Nachlese: 2x Literatur von der Wiener Privatbank, Varta im Podcast (Christian Dras...
21 Feb
Nachlese Podcast Freitag. Audio Link zur Folge: boersenradio.at page podcast 2685 , alle unter http: www.boersenradio.at wienerboerseplausch ) - zwei Textperlen aus dem Newsletter der Wiener Privatbank: a) "Das Versicherungsunternehmen VIG verlautbarte zunächst, dass man sich nach langem Ringen mit der ungarischen Regierung auf eine Lösung bezüglich der Aegon-Akquisition einigen konnte. Demnach soll die ungarische Staatsholding Corvinus Nemzetközi Befektetési Zrt., eine 45%ige Beteiligung an den ungarischen VIG-Gesellschaften erwerben. Der vereinbarte Gesamtkaufpreis beträgt rund €350 Mio. Ein Schritt den sich die VIG zwar wohl lieber gerne erspart hätte, der wohl als Resultat der von Viktor Orban propagierten illiberalen Demokratie zu werten ist. Zumi... » Weiterlesen
Josef Obergantschnig, Obergantschnig Financial Strategies GmbH, nennt seine subjek...
21 Feb
Josef Obergantschnig, Obergantschnig Financial Strategies GmbH , nennt seine subjektiv lässigsten Momente in der Wiener Börsegeschichte: 1. Start: Österreichischer Leitindex ATX (1991) 2. Einführung elektronisches Handelssystem XETRA (1999) 3. Ludwig van Beethoven war einer der ersten Aktionäre an der Wiener Börse 4. Gründung der Börse durch Maria Theresia (1771) 5. Börsengang Porr AG und Wienerberger (älteste Notierungen aus dem Jahre 1869) Hintergrund: Im Börse Social Magazine #60 wählten wir gemeinsam mit firesys und 50 MarktteilnehmerInnen, die je 5 Inputs bringen können (also Sample 250 am Ende der 250er-Feiern der Wiener Börse) den lässigsten Moment in der Wiener Börsegschichte. Siehe digital unter boer... » Weiterlesen
Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer; nur UBM und Immofinanz leicht im Plus
21 Feb
Heute im #gabb: Um 13:22 liegt der ATX TR mit -1.83 Prozent im Minus bei 7619 Punkten (Ultimo 2021: 7849, -2.93% ytd). Topperformer der PIR-Group sind UBM mit +0.24% auf 42.1 Euro, dahinter Immofinanz mit +0.04% auf 22.95 Euro und Agrana mit +0.00% auf 16.92 Euro. Zum Vergleich der DAX: 14913 ( -0.86%, Ultimo 2021: 15884, -6.12% ytd). - PIR-News: Frequentis, FACC, Valneva, Research zu Andritz, Wienerberger, Do&Co - 2x Literatur von der Wiener Privatbank, Varta im Podcast - Kurze zu OMV, bet-at-home.com - Unser Robot sagt: Warimpex, RBI, Agrana und weitere Aktien auffällig; Andreas Gerstenmayer bleibt im CEO-Ranking vorne - Textperlen: Key-Note eines Börsianers: Jung – Alt – Tot! (Josef Obergantschnig) - Börsegeschichte 21.2.: VA Tech und der ATX - Josef Obergantsc... » Weiterlesen
Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Iberdrola, Disney, Clean Energy
21 Feb
Eine Auswahl der Redaktion von boersenradio.at und boerse-social.com : #188 Warum ist Nachkaufen oft so schwer? Wahrscheinlich kennt das jeder von euch: Wenn es an den Märkten runter geht, ist es oft schwer den Kaufknopf zu drücken. Warum eigentlich? Wenn euch die Episode bzw. der Podcast gefällt, freue ich mich über ein Abo. Lasst mir gern ein paar Sterne oder eine Rezension da, zB. bei iTunes oder Spotify. Für Fragen an mich, Vorschläge für Episoden-Themen oder wenn ihr einfach noch mehr Börsen Gelaber wollt: Twitter twitter.com borsengelaber?lang=de Instagram www.instagram.com borsengelaber ?hl=de PeakD - Hive Blockchain Social Media App peakd.com @borsengelaber ... » Weiterlesen
Umgang mit Risiko: Warum es Ziele braucht, um Fehler zu vermeiden (Michael Plos)
20 Feb
Der Begriff Risiko leidet unter einem unheimlich schlechten Image. Schon alleine das Wort “Risiko” löst bei den meisten Menschen Unbehagen aus. Daher ist es auch wenig überraschend, dass Menschen versuchen Risiken zu vermeiden. Und dabei unverhältnismäßig große Opfer bringen. Gerade finanziell ist das jedoch oft ein gewaltiger Fehler. Doch Fehler hin, Fehler her. Dass wir Risiken vermeiden wollen, liegt in unseren Genen. Es ist Teil der menschlichen Natur . Unsere Vorfahren hatten bei der Konfrontation mit Gefahren stets zwei Möglichkeiten: Fight or Flight. Oder zu deutsch: Kämpfen oder Flüchten . Wobei die Option “kämpfen” (etwa in Auseinandersetzungen mit Säbelzahntigern) nur in den seltensten Fällen gut ausging... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24