Steuerreform 2026: Entlastung für Gastronomie, Digitaldruck für Unternehmen ( Fina...
06 Mar
Deutsche Unternehmen und Kommunen steuern 2026 auf ein komplett neues Steuerumfeld zu. Zwei Gesetzespakete – das Steueränderungsgesetz 2025 und das Jahressteuergesetz 2024 – bringen eine Mischung aus lang ersehnter Entlastung und verschärften Digitalvorgaben. Für Steuerberater und Entscheider wird es entscheidend sein, die komplexen Übergangsfristen im Blick zu behalten. Anzeige Die neuen Regelungen zur Mehrwertsteuer und E-Rechnungspflicht erhöhen die Komplexität der Buchführung massiv. In diesem kostenlosen E-Book finden Sie sofortige Antworten auf alle Fragen zur Umsatzsteuer sowie praktische Anleitungen für Ihre Voranmeldung. Kostenlosen PDF-Ratgeber zur Umsatzsteuer herunterladen Dauerhaft reduzierte Mehrwertsteuer für Gastronomie Ab dem 1. Januar 2026 gilt dauerhaft ein ermäßigter Mehrwertst... » Weiterlesen
Kon Tum Aktie: Branchenfokus entscheidend ( Finanztrends)
06 Mar
Mangels aktueller Unternehmensnachrichten rückt die Kon Tum Construction Mat Aktie verstärkt in den Kontext des vietnamesischen Gesamtmarktes. Da spezifische Impulse fehlen, bestimmen derzeit makroökonomische Faktoren und die Dynamik im Bausektor das Bild. Anleger müssen daher genau auf staatliche Infrastrukturprogramme und die Entwicklung der Rohstoffpreise blicken, um die künftige Richtung einzuschätzen. Infrastruktur als zentraler Treiber Die Performance des Titels hängt eng mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Vietnam zusammen. Besonders staatliche Großprojekte und die voranschreitende Urbanisierung in der Region Kon Tum fungieren hier als potenzielle Nachfragetreiber für Zement und Stahl. Diese Infrastrukturvorhaben könnten die notwendigen Impulse liefern, um das Geschäftsvolumen nachhalti... » Weiterlesen
ATX-Trends: Andritz, Verbund, Addiko, Zumtobel ...
06 Mar
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Leitindex ATX schloss 1,42 Prozent im Minus bei 5.437,32 Punkten. Damit gab er die Erholungsgewinne des Vortages praktisch vollständig wieder ab, blieb aber noch über dem Zwischentief vom Dienstag bei 5.334 Zählern. Im frühen Handel hatte sich das Börsenbarometer noch bis knapp über die 50-Tage-Durchschnittslinie bei 5.556 Punkten vorgearbeitet. Eine Entspannung im Iran-Krieg ist weiterhin nicht in Sicht. Besonders besorgt zeigen sich die Rohstoffmärkte über die Lage an der Straße von Hormus, durch die ein großer Teil des globalen Ölhandels abgewickelt wird. Der Schiffsverkehr durch diese Wasserstraße ist nahezu zum Erliegen gekommen. Die steigenden Ölpreise verstärkten die Sorg... » Weiterlesen
Operation Epic Fury: US-Kongress ebnet Weg für längeren Iran-Konflikt ( Finanztrends)
06 Mar
Der US-Kongress hat den Weg für eine Fortsetzung des Militäreinsatzes gegen Iran freigemacht – und stellt die globale Wirtschaft vor massive Herausforderungen. Die Abgeordneten lehnten eine Resolution zur Begrenzung der Kriegsbefugnisse knapp ab. Für den Welthandel bedeutet das anhaltende Risiken bei Logistik, Sanktionen und Energiekosten. Kongress entscheidet gegen Einschränkung der Militäroperation Die Entscheidung fiel denkbar knapp aus. Das Repräsentantenhaus votierte am Donnerstag mit 219 zu 212 Stimmen gegen die Kriegsbefugnis-Resolution . Damit folgte es dem Senat, der einen ähnlichen Vorstoß bereits am Mittwoch abgelehnt hatte. Die Niederlage der Resolutionen im Kongress signalisiert eindeutig: Die unter dem Codenamen Operation Epic Fury laufenden Militäroperationen werden ohne neue gesetzlic... » Weiterlesen
iShares ACWI ex-US ETF: Unter Druck ( Finanztrends)
06 Mar
Der iShares Currency Hedged MSCI ACWI ex U.S. ETF steht vor einer massiven Bewährungsprobe. Während internationale Aktien Ende 2025 noch glänzten, sorgt die jüngste Eskalation im Nahen Osten für eine deutliche Kluft zwischen US-Werten und dem Rest der Welt. Kann die integrierte Währungsabsicherung den Rückschlag für Anleger abmildern? Ölpreis und Geopolitik als Bremsklötze Die internationalen Märkte verzeichneten zuletzt einen deutlichen Rückzug. Auslöser waren die Luftangriffe im Iran, die Ende Februar begannen und den Ölpreis bis gestern auf rund 80 US-Dollar pro Barrel trieben. Historisch gesehen treffen solche Preissprünge große Volkswirtschaften außerhalb der USA – insbesondere Südkorea und europäische Nationen – deutlich härter. Der Grund liegt in deren hoher Abhängigkeit von Energieimporten. Mar... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24