First Phosphate Aktie: Staatliche Millionen-Spritze ( Finanztrends)
07 Mar
Der kanadische Staat greift First Phosphate unter die Arme. Mit einer Förderzusage über bis zu 16,7 Millionen kanadische Dollar sichert das Unternehmen eine wichtige Säule für seine weitere Entwicklung. Doch hinter der Finanzspritze steckt mehr: Die offizielle Einstufung von Phosphat als kritisches Mineral verändert die regulatorischen Rahmenbedingungen für das Unternehmen grundlegend. Regulatorischer Rückenwind aus Ottawa Die Entscheidung der kanadischen Regierung, Phosphat auf die Liste der kritischen Mineralien zu setzen, ist für den Sektor ein bedeutender Schritt. Damit erhält First Phosphate Zugang zu spezifischen staatlichen Anreizen, darunter eine Steuergutschrift von 30 Prozent für Explorationskosten sowie eine weitere Gutschrift in gleicher Höhe für Investitionen in saubere Technologien. Diese ... » Weiterlesen
Barrick Aktie: Unter Druck ( Finanztrends)
07 Mar
Bei Barrick Mining ging es in den vergangenen Tagen spürbar abwärts. Bis gestern verlor die Aktie im Wochenverlauf zeitweise bis zu 13% an Wert. Der Haupttreiber: Der Goldpreis hat nach seinem jüngsten Hoch deutlich nachgegeben. Goldpreis bremst Minenwerte Gold rutschte zuletzt unter die Marke von 5.100 US-Dollar je Unze, nachdem der Preis zuvor noch nahe 5.400 US-Dollar gehandelt wurde. Als Grund für die Schwankungen nennen Marktbeobachter vor allem einen stärkeren US-Dollar. Der Effekt ist typisch: Wird der Dollar teurer, wird Gold für Käufer in anderen Währungen rechnerisch kostspieliger – das kann die Nachfrage dämpfen und auf den Preis drücken. Für Barrick ist diese Bewegung wichtig, weil der Goldpreis ein zentraler Faktor für die Bewertung bleibt. Die jüngste Abkühlung bei Gold färbte entsprechen... » Weiterlesen
Arbeitsmarkt 2026: Mitarbeiter bestimmen die Regeln ( Finanztrends)
07 Mar
Die Machtverhältnisse auf dem deutschen Arbeitsmarkt kippen. Eine Kombination aus Fachkräftemangel, neuen Rankings und EU-Regeln zwingt Unternehmen zum radikalen Umdenken. Diese Woche hat die neue Realität schlagartig klar gemacht: Nicht mehr die Arbeitgeber diktieren die Bedingungen, sondern die Mitarbeiter. Auslöser sind der Spitzengipfel der Wirtschaft in München, neue Arbeitgeber-Rankings und zwei entscheidende regulatorische Deadlines. Unternehmen müssen ihre Kultur, Gehaltsstrukturen und Strategien grundlegend überarbeiten, um im Wettbewerb um Talente noch bestehen zu können. Münchener Gipfel: Wirtschaft ruft zum „Jahr der Reformen“ aus Beim Münchner Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft am 6. März 2026 trafen sich die Spitzen von Handwerk (ZDH), Industrie- und Handelskammern (DIHK), Arbeitg... » Weiterlesen
ZEW-Studie: Cyberangriffe legen deutsche Wirtschaft lahm ( Finanztrends)
07 Mar
Die deutsche Wirtschaft kämpft mit einer alarmierenden Welle von Cyberangriffen. Besonders Industrie- und IT-Unternehmen sind betroffen, wie eine neue Studie zeigt. Samstag, 07. März 2026 – Cyberkriminalität wird für deutsche Unternehmen zur existenziellen Bedrohung. Eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) offenbart, dass im vergangenen Jahr jedes siebte IT-Unternehmen und jedes achte Industrieunternehmen Schäden durch Hackerangriffe erlitt. Die Studie unter rund 1.100 Firmen unterstreicht die dringende Notwendigkeit robuster Sicherheitsstrategien. Der jüngste Großangriff auf die Deutsche Bahn, der zu massiven Störungen führte, ist nur die Spitze des Eisbergs. Anzeige Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neu... » Weiterlesen
Immobilienmarkt 2026: Förderstopp verschärft Wohnungsnot ( Finanztrends)
07 Mar
Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen – doch die Regierung bremst Lösungen aus. Kurz vor dem Frühjahr stoppte das zuständige Ministerium Fördergelder für den Kampf gegen Leerstand auf dem Land. Gleichzeitig belegen neue Daten: Für Mieter und Käufer wird die Lage immer prekärer. Förderstopp blockiert Entlastung für Städte Ein zentrales Problem ist die ungleiche Verteilung: Während Metropolen unter Wohnraummangel leiden, stehen bundesweit etwa zwei Millionen Immobilien auf dem Land leer. Die Initiative „Gemeinsam gegen den Leerstand“ sollte dieses Ungleichgewicht beheben. 13 Modellregionen sollten Strategien zur Reaktivierung leerstehender Gebäude entwickeln. Anzeige Angesichts steigender Kosten und regulatorischer Hürden wird es für Immobilieneigentümer immer wichtiger, alle rechtlichen Spielräume... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24