich mit negativen Vorzeichen. Die anhaltenden Corona-Sorgen sowie der Handelskonflikt zwischen China und den USA bremsten die Risikobereitschaft vieler Anleger, hieß es von einem Marktbeobachter. Am Nachmittag rückten aktuelle US-Daten in den Fokus. Am US-Immobilienmarkt ist von der Coronakrise nicht mehr viel zu spüren. So hat im Juli die Zahl der Baubeginne überraschend deutlich zugelegt. Auch der Anstieg bei den Baugenehmigungen fiel stärker als prognostiziert aus. Unter den heimischen Einzelwerten schlossen Wienerberger 0,18 Prozent höher bei 21,88 Euro. Die Analysten der Berenber...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI, Erste Group, Bawag, Andritz, Semperit, Amag, Frequentis, Flugahfe...

Die Wiener Börse ist am Montag mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Der ATX fiel 22,05 Punkte oder 0,98 Prozent und schloss bei 2.224,27 Einheiten. Das internationale Umfeld fand zu Wochenbeginn keine klare Richtung. Laut Marktbeobachtern belasten derzeit vor allem die anhaltenden Corona-Sorgen wegen steigender Neuinfektionszahlen die Finanzmärkte. Auch der Handelskonflikt zwischen den USA und China rückt angesichts der dünnen Meldungslage zu den Unternehmen wieder stärker in den Fokus der Investoren. Für Europa gab es keine nennenswerten Konjunkturdaten-Veröffentlichungen. Am Nachmittag fanden dann aktuelle US-Daten etwas Beachtung. Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich von dem Einbruch in der Corona-Krise weitgehend erholt. Hingegen hat sich in den New Yorker Industrieunternehm...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Strabag, Porr, Semperit, Rosenbauer ...

Die Wiener Börse hat am Freitag mit Kursverlusten geschlossen. Der ATX fiel 22,42 Punkte oder 0,99 Prozent auf 2.246,32 Einheiten. Auch das internationale Umfeld zeigte sich zu Wochenschluss mit negativen Vorzeichen. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr: Dow Jones New York +0,10 Prozent, DAX Frankfurt -0,63 Prozent, FTSE-100 London -1,55 Prozent und CAC-40 Paris -1,39 Prozent. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung für die Abschläge einerseits auf durchwachsene Wirtschaftsdaten aus China. Andererseits drückten auch die wieder wachsenden Sorgen über steigende Covid-19-Infektionszahlen das Sentiment an den Märkten. Für trübe Stimmung an der Wall Street sorgte vor allem, dass im US-Senat bei den Verhandlungen um weitere Konjunkturhilfen in der Coronakrise noch immer keine Einigung erz...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Schoeller-Bleckmann, Semperit

Auch die Wiener Börse hat am Donnerstag den Handel schwächer beendet. Der heimische Leitindex ATX gab nach den jüngsten Zuwächsen 0,82 Prozent auf 2.268,74 Punkte ab, nachdem er zuvor vier Gewinntage in Folge absolviert hatte. Der breiter gefasste ATX Prime reduzierte sich am Berichtstag um 0,78 Prozent auf 1.158,96 Einheiten. Am heimischen Markt rückten auf Unternehmensebene neue Analystenmeinungen ins Blickfeld. Die Experten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien von Andritz von 42,00 auf 36,00 Euro gekappt. Das Anlagevotum wurde mit "Buy" bestätigt. Die Andritz-Papiere verbuchten ein Minus von 1,7 Prozent auf 29,92 Euro. Wienerberger-Titel bauten hingegen ein klares Plus von 4,4 Prozent auf 22,58 Euro. Die Experten von der Deutschen Bank erhöhten nach der gestrigen Zahlenv...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Vierter Tag in Folge mit Gewinnen, Zahlen von DO&CO

Die Wiener Börse ist am Mittwoch den vierten Tag in Folge mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der heimische Leitindex ATX stieg heute um 0,67 Prozent auf 2.287,58 Punkte. Der ATX Prime erhöhte sich um 0,62 Prozent auf 1.168,05 Stellen. Für Auftrieb sorgten überraschend stark gestiegene US-Verbraucherpreise. So lag die Kerninflation in den USA im Juli gegenüber dem Vorjahr bei 1,6 Prozent, wohingegen Experten im Vorfeld der Veröffentlichung mit 1,1 Prozent gerechnet hatten. Mit Blick auf die Berichtsaison traten drei Unternehmen zur Wochenmitte in den Vordergrund. So verzeichnete wegen der Coronakrise der Do&Co-Konzern eine starken Umsatzeinbruch. Die Erlöse des Cateringunternehmen sackten im ersten Quartal des schiefen Geschäftsjahrs 2020 21 um 87 Prozent auf 32,47 Mio. Euro ab. Unter dem Strich w...     » Weiterlesen