Anleihenkauf versetzt Aktionäre in Partylaune. BMW, Daimler und VW sowie IBM, HP, ...
16 Mar
Der Start des Anleihenkaufprogramms durch die EZB versetzte auch die Aktienanleger in Kauflaune. Trotz schwacher Wall Street konnten sich die Indizes deutlich nach oben schieben. Kommende Woche stehen eine Reihe von Wirtschafts- und Unternehmensterminen an, die den Index durchaus über 12.000 Punkte schieben könnten. Ob die von vielen Anlegern lang ersehnte Korrektur kommt, bleibt zunächst offen. Indizien einer Überhitzung gibt es. Signale für eine Wende noch nicht. Einige Anleger haben es in dieser Woche schon mit Short-Investments versucht und mussten für ihr zu frühes Handeln herbe Verluste einstecken. Spannend dürfte es in der zweiten Wochenhälfte werden. Am Freitag ist großer Verfallstag an den Terminbörsen! Unternehmen im Fokus AmMontag &o... » Weiterlesen
US-Staatsanleihen verkauft und in EUR-Hochzinsanleihen sowie internationale Renten...
16 Mar
Quelle: ERSTE-SPARINVEST; www.erste-am.at; Daten per 27. Februar 2015; Fondskennzahl: „Rendite“ – siehe Fußnote 1) Anleihen-Markt-Kommentar Die bestimmenden Themen an den Finanzmärkten sind die Stabilisierung des Ölpreises, uneinheitliche Wirtschaftsindikatoren auf globaler Basis, positive Konjunkturindikatoren in der Eurozone, die temporäre Abnahme von Eskalationsrisiken und die expansiven Zentralbankpolitiken. Seit Jahresbeginn führten anhaltend deflationäre Tendenzen und eine expansive EZB zu einer deutlichen Verflachung der Renditestrukturkurve in der Eurozone, wovon Euroland Staatsanleihen am meisten profitieren konnten. Im letzten Monat profitieren High-Yield Unternehmensanleihen besonders von der Stabilisierung des Ölpreises und von po... » Weiterlesen
Herr Ex-Django und Frau Kdolsky (Christian Drastil)
15 Mar
Ja, ich ärgere mich wirklich über diese Umverteilungsreform, die die Selbstständigen und Aktionäre diskriminiert. Ausge-Django-t hat es sich, die ÖVP ist eine Superreichen-Partei, aber keine Wirtschaftspartei mehr. Schade. Da trommelt man jahrelang, dass Österreich die Rote-Laterne-Position im privaten Aktienbesitz abgeben soll und es schon Sinn macht, mit kleinsten Summen Aktien beizumischen. Prompt wird die Aktien-KESt (Dividenden, Kurszuwachs bei fehlender gscheiter Verlust- oder Spesengegenrechnung) erhöht und die Sparbuch-KESt bleibt gleich. Ganz fatales Signal. Ich glaube nicht, dass Mitterlehner das gut findet, der Druck der SPÖ war aber wohl too much. Ergo nicht wirklich Django mehr, sondern eher Grosskoalitionär. Schade. Am schlimmsten ist die KESt-Erh... » Weiterlesen
Steht uns ein Krexit bevor? (Martin Theyer)
15 Mar
Nach der Entscheidung des Finanzministers, die Schulden der ehemaligen Hypo Alpe Adria, jetzt Heta, nicht mehr zu bedienen bezeichnet die britische Zeitung "The Telegraph" Österreich als „Mini-Griechenland, das im Herzen Europas ausbricht“. Kärnten werde zügig zu Europas neuem Schulden-Albtraum. Es ist interessant zu sehen, wie schnell sich die politische Meinung ändern kann. Bis vor kurzem wurde einhellig von Finanzexperten und Spitzenpolitikern behauptet, dass die Hypo Alpe Adria eine systemrelevante Bank und daher um jeden Preis zu halten sei. Dafür wurden Milliarden in die Hand genommen und in die marode Bank gesteckt. Nun sind nicht nur die Milliarden verloren, sondern auch das Land Kärnten mit seinen umfassenden Haftungen, läuft Gefahr in Konkurs zu g... » Weiterlesen
Woche 19 - Grundlage gelegt (und nochmal eins drauf) (Martin Tschiedel)
15 Mar
Bevor ich zum sportlichen Teil komme: es freut mich sehr, dass für den eigentlichen Zweck meiner Lauferei, nämlich ein konkretes Projekt der Stiftung Kindertraum zu finanzieren (siehe martin24h.awardspace.biz ), auch diese Woche wieder drei weitere private Unterstützer ihre Hilfe zugesagt haben. Damit ist die Spenderanzahl bereits auf 23 angestiegen und ich hoffe, dass sich diese Anzahl bis zum 24-Stundenlauf in Sárvár am 25. 26. April 2015 noch weiter erhöhen wird. Wer also bisher mit einer Zusage noch gezögert hat: gebt Euch doch einen Ruck und besucht jetzt gleich martin24h.awardspace.biz Neben der Unterstützung des guten Zwecks würdet ihr auch mir Motivation für die restlichen sechs Wochen geben! Damit ich in Sárvár dann mö... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24