PIR-News: Zahlen und Einschätzungen zu Palfinger, FACC, Uniqa, News von Immofinanz...
24 Feb
Der Kran- und Hebelösungen-Anbieter Palfinger , der in diesem Jahr sein 90jähriges Firmenjubiläum feiert, hat das abgelaufene Jahr mit Rekordzahlen abgeschlossen und will auch eine Rekord-Dividende ausschütten. Der Umsatz liegt bei 1,84 Mrd. Euro (vs. 1,53 Mrd. in 2020), das EBIT bei 155 Mio. Euro (vs. 100,3 Mio. Euro in 2020) und der Gewinn bei 86,6 Mio. Euro (vs. 49,8 Mio. Euro in 2020). Es soll eine Dividende in Höhe von 0,77 Euro je Aktie vorgeschlagen werden (für 2020: 0,45 Euro). Für das Geschäftsjahr 2022 peilt Palfinger einen Umsatz von 2,0 Mrd. Euro an. Davon sind 6,5 Prozent aus Preiserhöhungen zu erwarten, wie CFO Felix Strohbichler bei der Pressekonferenz erklärte. Für das 2. Halbjahr 2022 erwartet Palfinger positive Effekte durch Pre... » Weiterlesen
Putin zerstörte die ATXFive-Chance der RBI (Christian Drastil)
24 Feb
Börse Wien im Kriegsschock: Um 11:16 liegt der ATX TR mit -5.78 Prozent im Minus bei 6960 Punkten (Ultimo 2021: 7849, -11.33% ytd). Topperformer der PIR-Group sind Mayr-Melnhof mit -0.06% auf 164.3 Euro, dahinter Immofinanz mit -0.26% auf 22.88 Euro und Verbund mit -0.78% auf 94.85 Euro. Zum Vergleich der DAX: 14053 ( -2.95%, Ultimo 2021: 15884, -11.53% ytd). Was den ATXFive ab März-Verfall betrifft, so ist die Entscheidung durch Putin gefallen . Noch vor 14 Tagen wären Bawag und RBI statt voestalpine und Wienerberger eingezogen. Putin hat die RBI abstürzen lassen und damit dafür gesorgt, dass Bawag und voestalpine sich im Viererrennen durchsetzen werden, der Rückstand von Wienerberger auf Bawag ist nach 2 Tagen (=40 Prozent Gewicht) trotz 0,5 Bonuspunkten fü... » Weiterlesen
Nachlese: 300.000 Euro, RBI-Rekord und Matejka-Know-How (Christian Drastil)
24 Feb
Nachlese Podcast Mittwoch. Audio Link zur Folge: boersenradio.at page podcast 2701 , alle unter http: www.boersenradio.at wienerboerseplausch ) - am Dienstag wurde der Rekord beim Tageshandelsvolumen 2022 von 426,796 Mio. Euro um ca. 300.000 Euro verfehlt , es wurden 426.497.069. Aber heute sieht es nach einer neuen Chance aus, so man das bei diesen Kursen sagen kann - dafür hat die RBI mit 80,305,960 am Dienstag den Rekord der Immofinanz vom 1.2. (77,395,584) überboten und ist nun Spitzenreiter beim Handelsvolumen 2022 an einem einzelnen Tag. RBI ( Akt. Indikation: 17,66 17,71, -16,66%) - die Podcast-Folge 82 war dank "interner Hilfe" mit mehr als 30 Minuten die bisher längste, im Zentrum stand das Know-How von Wolfgang Matejka ganz aktuell zu Auswirkungen der Ukraine-Situ... » Weiterlesen
Wiener Börse Plausch #83: Death Metal-Folge mit 6,66%-Minus, Kanonen-Donnern-Kurse...
24 Feb
HÖREN: boersenradio.at page podcast 2706 Team drajc, das sind die Börse Social Network Eigentümer Christian Drastil und Josef Chladek, quatscht im Wiener Börse Plausch #83 über mehr als 6 Prozent Intraday-Minus nach Kriegsbeginn in der Ukraine, vor allem die RBI verliert und so ist es Putin, der der Bank den sicher geglaubten ATXFive-Platz genommen hat. Weiters haben wir 2x Death-Metal: 1x der Theme Song in Death Metal, 1x ein Death Metal von von Tim Sklenitzka, bepublic. Aktienseitig: FACC, Palfinger, Uniqa. Erwähnt wird: The Realisation vom Tim Sklenitza - boersenradio.at page podcast 2703 Die Februar-Folgen vom Wiener Börse Plausch sind präsentiert von Wienerberger, CEO Heimo Scheuch hat sich im Q4 ebenfalls unter die Podcaster gemischt: open.spotify.com... » Weiterlesen
Fritz Mostböck, Erste Group Bank AG, nennt seine subjektiv lässigsten Momente...
24 Feb
Fritz Mostböck, Erste Group Bank AG , nennt seine subjektiv lässigsten Momente in der Wiener Börsegeschichte 1. Siemens wollte VATech kaufen. Brachten Analyse mit höherem Kurs-Target. Siemens-Widerstand war groß, musste aber exakt Preis zahlen, ÖIAG freute sich:) 2. 2009 brachte IMF negativen Österreich-Bericht, Krugman erklärte den Bankrott. Wir brachten Analyse mit Gegenargumenten, der IMF entschuldigte sich :-). 3. Wir waren nach dem IPO der Österreichischen Post auf USA-Roadshow. Die Post bekam 42 One-on-ones. CFO & IR mussten 3 Tage verlängern, um Meetings abzuarbeiten. 4. Hatte in USA 1-o-1 mit großem Asset Manager. Der top-ausgebildete Fondsmanager wusste nicht, obwohl investiert, dass Österreich in EU Eurozone ist. 5. Wa... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24