Zoll digitalisiert Export und Import: Zwei System-Updates zwingen Unternehmen zum ...
06 Mar
Ab dem 17. März 2026 müssen alle deutschen Exporteure über das zentrale Zoll-Portal arbeiten. Das ist die Kernbotschaft einer aktuellen Mitteilung des deutschen Zolls. Parallel dazu schränkt ein neues Import-Verfahren die Nutzung von Zollkontingenten ein. Für den internationalen Handel beginnt eine heiße Phase der Anpassung. Anzeige Die Umstellung auf das neue Zoll-Portal und die Integration von CBAM erfordern höchste Präzision bei der Datenerfassung. Dieser kostenlose Praxis-Leitfaden zeigt Ihnen Feld für Feld, wie Sie Ihre Ausfuhranmeldungen fehlerfrei erstellen und Verzögerungen vermeiden. Zollanmeldung korrekt ausfüllen: Feld-für-Feld-Anleitung spart Ihnen Stunden IAA-Plus: Ab 17. März nur noch über das Zoll-Portal Die Umstellung betrifft das System Internetausfuhranmeldung Plus (IAA-Plus... » Weiterlesen
Börsepeople im Podcast S23/23: Eva Naux
06 Mar
Hören: audio-cd.at page podcast 8472 Eva Naux ist seit März 2025 CFO der Saubermacher Dienstleistungs AG, die Dienstleistungen im Unternehmensnamen beziehen sich auf abfallwirtschaftliche Fragen, Zero Waste und Nachhaltigkeit. Man will Verantwortung für den Menschen, die Umwelt und das Unternehmen übernehmen. Wir sprechen über Evas frühere Stationen wie Deloitte, Porr und Wienerberger, über die Podiumspräsenz auf der #tfc25, Kreislaufwirtschaft, die Einschätzung, dass Treasury-Leute einen der schönsten Jobs haben, viele neue Gesichter (für uns beide) sowie auch Saubermacher-Schreibtischschmuck. Und die Folge wird direkt nach der Folge mit Neo-Saubermacher-CEO Andreas Opelt gesendet, Eva hatte uns vernetzt ... saubermacher.at Podcast... » Weiterlesen
RKI: Grippewelle hat ihren Höhepunkt überschritten ( Finanztrends)
06 Mar
Die Grippewelle in Deutschland geht zurück. Das Robert Koch-Institut (RKI) bestätigt in seinem aktuellen Wochenbericht, dass der Höhepunkt der Atemwegserkrankungen überschritten ist. Das bringt eine deutliche Entlastung für Kliniken und Praxen. Eine vollständige Entwarnung gibt es jedoch nicht, denn das RS-Virus zirkuliert weiterhin stark. Zahlen zeigen klaren Abwärtstrend Die Daten für die neunte Kalenderwoche belegen einen kontinuierlichen Rückgang. Die Zahl der Arztbesuche und Krankenhauseinweisungen wegen Atemwegsinfekten liegt nun spürbar unter dem Niveau der Vorsaison. In den Laborproben machen Influenza-A-Viren mit 28 Prozent den größten Anteil aus, gefolgt von saisonalen Coronaviren (20 %) und RSV (16 %). Anzeige Während die aktuellen Infektionswellen abklingen, bleibt die Prävention für Unter... » Weiterlesen
DAX: Kampf um 24.000 Punkte ( Finanztrends)
06 Mar
Der DAX versucht sich zum Wochenabschluss an einer Stabilisierung, nachdem geopolitische Spannungen den Index zuletzt unter Druck gesetzt hatten. Heute legte das Barometer leicht um 0,43 Prozent auf 23.919 Punkte zu. Doch reicht dieser zaghafte Zuwachs aus, um die jüngste Korrektur zu beenden? Korrekturdruck und Markttreiber Nachdem der DAX 40 Mitte Januar ein Allzeithoch bei 25.507 Punkten markiert hatte, rutschte er Anfang dieser Woche auf ein Mehrmonatstief bei 23.725 Punkten ab. Mit einem Rückgang von 1,88 Prozent im vergangenen Monat bleibt das Marktumfeld für Anleger herausfordernd. Vor allem schwankende Energiepreise belasten derzeit die exportorientierte deutsche Industrie. Gestern verbuchten Schwergewichte wie Siemens und Infineon Abschläge zwischen 3 und 5 Prozent. Besonders hart traf es die ... » Weiterlesen
Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Apple, Berkshire, Andritz, Addiko Bank
06 Mar
Eine Auswahl der Redaktion von audio-cd.at und boerse-social.com : Die Gefahr der weiteren Domino-Effekte LINK: youtu.be jxlNKzmZNrQ Energie ist der versteckte Inhaltsstoff in jedem Brot und jedem Liter Milch. Bleiben die Energiepreise länger hoch, schlägt das direkt auf die Agrarmärkte durch – von der Düngemittelproduktion bis zur Kühlung im Supermarkt. Während die Energiepreise selbst gerade stagnieren, steigen die Lebensmittelpreise bereits weiter an. Wir fragen heute: Erleben wir gerade eine dauerhafte Verschiebung unseres Wohlstands, weil Energie zum Luxusgut wird? Die im Podcast besprochenen Inhalte dienen NUR zu allgemeinen Informationszwecken, stellen unter keinen Umständen eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Anlagen dar, sind... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24