Espresso-Zutaten, 17.11.: Pröll, Post, SBO, Warimpex (Christian Drastil)
17 Nov
Einen schönen guten Morgen, liebe Leser! Ein Mail von scherf.com von gestern Abend: "... die Story, dass Österreich (via Aussagen von Finanzminister Josef Pröll) die Griechenland Hilfe kritisiert hat, wird nun überall (CNBC, etc.) in den USA laufend publiziert." Die Aussagen Prölls werden lt. Dietmar Scherf in den Staaten mehrheitlich goutiert: http: www.be24.at blog entry... . Die US-Börsen wiesen am Dienstag also tiefrote Vorzeichen auf. Der Dow Jones verlor 1,6 Prozent auf 11.023,50 Punkte. Der 7-Uhr-Nikkei liegt jetzt leicht im Plus, das vorbörsliche Österreich zeigt sich unverändert: http: www.boerse-express.com cat indika... Die Zahlungsleger des Tages konnten zuletzt an Berichtstagen nicht überzeugen. Post 2:4 (Durchschnitt Aktie: -1.93%, Benchmark: 0.53%) Sc... » Weiterlesen
Österreich sorgt für Verkaufsdruck an den Märkten (Christian Drastil)
16 Nov
Ein Mail von scherf.com, das ich Ihnen nicht vorenthalten will: "... die Story, dass Österreich (via Aussagen von Finanzminister Josef Pröll) die Griechenland Hilfe heute kritisiert hat, wird nun überall (CNBC, etc.) in den USA laufend publiziert. Mehrere Kommentatoren (vor allem auf CNBC) meinen, dass diese Aussage Österreichs zusätzlich zur Unsicherheit in Europa heute in der Früh beigetragen hat (obwohl man hier die österr. Aussage voll unterstützt) und dass die Aussagen zum zusätzlichen Schub des Selloff an den U.S. Börsen heute in der Früh beigetragen haben soll. Die Story wurde als BIG STORY hinsichtlich Europa und seiner Stabilität bezeichnet bzw. auch über den Zweifel (wie z.B. von Österreich) der EU Länder über Staatshilfen innerhalb der EU. (Natürlich ist Irland auch auf dem Radar und laufend... » Weiterlesen
Maschek II (Christian Drastil)
16 Nov
Siehe Bild. » Weiterlesen
Espresso-Zutaten, 16.11.: A-Tec, Semperit, Lenzing, Mayr, AT&S, KTM (Christian Dra...
16 Nov
Einen schönen guten Morgen, liebe Leser! Wenig volatil sieht es am Dienstag Früh aus. Der Dow legte 0,1 Prozent zu, der 7-Uhr-Nikkei liegt minimal im Minus. Robert Gillinger hat die Details zum Tag in Wien: "Österreichs Zahlenfront ist nicht schlecht, bei Gott aber nicht übermächtig. Gegen den allgemeinen Trend werden wir uns somit sicher nicht stemmen können aber vielleicht auch gar nicht wollen. Um 12.00 Uhr meldet sich mit Home Depot die weltgrösste Baumarktkette (Lowe's enttäuschte gestern). Der Umsatz soll kräftig von 11,2 auf 16,6 Milliarden US-Dollar zugelegt haben, netto soll es von 474 auf 780 Millionen gegangen sein. Und bei Wal Mart, dem weltgrössten Einzelhändler, um 13.00 Uhr, von 2,2 auf 3,3 Milliarden. Das bei einem Umsatz von 102 Mrd. Dollar, 68 waren es im Vorjahr. Zu di... » Weiterlesen
Espresso-Zutaten, 15.11.: A-Tec, Andritz, bwin (Christian Drastil)
15 Nov
Einen schönen guten Morgen, liebe Leser! Trotz international schwachem Freitag liegt der 7-Uhr-Nikkei heute im Plus. In Wien bleibt weiter A-Tec ein Thema. Man ist lt. Berichten mit vier Käufern für AE&E im Verhandeln. Auch Andritz soll dabei sein. Das weckt Erinnerungen an VA Tech (mit anderem Hintergrund, aber auch da hat Andritz zugeschlgen). Weitere Details zum Tag und zur Woche hat Robert Gillinger: "An Austro-Unternehmen melden diese Woche voestalpine, bwin, SBO und Lenzing. Aber auch Rosenbauer, Mayr-Melnhof bzw. Warimpex und KTM. Davon meldet aber keiner heute, ausser C-Quadrat. Internationale Unternehmens-Highlights gibt es auch nicht: Rheinmetall, Lonmin, Acciona, Vivendi. Dazu noch Lowe's aus den USA. Auch demnächst ist von der internationalen Zahlenseite keine Unte... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24