Zaht's an (Klaus Woltron)
23 Apr
Angesichts der Lobpreisung aller Leistungsverweigerer, der Beliebigkeit im Schulwesen, der Geringschätzung der Tüchtigen etc.empfehle ich meinen Enkeln und deren Gleichaltrigen: 1. Zaht's an 2. Sammelt soviel Können an wie möglich (Wissen ist nicht genug). 3. Die Chancen für Euch steigen: Es wird immer mehr Tepperte geben. Hört denen nicht zu. Sie wissen nicht, wovon sie reden: Blind und terrisch. » Weiterlesen
Duell an der Wall Street: Apple vs. Alphabet (Marc Schmidt)
23 Apr
Den 1. Februar 2016 sollten Anleger weltweit gut in Erinnerung behalten. An diesem Tag hatte Alphabet (ehemals Google ) seine Zahlen für das Schlussquartal und das Gesamtjahr 2015 vorgelegt. Der Internet-Gigant aus Kalifornien begeisterte Anleger derart, dass sie die Aktien des Unternehmens im nachbörslichen US-Handel in die Höhe trieben. Dadurch konnte sich Alphabet (WKN A14Y6H ) erstmals überhaupt den Titel des wertvollsten Unternehmens auf dieser Welt schnappen. Gleichzeitig wurde Apple (WKN 865985 ) von seinem Thron gestoßen. Seitdem duellieren sich die beiden Technologiekonzerne um die Vorherrschaft. Doch auf lange Sicht dürfte die Entscheidung in den Augen vieler Anleger zu Gunsten von Alphabet Google gefallen sein. Der Kampf um die Vorherschaft an der Wa... » Weiterlesen
Wochenrückblick KW16: Volkswagen schockt, Ströer-Attacke zeigt Probleme der Börsen...
23 Apr
Die abgelaufene Woche stand bereits voll und ganz unter dem Eindruck der Berichtssaison. Neben zahlreichen US-Größen begann auch im DAX die Vorlage der Quartalsberichte. Am Freitagnachmittag wurde zudem endlich die 2015er Bilanz von Volkswagen (WKN 766403 ) veröffentlicht. Dabei belastet die Abgasthematik das Geschäft des Konzerns erheblich. Zwar übertreffen die Umsatzerlöse mit 213,3 Mrd. Euro das Vorjahr um 5,4 Prozent, das operative Ergebnis geht jedoch von +12,7 Mrd. Euro auf -4,1 Mrd. Euro erheblich zurück. Unter dem Strich bleibt bei der Volkswagen AG ein Jahresfehlbetrag von 5,5 Mrd. Euro übrig (Vorjahr: +2,5 Mrd. Euro). Die Aktie ging in der Folge in die Knie. Doch das war nicht das einzige „Highlight“ für die Börsianer. M... » Weiterlesen
Andreas Gerstenmayer, AT&S, im BSN Q&A Tool
23 Apr
Bitte stellen Sie sich bzw. Ihr Unternehmen kurz selbst vor Andreas Gerstenmayer, seit 6 Jahren CEO von AT&S AG. AT&S ist einer der globalen Technologieführer für High-End Leiterplatten. Diese werden für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets, Notebooks, Consumer Products) sowie für Automotive-Anwendungen (Navigation, Sicherheitssysteme, Getriebesteuerung, Lichtsysteme, etc.), Industrie (Steuerungssysteme, Maschine-2-Maschine Kommunikation) und Medizintechnik (Diagnostik wie MRT und Therapie wie Hörgeräte, Herzschrittmacher, etc.) eingesetzt. Was treibt Ihr Geschäft – jetzt und in Zukunft? Die Vernetzung aller elektronischen „Dinge“ in allen Bereichen des Lebens – das sogenannte „Internet der Dinge“. Wir konzentrier... » Weiterlesen
DAX gibt nach - Automobil-Titel belasten (Gregor Kuhn)
22 Apr
Selbst weiter zulegende Ölpreis sowie ein schwächer tendierender Euro vermögen den Dax bis dato nicht in die Gewinnzone bugsieren zu können. Belastend wirken sich vor allem schwache Notierungen aus dem Automobil-Sektor aus. Vorneweg die Daimler -Aktie, die angesichts enttäuscht aufgenommener Quartalszahlen sowie Ermittlungen des US-Justizministeriums im Zuge des Abgasskandals aktuell mehr als 5 Prozent abgeben muss. Derweil beziffert VW die potentiellen Aufwendungen für Straf- und Entschädigungszahlungen in diesem Kontext auf bis zu 16,2 Mrd. Euro. In der Folge muss der Wolfsburger Konzern für das Geschäftsjahr 2015 einen Nettofehlbetrag von 1,58 Mrd. Euro verkünden. Deutschlands größter Autobauer kann den zunächst herben Tagesverl... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24